FIFA als Mafia bezeichnet

Raiola kritisiert FIFA und Bundesliga

SID
Freitag, 29.01.2016 | 11:07 Uhr
Mino Raiola schießt scharf gegen FIFA und Bundesliga
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
Serie A
Fr02:00
Flamengo -
Chapecoense
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Der einflussreiche Spielerberater Carmine "Mino" Raiola geht nicht davon aus, dass die FIFA sich selbst reinigen kann. Auch an der Bundesliga übt er Kritik.

"Du kannst nicht die Mafia bitten, sich selbst zu reformieren", sagte der Italiener dem Focus. "Niemand in der FIFA könnte den ersten Stein werfen. Ich schon. Locker", so Raiola.

Er kündigte zudem an, die FIFA zu verklagen, sollte es keine ausreichenden Reformen geben. Am 26. Februar findet die Wahl des neuen Präsidenten des Weltverbandes statt.

Raiola übt ferner Kritik an der Bundesliga: "Manche Menschen tun so, als wären sie der Besitzer des Vereins, dabei verfolgen sie ihre eigenen Interessen."

Dass Silvio Berlusconi 800 Milliionen Euro in den AC Milan gesteckt habe, könne man kritisieren - immerhin sei es aber sein eigenes Geld gewesen. Die Sportdirektoren der deutschen Klubs dagegen riskierten keinen eigenen Cent: "Die Bundesliga hat ein Problem. Die Klubs haben keine Eigentümer."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung