Mittwoch, 04.03.2015

Nach Krawallen in der Zwischenrunde

UEFA: Strafen gegen Kiew und Rom

Nach den Ausschreitungen bei den Europa-League-Spielen in Rotterdam und Kiew hat die UEFA erste Strafen ausgesprochen.

Zwischen dem AS Rom und Feyenoord Rotterdam kam es zu mehreren Tumulten
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Zwischen dem AS Rom und Feyenoord Rotterdam kam es zu mehreren Tumulten

Dynamo Kiew wurde mit einer Geldstrafe in Höhe von 70.000 Euro und einem Teilausschluss der Fans im Achtelfinale gegen den FC Everton bedacht, nachdem beim 3:1 im Zwischenrundenrückspiel am 26. Februar gegen den französischen Vertreter EA Guingamp 300 Dynamo-Anhänger in den Innenraum gestürmt waren. Zudem waren Feuerwerkskörper abgebrannt worden.

Der AS Rom muss 10.000 Euro zahlen, weil er beim 2:1 bei Feyenoord Rotterdam den Anstoß verzögerte. Zudem soll Mittelfeldspieler Adem Ljajic die Zuschauer provoziert haben. Bei dem Skandalspiel am 26. Februar war es zu schweren Krawallen gekommen, bei denen 42 Personen festgenommen wurden.

Unter anderem kam es zu einem rassistischen Zwischenfall, als Feyenoord-Anhänger eine aufblasbare Banane auf Roms dunkelhäutigen Spieler Gervinho warfen. Über die Bestrafung Feyenoords wird am 19. März verhandelt.

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