Sonntag, 10.11.2013
wird geladen
AnalyseStatistikDiashowTabelleTorjägerRechner

Bundesliga - 12. Spieltag

Werner schreibt Bundesliga-Geschichte

Der VfB Stuttgart hat seine Negativserie gestoppt. Am 12. Bundesliga-Spieltag gewann die Schwaben beim SC Freiburg mit 3:1 (2:0) und fuhren den ersten Dreier seit Ende September ein. Vedad Ibisevic (9.) und Timo Werner (10., 82.) erzielten die Tore für den VfB, für Freiburg traf Mike Hanke (78.).

Timo Werner (l.) schoss zwei Tore für Stuttgart in Freiburg
© imago
Timo Werner (l.) schoss zwei Tore für Stuttgart in Freiburg

Nach dem ersten Saisonsieg in Nürnberg (3:0) liefen die Freiburger dem frühen Doppelschlag der Stuttgarter hinterher und kamen in der zweiten Halbzeit zu zahlreichen Chancen.

Werner ist mit 17 Jahren und 250 Tagen der jüngste Spieler, der in der Bundesliga zwei Tore in einem Spiel erzielte.

Reaktionen:

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Was die Mannschaft derzeit mit Blick auf Verletzungen erlebt, ist der reine Wahnsinn. Wir hatten sechs Spieler auf der Bank, davon waren vier angeschlagen. Bis wir richtig im Spiel waren, haben wir zwei Tore bekommen. In der zweiten Halbzeit haben die Jungs ein tolles Spiel gemacht, ein Unentschieden wäre verdient gewesen."

Thomas Schneider (Trainer VfB Stuttgart): "Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Insbesondere in der ersten Hälfte haben wir nicht viel falsch gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir den Gegner mit ein bis zwei Fehlpässen stark gemacht, aber dann richtig gut reagiert und am Ende verdient gewonnen."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Arge Personalprobleme beim Sportclub. Sorg ist gelb-rot-gesperrt, Schuster und Schmid sind verletzt. Zudem verzichtet Trainer Streich auf Darida und Pilar, beide sind nicht im Kader. Freiburg im 12. Spiel mit der 12. unterschiedlichen Aufstellung.


Stuttgart wie bei der 1:6-Klatsche in Dortmund mit den Youngstern Werner und Leitner auf den Flügeln. Boka und Sakai müssen auf die Bank, Rausch und Niedermeier kommen ins Team. Schwaab rückt auf die rechte Verteidigerposition.

7.: Klaus spielt auf links Mehmedi an. Der zieht an Niedermeier vorbei in den 16er und schießt aus 13 Metern mit links aufs kurze Eck. Ulreich kratzt den Ball mit der rechten Hand von der Linie.

9., 0:1, Ibisevic: Rausch legt den Ball mit der Hacke Gentner in den Lauf. Der wird nicht angegriffen und flankt von links flach an den Fünfer, wo Ibisevic vor Ginter am Ball ist und ihn mit Gefühl über Baumann hinweg ins Tor spitzelt.

10., 0:2, Werner: Wieder geht's mit Tempo über links. Werner zieht im Slalomlauf an Fernandes und Ginter vorbei und schießt aus neun Metern ins rechte untere Eck. Baumann erneut ohne Chance.

24.: Klaus flankt von rechts in die Mitte, Mehmedi steht am Fünfer blank, schaufelt den Ball aber mit dem rechten Oberschenkel übers Tor.

59.: Freistoß Kerk von halblinks, Niedermeier steht zu weit weg von Ginter. Dessen Kopfball aus sieben Metern holt Ulreich stark aus dem rechten Giebel.

74.: Niedermeier spielt Freis bei einem versuchten Befreiungsschlag den Ball in den Fuß. Der zieht sofort aus 18 Metern ab - weit rechts am Tor vorbei.

76.: Wieder fliegt dem VfB ein hoher Ball um die Ohren. Diagne hat am rechten 16er-Eck freie Bahn und bolzt die Kugel drei Meter übers Tor.

