wird geladen

Nach 1:0-Sieg über Gladbach

Mit dem Bus nach oben

SID
Samstag, 07.02.2015 | 13:32 Uhr
Roberto Di Matteos Taktik ging gegen Mönchengladbach voll auf
© getty
Advertisement
International
So17:00
Topspiel am Sonntag: Tottenham - Liverpool
Serie A
Corinthians -
Gremio
Ligue 1
St. Etienne -
Montpellier
Premier League
West Ham -
Brighton
J1 League
Kobe -
Tosu
A-League
FC Sydney -
Sydney Wanderers
Primera División
Levante -
Getafe
Premier League
Chelsea -
Watford
Premier League
Huddersfield -
Man United
Primera División
Real Betis -
Alaves
Ligue 1
Monaco -
Caen
Serie A
Sampdoria -
Crotone
Premier League
Southampton -
West Bromwich
Primera División
Valencia -
Sevilla
1. HNL
Hajduk Split -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Amiens -
Bordeaux
Ligue 1
Angers -
Toulouse
Ligue 1
Metz -
Dijon
Ligue 1
Nantes -
Guingamp
Ligue 1
Rennes -
Lille
Premier League
Man City -
Burnley (DELAYED)
Primera División
Barcelona -
Malaga
Serie A
Neapel -
Inter Mailand
Primeira Liga
Porto -
Pacos Ferreira
Premier League
Stoke -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Crystal Palace (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Las Palmas
Eredivisie
PSV – Heracles
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Championship
Ipswich -
Norwich
CSL
Evergrande -
Guizhou
Eredivisie
Feyenoord -
Ajax
Premier League
Everton -
Arsenal
Ligue 1
Nizza -
Strassburg
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Florenz
Serie A
AC Mailand -
Genua
Serie A
SPAL -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Premier League
ZSKA Moskau -
Zenit
Primera División
Celta Vigo -
Atletico Madrid
Ligue 1
Troyes -
Lyon
Premier League
Tottenham -
Liverpool
First Division A
Anderlecht -
Genk
Serie A
Udinese -
Juventus
Premier League
Dynamo Kiew -
Schachtjor Donezk
Primera División
Leganes -
Bilbao
Super Liga
Roter Stern Belgrad -
Lucani
Primera División
Real Madrid -
Eibar
Serie A
Lazio -
Cagliari
Serie A
São Paulo -
Flamengo
Ligue 1
Marseille -
PSG
Allsvenskan
Malmö -
AIK
Primera División
Real Sociedad -
Espanyol
Primera División
La Coruna -
Girona
Copa del Rey
Saragossa -
Valencia
Serie A
Inter Mailand -
Sampdoria
League Cup
Arsenal -
Norwich
League Cup
Leicester -
Leeds
League Cup
Swansea -
Man United
League Cup
Man City -
Wolverhampton
Copa del Rey
Murcia -
Barcelona
Copa Libertadores
River Plate -
Lanus
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
First Division A
Genk -
Brügge
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Premiership
Aberdeen -
Celtic
League Cup
Chelsea -
Everton
League Cup
Tottenham -
West Ham
Coupe de la Ligue
Strasbourg -
Saint-Etienne
Copa del Rey
Elche -
Atletico Madrid
Copa Libertadores
Barcelona SC -
Gremio
Copa Sudamericana
Fluminense -
Flamengo
Copa del Rey
Fuenlabrada -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Nizza
Championship
Leeds -
Sheffield Utd
A-League
Adelaide Udt – Melbourne City
Primera División
Alaves -
Valencia
Premier League
Man Utd -
Tottenham
Premiership
Hearts -
Rangers
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Championship
Cardiff -
Millwall
Primera División
Sevilla -
Leganes
Ligue 1
Bordeaux -
Monaco
Serie A
Milan -
Juventus
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Primera División
Atletico Madrid -
Villarreal
Championship
Hull -
Nottingham
Ligue 1
Caen -
Troyes
Ligue 1
Dijon -
Nantes
Ligue 1
Guingamp -
Amiens
Ligue 1
Montpellier -
Rennes
Ligue 1
Strasbourg -
Angers
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Primera División
Bilbao -
Barcelona
Serie A
AS Rom -
Bologna
Primeira Liga
Boavista -
Porto
Premier League
Watford -
Stoke (Delayed)
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham (Delayed)
CSL
Hebei -
Guangzhou Evergrande
J1 League
Kofu -
Kobe
Primera División
Getafe -
Real Sociedad
Eredivisie
Vitesse -
PSV
Serie A
Benevento -
Lazio
Championship
Birmingham -
Aston Villa
Premier League
Zenit -
Lok Moskau
First Division A
Brügge -
Sint-Truiden
Premier League
Brighton -
Southampton
Ligue 1
Lyon -
Metz
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo Verona
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Primera División
Girona -
Real Madrid
Ligue 1
Toulouse -
St. Etienne
Premier League
Leicester -
Everton
Primera División
Eibar -
Levante
Serie A
Ponte Preta -
Corinthians
Primera División
Malaga -
Celta Vigo
Serie A
FC Turin -
Cagliari
Ligue 1
Lille -
Marseille
Superliga
Boca Juniors -
Belgrano
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand
Premier League
Burnley -
Newcastle
Primera División
Espanyol -
Real Betis
Primera División
Las Palmas -
La Coruna

