Montag, 02.03.2015

Nach Krawallen in Rotterdam

UEFA ermittelt nach Skandal-Spiel

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat nach den schweren Krawallen rund um das Rückspiel der Europa League zwischen Feyenoord Rotterdam und dem italienischen Klub AS Rom am Donnerstag Ermittlungen aufgenommen.

Rund um das Spiel in Rotterdam wurden insgesamt 42 Personen festgenommen
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Rund um das Spiel in Rotterdam wurden insgesamt 42 Personen festgenommen
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Rotterdam muss sich am 19. März für das rassistische Verhalten seiner Fans, das Zünden von Feuerwerkskörpern sowie für eine mangelhafte Organisation vor der UEFA-Disziplinarkommission verantworten.

Den Italienern wird vorgeworfen, den Anstoß verzögert zu haben. Mittelfeldspieler Adem Ljajic soll zudem die Zuschauer provoziert haben. Den Fall behandelt die UEFA bereits am Donnerstag.

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Bei Randalen in Rotterdam waren 42 Personen festgenommen worden. Die hitzige Partie war unter anderem wegen eines rassistischen Zwischenfalls unterbrochen worden, als Feyenoord-Anhänger eine aufblasbare Banane auf Roms dunkelhäutigen Spieler Gervinho warfen. Der Klub wies rassistische Hintergründe bei der Aktion allerdings zurück.

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Bereits das Hinspiel (1:1) war von schlimmen Krawallen überschattet worden. Rom steht nach dem 2:1 (1:0)-Rückspielsieg im Achtelfinale.

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