78., 1:2, Hanke: Flanke Mehmedi von rechts, Höfler stochert erfolgreich gegen Niedermeier und Hanke lässt Ulreich mit seinem Flachschuss aus acht Metern ins rechte Eck keine Chance.

82., 1:3, Werner: Mit einem Antritt über die linke Seite marschiert Werner von der Mittellinie los, schüttelt zwei Freiburger ab, zieht nach innen und schießt den Ball flach ins linke Eck.

Fazit: Mit dem frühen Doppelschlag war Stuttgart klar auf Kurs, baute Freiburg aber durch Passivität auf. Dank Werner reicht es am Ende zum Dreier.

Der Star des Spiels: Timo Werner. Vollendete sein klasse Solo mit dem zweiten Saisontor und war in der ersten Halbzeit auf dem linken Flügel kaum zu halten. Gewann 73 Prozent seiner Zweikämpfe, 87 Prozent seiner Pässe kamen an. Entschied letztlich das Spiel mit seinem zweiten Treffer.

Der Flop des Spiels: Francis Coquelin war praktisch unsichtbar und machte keinen Stich gegen Schwaab. Hatte in der ersten Halbzeit nur 13 Ballkontakte und verlor 78 Prozent seiner Zweikämpfe. Wurde in der Pause folgerichtig durch Kerk ersetzt.

Der Schiedsrichter: Felix Zwayer ließ bei Hagguis Grätsche gegen Mehmedi im Strafraum zurecht weiterspielen. Leitner und Niedermeier sprang in kurzer Folge (58., 59.) der Ball im Getümmel an den Arm, beide Male hätte man auf Elfmeter entscheiden können.

Das fiel auf:

  • Freiburg begann engagiert und hatte die erste Chance, wurde aber dann gnadenlos für sein laxes Zweikampfverhalten in der Defensive bestraft. Stuttgart machte Freiburgs rechte Abwehrseite als Schwachpunkt aus und schlug innerhalb von zwei Minuten zweimal zu.
  • Die besten Bilder des 12. Spieltags
    BAYERN MÜNCHEN - FC AUGSBURG 3:0 Die Bayern benötigten in der Allianz-Arena keine lange Anlaufzeit. Jerome Boateng brachte den Rekordmeister nach nicht mal zehn Minuten in Front
    © getty
    1/30
    BAYERN MÜNCHEN - FC AUGSBURG 3:0 Die Bayern benötigten in der Allianz-Arena keine lange Anlaufzeit. Jerome Boateng brachte den Rekordmeister nach nicht mal zehn Minuten in Front
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund.html
    Von schlechter Stimmung nach dem Treffer zumindest nichts zu sehen. Selbst Reservist Thomas Müller ist aus dem Häuschen
    © getty
    2/30
    Von schlechter Stimmung nach dem Treffer zumindest nichts zu sehen. Selbst Reservist Thomas Müller ist aus dem Häuschen
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=2.html
    Marwin Hitz, der von Trainer Markus Weinzierl den Vorzug vor Alexander Manninger erhielt, musste von Anfang an hellwach sein und war gleich mehrfach auf der Linie gefordert
    © getty
    3/30
    Marwin Hitz, der von Trainer Markus Weinzierl den Vorzug vor Alexander Manninger erhielt, musste von Anfang an hellwach sein und war gleich mehrfach auf der Linie gefordert
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=3.html
    Allen Bemühungen zum Trotz legte Franck Ribery noch vor der Pause nach. Wieder eine Standard-Situation, diesmal versenkt der Franzose den Freistoß direkt
    © getty
    4/30
    Allen Bemühungen zum Trotz legte Franck Ribery noch vor der Pause nach. Wieder eine Standard-Situation, diesmal versenkt der Franzose den Freistoß direkt
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=4.html
    1. FSV MAINZ 05 - EINTRACHT FRANKFURT 1:0: Die Partie in der Coface Arena begann relativ zerfahren. Beide Teams gingen entschlossen zu Werke und waren nicht gewillt dem Gegner freiwillig Raum zu überlassen
    © getty
    5/30
    1. FSV MAINZ 05 - EINTRACHT FRANKFURT 1:0: Die Partie in der Coface Arena begann relativ zerfahren. Beide Teams gingen entschlossen zu Werke und waren nicht gewillt dem Gegner freiwillig Raum zu überlassen
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=5.html
    Die Mainzer kamen allerdings zu ein paar guten Möglichkeiten. Die beste vergab Shinji Okazaki nach einem Konter im Eins-gegen-eins mit dem Frankfurter Keeper Kevin Trapp
    © getty
    6/30
    Die Mainzer kamen allerdings zu ein paar guten Möglichkeiten. Die beste vergab Shinji Okazaki nach einem Konter im Eins-gegen-eins mit dem Frankfurter Keeper Kevin Trapp
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=6.html
    Mit dem Beginn seines Teams im zweiten Durchgang konnte Thomas Tuchel dagegen weniger zufrieden sein. Ersatztorwart Loris Karius war in dieser Phase gleich mehrfach gefordert
    © getty
    7/30
    Mit dem Beginn seines Teams im zweiten Durchgang konnte Thomas Tuchel dagegen weniger zufrieden sein. Ersatztorwart Loris Karius war in dieser Phase gleich mehrfach gefordert
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=7.html
    Kampf, Einsatz und Leidenschaft - dies blieb das Motto des Spiels. Tore wollten bis kurz vor Spielende allerdings nicht fallen
    © getty
    8/30
    Kampf, Einsatz und Leidenschaft - dies blieb das Motto des Spiels. Tore wollten bis kurz vor Spielende allerdings nicht fallen
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=8.html
    Dann aber schlug Eric-Maxim Choupo-Moting zu und schenkte der Frankfurter Eintracht mal wieder ein spätes Gegentor ein
    © getty
    9/30
    Dann aber schlug Eric-Maxim Choupo-Moting zu und schenkte der Frankfurter Eintracht mal wieder ein spätes Gegentor ein
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=9.html
    BAYER LEVERKUSEN - HAMBURGER SV 5:3: Es war der Tag des Heung-Min Son. Gegen seinen Ex-Klub erzielte der Südkoreaner früh die ersten beiden Treffer
    © getty
    10/30
    BAYER LEVERKUSEN - HAMBURGER SV 5:3: Es war der Tag des Heung-Min Son. Gegen seinen Ex-Klub erzielte der Südkoreaner früh die ersten beiden Treffer
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=10.html
    Stefan Kießling freut sich, auch wenn er's nicht selbst gemacht hat. Nach gerade mal einer Viertelstunde standen die Zeichen bei Bayer schon auf Sieg
    © getty
    11/30
    Stefan Kießling freut sich, auch wenn er's nicht selbst gemacht hat. Nach gerade mal einer Viertelstunde standen die Zeichen bei Bayer schon auf Sieg
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=11.html
    Doch die Hamburger bewiesen Kampfgeist. Erst Beister, dann Lasogga und schon sah die Welt wieder ganz anders aus
    © getty
    12/30
    Doch die Hamburger bewiesen Kampfgeist. Erst Beister, dann Lasogga und schon sah die Welt wieder ganz anders aus
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=12.html
    Doch "nur" zwei Tore genügten Son leider nicht. Erst erzielte er Tor Nummer drei, dann bereitete er den ersten Treffer des Tages durch Stefan Kießling auch noch vor
    © getty
    13/30
    Doch "nur" zwei Tore genügten Son leider nicht. Erst erzielte er Tor Nummer drei, dann bereitete er den ersten Treffer des Tages durch Stefan Kießling auch noch vor
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=13.html
    VFL WOLFSBURG - BORUSSIA DORTMUND 2:1: Nach drei Siegen in Folge hatten sich die Wölfe viel gegen den Tabellenzweiten vorgenommen. Von Anfang an hielten Naldo und Co. dagegen
    © getty
    14/30
    VFL WOLFSBURG - BORUSSIA DORTMUND 2:1: Nach drei Siegen in Folge hatten sich die Wölfe viel gegen den Tabellenzweiten vorgenommen. Von Anfang an hielten Naldo und Co. dagegen
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=14.html