Nicht schön, aber erfolgreich: Unter Roberto Di Matteo steht bei Schalke 04 endlich wieder die Null, die Gegner verzweifeln reihenweise.

Das größte Lob für den königsblauen Catenaccio kam vom verzweifelten Gegner. "Schalke hat mit acht Mann verteidigt, fast einen Bus vor das Tor gestellt. Es war schwer, da vorbeizukommen", sagte Borussia Mönchengladbachs Abwehrspieler Granit Xhaka nach dem bitteren 0:1 (0:1) in Gelsenkirchen. In seiner Stimme lag ein Hauch von Ratlosigkeit.

In Wahrheit war es jedoch kein Bus, sondern die hohe Kunst der Defensive, die Schalke 90 Minuten lang gegen Gladbach auffuhr.

Bester Beweis: Satte 69 Prozent Ballbesitz hatte die Borussia, und doch sprang während der gesamten Begegnung nur ein einziger Schuss auf das Tor von Timon Wellenreuther (19) heraus. Spätestens 20 Meter vorm Tor war Endstation.

"Unsere Spielweise ist unglaublich kompakt. Wenn einer ausgespielt ist, kommt der nächste - und dann der nächste", sagte Tranquillo Barnetta über die Lauf- und Einsatzfreude der Fünfer-Abwehrkette, vor die Trainer Roberto Di Matteo zur Sicherheit eine weitere Dreierkette platziert hatte. Barnettas frühes Tor (10.) war die perfekte Voraussetzung, um diesen Verbund glänzen zu lassen.

Die Null muss stehen

Unter dem Italiener Di Matteo gilt so plötzlich wieder der alte Schalker Satz, wonach die Null stehen muss. 3:1 Tore haben die Königsblauen in der Rückrunde erzielt, das reichte für stolze sieben Punkte.

"Das hätten wir vorher alle unterschrieben", sagte Barnetta und wies jegliche Kritik an der Spielweise zurück: "Wir haben diese Siege nicht gestohlen, auch wenn wir sicher kein Feuerwerk abgebrannt haben."

In der Tat war das Spiel gegen Gladbach eher etwas für Taktikfreunde. So wie Jan Kirchhoff. "Die Abläufe sind alle einstudiert. Unsere Abwehrlinie steht 20, 30 Meter hinter den Stürmern, so halten wir den Gegner aus der Gefahrenzone fern", sagte der Abwehrspieler mit glühenden Wangen: "Das ist laufintensiv und bedeutet viel Arbeit, aber es zahlt sich aus." Stattliche 122 Kilometer liefen die Schalker.

Die Bundesliga geht in die heiße Phase - Jetzt bei Tipico wetten!

Herzstück des Riegels sind die drei "Innenverteidiger" Benedikt Höwedes, Joel Matip und Matija Nastasic. "Gegen die möchte ich auch nicht spielen", sagte Manager Horst Heldt, grinste und lobte dann seinen Trainer: "Roberto hat von Anfang an gesagt, dass wir weniger Tore bekommen müssen. Das hat geklappt." Und nicht nur das: In 13 Spielen unter Di Matteo hat Schalke 26 Punkte geholt, die Champions League ist wieder greifbar nahe.

"Wir haben von Anfang an geschlafen"

Das gilt trotz der Niederlage auch weiter für Borussia Mönchengladbach, auch wenn Xhaka davon am Freitag nichts wissen wollte. Besonders das Gegentor, dem ein unnötiger Ballverlust von Spielmacher Raffael vorausgegangen war, wurmte den Schweizer noch lange.

"Wir haben von Anfang an geschlafen. Wenn wir von der Champions League träumen wollen, darf das auf diesem Niveau nicht passieren", sagte Xhaka.

Auf die Borussia wartet nun an Karneval das heiße Derby gegen den 1. FC Köln. Bis dahin braucht Gladbach Ideen, denn die Domstädter werden es wohl mit einer ähnlichen Taktik wie Schalke probieren.

"Da müssen wir uns besser anstellen", sagte Xhaka angesichts des zu erwartenden kölschen Catenaccios: "Am Samstag zählt nur ein Sieg."

Alle Infos zur Bundesliga

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung