Deja-vu gegen die Russen verhindern

SID
Dienstag, 21.10.2014 | 17:06 Uhr
Stefan Kießling erinnert sich noch zu gut an die Duelle gegen Zenit im Jahr 2008
© getty
Advertisement
Copa del Rey
Do25.01.
Derby mit Druck: Dreht Barca den Rückstand?
Coupe de France
Live
Nantes -
Auxerre
League Cup
Live
Bristol City -
Man City
Premiership
Live
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Live
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
Live
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Serie A
SPAL -
Inter Mailand
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Straßburg
Serie A
FC Turin -
Benevento
Serie A
Neapel -
Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand -
Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Primera División
Real Sociedad -
La Coruna
Primera División
Eibar -
FC Sevilla
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Primera División
Real Betis -
Villarreal
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Primera División
Alaves -
Celta Vigo
Premier League
Man United – Huddersfield (Delayed)
Primera División
Levante -
Real Madrid
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Bromwich -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)
Primera División
Getafe -
Leganes
Serie A
Hellas Verona -
AS Rom
Serie A
Atalanta -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Florenz
Serie A
Udinese -
AC Mailand
Serie A
Juventus -
Sassuolo
Serie A
Cagliari -
SPAL
Premier League
Crystal Palace -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
FC Barcelona
Premier League
Liverpool -
Tottenham
Primera División
Girona -
Bilbao
Primera División
Atletico Madrid -
Valencia
Serie A
Benevento -
Neapel
Ligue 1
Monaco -
Lyon
Serie A
Lazio -
CFC Genua

Der Blick zurück ist für die Profis von Bayer Leverkusen gleich in zweifacher Hinsicht verboten. Vor dem Duell gegen den russischen Tabellenführer Zenit St. Petersburg am Mittwoch (20.45 Uhr im LIVE-TICKER) wollte bei der Werkself keiner lange in der Vergangenheit wühlen.

Denn an den russischen Tabellenführer hat der Werksklub keine guten Erinnerungen. Im Frühjahr 2008 kassierte Bayer zu Hause ein peinliches 1:4 gegen Zenit im Viertelfinal-Hinspiel des UEFA-Pokals. Das 1:0 im Rückspiel gegen den späteren UEFA-Cup-Sieger konnte die Scharte für das Team das damaligen Bayer-Trainers Michael Skibbe nicht ausmerzen.

"Das waren schon interessante Spiele, und das wird diesmal nicht anders sein", sagte Stefan Kießling, der damals bereits mit von der Partie war. Der Bayer-Torjäger ist aber davon überzeugt, dass die Werkself diesmal anders auftritt: "Das ist ein anderer Wettbewerb. Wir wissen, dass wir unsere Heimspiele gewinnen müssen und gegen Zenit den nächsten Schritt machen können."

Völler: "Sieg für uns ist möglich"

Aktuell noch schmerzlicher ist der Rückblick auf vergangenen Samstag, als Bayer beim VfB Stuttgart eine 3:0-Führung verspielte und am Ende nach dem 3:3 mit einer "gefühlten Niederlage" die Heimreise antreten musste, wie es Rudi Völler ausdrückte. Bayers Sportchef denkt dennoch positiv: "Die Champions League ist ein anderer Wettbewerb. Da ist ein Sieg für uns möglich."

Trainer Roger Schmidt ist froh, dass sich seine Mannschaft nur wenige Tage nach dem Auftritt in Schwaben gegen Zenit "über 90 Minuten anders präsentieren kann". Davon geht der 47-Jährige fest aus: "Wir müssen eine Top-Leistung bringen. Dann haben wir eine gute Chance, das Spiel zu gewinnen."

Dass nach der 0:1-Niederlage zum Auftakt bei AS Monaco und dem 3:1 gegen Benfica Lissabon weitere drei Punkte gegen das Team von Trainer Andre Villas-Boas in der Königsklasse Pflicht sind, steht bei den Bayer-Verantwortlichen außer Frage. Denn nach nur einem Sieg aus den vergangenen sechs Ligaspielen hinkt das Team von Schmidt derzeit in der Meisterschaft den Erwartungen deutlich hinterher, was im Europacup unbedingt vermieden werden soll.

Bender ist wieder dabei

"Gegen St. Petersburg müssen wir Gas geben - aber über 90 Minuten", fordert deshalb Völler. Schmidt, der wieder auf den zuletzt angeschlagenen Nationalspieler Lars Bender zurückgreifen kann, versicherte, dass man das Gastspiel in Schwaben aufgearbeitet und die richtigen Schlüsse daraus gezogen habe.

Das wünscht sich auch Bayer-Geschäftsführer Michael Schade, der natürlich auch an die wirtschaftlichen Folgen bei einem frühzeitigen Scheitern von Bayer denkt: "Für uns geht es um sehr viel. Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel. Wir trauern immer noch dem Spiel in Monaco hinterher und müssen den Schalter jetzt umlegen."

Die Gruppe C im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung