Dienstag, 02.12.2014

Einspruch der Spieler von DFB-Sportgericht abgelehnt

Son und Peszko bleiben gesperrt

Heung-Min Son von Bayer Leverkusen und Slawomir Peszko vom 1. FC Köln bleiben im Pokal gesperrt. Bayer zog am Dienstag während der mündlichen Verhandlung vor dem Sportgericht des DFB seinen Einspruch gegen die in erster Instanz ausgesprochene Sperre für den Südkoreaner zurück, zuvor hatte das Sportgericht sein Urteil gegen Peszko bestätigt.

Der ungläubige Blick bleibt auch nach dem Einspruch bestehen. Slawomir Peszko bleibt gesperrt
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Der ungläubige Blick bleibt auch nach dem Einspruch bestehen. Slawomir Peszko bleibt gesperrt

Son war in der 78. Minute des DFB-Pokalspiels beim 1. FC Magdeburg am 29. Oktober 2014 von Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin) wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen und zwei Tage später vom DFB-Sportgericht für drei Spiele gesperrt worden.

Nur 14 Minuten nach seiner Einwechslung hatte Peszko im Zweitrundenspiel beim Drittligisten MSV Duisburg (4:1 i.E.) am 28. Oktober Tim Albutat böse gefoult. Schiedsrichter Peter Sippel (München) hatte auf Tätlichkeit entschieden und dem FC-Profi die Rote Karte gezeigt. Pesko hatte vehement seine Unschuld beteuert, was Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, anders bewertete: "Der Tritt des Spielers Slawomir Peszko war eine klare Tätlichkeit."

Slawomir Peszke im Steckbrief


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