EM-Quali-Endspurt

Favoriten zum Siegen verdammt

SID
Freitag, 12.10.2007 | 13:24 Uhr
terry, mcClaren
© Getty
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Hamburg - Im Endspurt ist Verlieren verboten. Vor allem für die europäischen "Großmächte" Italien, Frankreich und England zählen am Doppelspieltag der EM-Qualifikation (13. und 17. Oktober) nur Siege.

Für Ex-Europameister Dänemark und die stolzen Spanier geht es im direkten Duell bereits in Arhus um Alles oder Nichts (Sa., ab 15 Uhr im LIVE-TICKER).

"Aus den letzten beiden Spielen haben wir einen Punkt mitgenommen, wenn wir gegen die Färöer und Litauen diesmal nicht sechs holen, sind wir tot", warnte Frankreichs Nationalmannschafts-Trainer Raymond Domenech.

Der Vize-Weltmeister ist in der Gruppe B mit 19 Punkten nur Dritter hinter den überraschend starken Schotten (21) und Weltmeister Italien (20). Die Bravehearts (gegen die Ukraine) und die Squadra Azzurra (gegen Georgien) wollen sich in den Heimspielen allerdings auch keine Blöße geben.

Tschechen hoffen auf deutschen Beistand 

Die ersten beiden von 14 freien Tickets zur EURO 2008 können Deutschland und Tschechien buchen: Bereits bei einem Remis gegen Irland in Dublin wäre für die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw der Weg zur Europameisterschaft frei.

Einen Sieg des WM-Dritten Deutschland (derzeit 22 Punkte) würden auch die Tschechen (20) bejubeln. "Am Samstag bin ich Deutschland-Fan", verriet Chelsea-Torwart Petr Cech. Das Team von Trainer Karel Brückner hätte dann Platz zwei in der Gruppe D sicher, denn bei Punktgleichheit mit den Iren (14) würde am Ende der Direktvergleich (1:0/1:1) entscheiden. Österreich und die Schweiz sind als EM-Gastgeber qualifiziert.

Terry fällt gegen Estland aus

Auch die Three Lions können den Sprung zur EM vorzeitig schaffen - dann müssen die Engländer aber Estland schlagen und in Russland gewinnen. Nach einer Traumserie von vier 3:0-Siegen hat die Mannschaft von Teamchef Steve McClaren diesmal ein eher "künstliches" Problem: Die Sbornaja bittet die Briten am Mittwoch vor 85.000 Zuschauern im Luschniki-Stadion zum heißen Tanz - allerdings auf Plastik-Rasen.

"Die Engländer können ja auch auf Kunstrasen trainieren", verteidigte Russlands Trainer Guus Hiddink die Entscheidung, während die Gäste das höhere Verletzungsrisiko fürchten. McClaren muss im Heimspiel gegen Estland auf John Terry verzichten. Der Abwehrstratege des FC Chelsea hat sich am Knie verletzt, die Hoffnungen auf einen Einsatz in Moskau haben sich aber noch nicht zerschlagen. In der Gruppe E führt Kroatien (23) vor England (20) und Russland (18).

Italien zählt auf Toni-Tore

Italien, das nur zwei Mal in einem EM-Finale stand, will gegen Georgien "bayrisch" gewinnen. "Italia alla bavarese", empfahl Stürmerstar Luca Toni, der Torschützenkönig der Bundesliga, seinen Kollegen das Spielsystem des FC Bayern. Toni soll als Vollstrecker der Azzurri neben Sturmpartner Vincenzo Iaquinta für die Tore gegen den Außenseiter sorgen.

Dänemarks Trainer Morten Olsen warnte sein Team vor Hurra-Fußball im eigenen Stadion: "Die Spanier sind die beste Mannschaft Europas, wenn sie den Ball haben." Verzichten müssen die Dänen auf die Kulisse im Kopenhagener Nationalstadion Parken. Nach der Attacke auf den deutschen Schiedsrichter Herbert Fandel im EM-Heimspiel gegen Schweden läuft die Platzsperre noch.

Gegen Spanien muss der Tabellen-Vierte Dänemark (14 Punkte) deshalb ins Stadion von Arhus ausweichen, das nur 20.000 Zuschauer fasst. Schweden und Spanien (beide 19) führen die Gruppe F vor Nordirland (16) an.

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