    Erst kurz vor der Pause konnte Marco Reus die Borussen in Führung bringen. Ein direkter Freistoß war dafür nötig gewesen. Nuri Sahin freut's trotzdem
    © getty
    15/30
    Erst kurz vor der Pause konnte Marco Reus die Borussen in Führung bringen. Ein direkter Freistoß war dafür nötig gewesen. Nuri Sahin freut's trotzdem
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=15.html
    Was du kannst, das kann ich schon lange, denkt sich Ricardo Rodriguez und gleich in der zweiten Hälfte aus der Distanz aus
    © getty
    16/30
    Was du kannst, das kann ich schon lange, denkt sich Ricardo Rodriguez und gleich in der zweiten Hälfte aus der Distanz aus
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=16.html
    Und es kam noch dicker für den BVB: Nur Minuten später gibt Ivica Olic seine Bewerbung für das Tor der Woche ab und nagelt den Ball zum 2:1 in die Maschen
    © getty
    17/30
    Und es kam noch dicker für den BVB: Nur Minuten später gibt Ivica Olic seine Bewerbung für das Tor der Woche ab und nagelt den Ball zum 2:1 in die Maschen
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=17.html
    SCHALKE 04 - WERDER BREMEN 1:3 Der Schalker Trainer Jens Keller konnte mit dem Beginn seiner Mannschaft gegen Bremen nicht zufrieden sein
    © getty
    18/30
    SCHALKE 04 - WERDER BREMEN 1:3 Der Schalker Trainer Jens Keller konnte mit dem Beginn seiner Mannschaft gegen Bremen nicht zufrieden sein
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=18.html
    Die Königsblauen erarbeiteten sich kaum Torchancen und fanden einfach nicht so recht in die Partie
    © getty
    19/30
    Die Königsblauen erarbeiteten sich kaum Torchancen und fanden einfach nicht so recht in die Partie
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=19.html
    Die Führung durch Felix Kroos fiel somit nicht unverdient. An Matip und Höwedes vorbei traf der Mittelfeldspieler zum 1:0
    © getty
    20/30
    Die Führung durch Felix Kroos fiel somit nicht unverdient. An Matip und Höwedes vorbei traf der Mittelfeldspieler zum 1:0
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=20.html
    Am Ende war jedoch er der Matchwinner: Kevin-Prince Boateng stellte mal wieder seine Klasse unter Beweis und traf in der zweiten Hälfte gleich doppelt
    © getty
    21/30
    Am Ende war jedoch er der Matchwinner: Kevin-Prince Boateng stellte mal wieder seine Klasse unter Beweis und traf in der zweiten Hälfte gleich doppelt
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=21.html
    1899 HOFFENHEIM - HERTHA BSC 2:3 In Sinsheim begann die Partie zerfahren und umkämpft. Richtige Kombinationen gelangen kaum. Hajime Hosogai versteht's nicht
    © getty
    22/30
    1899 HOFFENHEIM - HERTHA BSC 2:3 In Sinsheim begann die Partie zerfahren und umkämpft. Richtige Kombinationen gelangen kaum. Hajime Hosogai versteht's nicht
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=22.html
    Irgendwann war es dann aber soweit: Änis Ben-Hatira erzielt nach feiner Vorarbeit von Adrian Ramos den Führungstreffer der Hertha
    © getty
    23/30
    Irgendwann war es dann aber soweit: Änis Ben-Hatira erzielt nach feiner Vorarbeit von Adrian Ramos den Führungstreffer der Hertha
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=23.html
    Dann die mehr als streitbare Szene: Vestergaard legt Ramos im Strafraum und der Kolumbianer verwandelt kaltschnäuzig zur 2:0-Führung. Einen weiteren Treffer ließ er auch noch folgen
    © getty
    24/30
    Dann die mehr als streitbare Szene: Vestergaard legt Ramos im Strafraum und der Kolumbianer verwandelt kaltschnäuzig zur 2:0-Führung. Einen weiteren Treffer ließ er auch noch folgen
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=24.html
    Doch wir alle wissen es: Hoffenheim wäre nicht Hoffenheim, wenn sie keine Tore erzielen würden. Salihovic erst per Elfmeter, dann per Freistoß, glich aus. Ramos besorgte allerdings per 3:2 den Endstand
    © getty
    25/30
    Doch wir alle wissen es: Hoffenheim wäre nicht Hoffenheim, wenn sie keine Tore erzielen würden. Salihovic erst per Elfmeter, dann per Freistoß, glich aus. Ramos besorgte allerdings per 3:2 den Endstand
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=25.html
    HANNOVER 96 - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:0: Vor dem Niedersachsen-Derby kam es wie erwartet zu Krawallen. Die Fans von Braunschweig machten mit Pyrotechnik auf sich aufmerksam
    © getty
    26/30
    HANNOVER 96 - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:0: Vor dem Niedersachsen-Derby kam es wie erwartet zu Krawallen. Die Fans von Braunschweig machten mit Pyrotechnik auf sich aufmerksam
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=26.html
    Spielfluss Fehlanzeige. Das musste auch Mame Diouf einsehen, der einige Chancen vergab
    © getty
    27/30
    Spielfluss Fehlanzeige. Das musste auch Mame Diouf einsehen, der einige Chancen vergab
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=27.html
    Keines der Teams konnte an diesem trostlosen Abend überzeugen
    © getty
    28/30
    Keines der Teams konnte an diesem trostlosen Abend überzeugen
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=28.html
    Braunschweig gab durch den Punktgewinn die rote Laterne an Nürnberg ab
    © getty
    29/30
    Braunschweig gab durch den Punktgewinn die rote Laterne an Nürnberg ab
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=29.html
    Mirko Slomka kann mit dem Unentschieden nicht zufrieden sein. Im Kampf um die Qualifikation für die Europa League waren drei Punkte eingeplant
    © getty
    30/30
    Mirko Slomka kann mit dem Unentschieden nicht zufrieden sein. Im Kampf um die Qualifikation für die Europa League waren drei Punkte eingeplant
    /de/sport/diashows/bundesliga-saison-2013-2014/12-spieltag/12-spieltag-diashow-braunschweig-hannover-bayern-augsburg-schalke-bremen-leverkusen-hamburg-wolfsburg-dortmund,seite=30.html
     
  • Der VfB in der Folge mit relativ leichtem Spiel. Freiburg wirkte stark verunsichert, auch die einfachsten Pässe auf kurze Distanz landeten beim Gegner oder im Seitenaus. Stuttgart kontrollierte die Partie, spielte seine Angriffe im letzten Drittel aber oft schlampig aus.
  • Wenn bei Freiburg offensiv was ging, dann über den fleißigen Mehmedi, dem aber lange die Unterstützung fehlte. Klaus brachte über rechts noch ein paar brauchbare Flanken, über die die linke Seite mit Coquelin kam gar nichts und Freis war im Sturm abgemeldet.
  • Stuttgart drehte früh an der Uhr und war in der gesamten zweiten Halbzeit viel zu passiv. Freiburg erarbeitete sich mit Leidenschaft ein Übergewicht und kam vor allem nach hohen Bällen immer wieder zu Chancen. Kerk war nach seiner Einwechslung für Coquelin belebendes Element im Freiburger Spiel.

Freiburg - Stuttgart: Die Statistik zum Spiel

Thomas Gaber

Diskutieren Drucken Startseite

Thomas Gaber(Chef vom Dienst)

Thomas Gaber, Jahrgang 1976, ist gebürtiger Münchner und Gründungsmitglied von SPOX. Nach dem Magister-Abschluss der Politikwissenschaft (2004) folgten Praktikum und Volontariat bei Sport1.de. 2007 Wechsel zu SPOX als Ressortleiter Fußball. Seit Mitte 2012 als Chef vom Dienst verantwortlich für den Inhalt der Homepage. Außerdem Reporter des FC Bayern München. Kernressorts: Fußball, Tennis, Golf.

14. Spieltag
15. Spieltag

Bundesliga, 14. Spieltag

Bundesliga, 15. Spieltag

Die Bundesliga in Zahlen - Alle Opta-Daten zur Saison 2015/2016
Trend

Mats Hummels wechselt vom BVB zum FC Bayern. Richtige Entscheidung?

Ja
Nein

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.