Stuttgart schafft Sprung auf Europapokalplatz

SID
Sonntag, 25.03.2012 | 17:31 Uhr
Der Leihspieler des VfB Stuttgart, Daniel Didavi (r.) im Zweikampf mit William Kvist
© Getty
Advertisement
Premier League
Everton -
Swansea
Primera División
Malaga -
Real Betis
Primeira Liga
FC Porto -
Maritimo
League Cup
Arsenal -
West Ham
League Cup
Leicester -
Man City
Coppa Italia
Neapel -
Udinese
Primera División
Levante -
Leganes
Coppa Italia
AS Rom -
FC Turin
Primera División
Getafe -
Las Palmas
First Division A
Mechelen -
Brügge
Coppa Italia
Juventus -
CFC Genua
League Cup
Chelsea -
Bournemouth
Ligue 1
Amiens -
Nantes
Ligue 1
Angers -
Dijon
Ligue 1
Bordeaux -
Montpellier
Ligue 1
Guingamp -
St. Etienne
Ligue 1
Lille -
Nizza
Ligue 1
Marseille -
Troyes
Ligue 1
Metz -
Straßburg
Ligue 1
Monaco -
Rennes
Ligue 1
PSG -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Lyon
League Cup
Bristol City -
Man United
Primera División
Real Sociedad -
FC Sevilla
Indian Super League
Bengaluru -
Jamshedpur
Primera División
Eibar -
Girona
Primera División
Alaves -
Malaga
Indian Super League
Chennai -
Kerala
Serie A
Chievo Verona -
Bologna
Primera División
Real Betis -
Bilbao
Premier League
Arsenal -
Liverpool
Serie A
Cagliari -
Florenz
Primera División
Espanyol -
Atletico Madrid
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
Serie A
Lazio -
Crotone
Primera División
Real Madrid -
FC Barcelona
Premier League
Everton -
Chelsea
Premiership
Kilmarnock -
Rangers
Serie A
CFC Genua -
Benevento
Serie A
Neapel -
Sampdoria
Serie A
Sassuolo -
Inter Mailand
Serie A
SPAL -
FC Turin
Serie A
Udinese -
Hellas Verona
Premier League
Man City -
Bournemouth
Championship
Sheffield Wed -
Middlesbrough
Primera División
Valencia -
Villarreal
Serie A
AC Mailand -
Atalanta
Premier League
Burnley -
Tottenham
Primera División
La Coruna -
Celta Vigo
Championship
Aston Villa -
Sheffield Utd
Eredivisie
PSV -
Vitesse
Premier League
Leicester -
Man United
Serie A
Juventus -
AS Rom
Premier League
Brighton -
Watford (DELAYED)
Premier League
West Ham -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Crystal Palace (DELAYED)
Premier League
Stoke -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Southampton -
Huddersfield (DELAYED)
Eredivisie
Ajax -
Willem II
Premier League
Tottenham -
Southampton
Premier League
Boxing Day -
Die Konferenz
Championship
Birmingham -
Norwich
Championship
Burton Albion -
Leeds
Premier League
Liverpool -
Swansea
Premier League
Man United -
Burnley (DELAYED)
First Division A
Anderlecht -
Gent
Championship
Brentford -
Aston Villa
Premier League
West Bromwich -
Everton (DELAYED)
Premier League
Huddersfield -
Stoke (DELAYED)
Premier League
Watford -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Chelsea -
Brighton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Man City
Premiership
Hearts – Hibernian
Indian Super League
Jamshedpur -
Chennai
Indian Super League
Mumbai -
Delhi
Serie A
Crotone -
Neapel
Championship
Cardiff -
Preston
Serie A
Florenz – AC Mailand
Premiership
Celtic -
Rangers
Serie A
Atalanta -
Cagliari
Serie A
Benevento -
Chievo Verona
Serie A
Bologna -
Udinese
Serie A
AS Rom -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
SPAL
Serie A
FC Turin -
CFC Genua
Premier League
Liverpool -
Leicester
Championship
Barnsley -
Reading
Serie A
Inter Mailand – Lazio Rom
Premier League
Man Utd -
Southampton
Championship
Bristol City -
Wolverhampton
Serie A
Hellas Verona -
Juventus
Premier League
Crystal Palace -
Man City
Premier League
West Brom -
Arsenal

Nationalspieler Cacau hat dem VfB Stuttgart den Sprung auf einen Europapokalplatz beschert. Die Stuttgarter gewannen am Sonntagnachmittag gegen den 1. FC Nürnberg vor 55.800 Zuschauern durch das fünfte Saisontor des 30 Jahre alten Stürmers mit 1:0 (0:0) und überholten in der Tabelle nach dem vierten Spiel ohne Niederlage den Tabellensiebten Hannover.

Nürnberg muss sich dagegen nach der dritten Niederlage in Folge wieder mit dem Abstiegskampf beschäftigen.

"Wir waren die ganz klar bessere Mannschaft. Doch dafür können wir uns nichts kaufen", sagte Nürnbergs Daniel Didavi: "Stuttgart kommt einmal vors Tor und trifft - und wir stehen mit leeren Händen da." Mit Blick auf die Konstellation in der Bundesliga sagte er: "Die unten gewinnen, und wir wissen, dass es wieder prekär werden kann. Aber wenn wir so spielen wie heute, bin ich zuversichtlich."

Auch Nürnbergs Sportdirektor Martin Bader war enttäuscht: "Fußball ist nun einmal ein Ergebnissport - wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. Das ist superärgerlich." VfB-Sportdirektor Fredi Bobic fand lobende Worte für die glücklosen Gäste: "Nürnberg hat es richtig, richtig gut gemacht. Speziell in der ersten Halbzeit haben wir dumm ausgesehen. Unser Trainer hat in der Pause die richtigen Worte gefunden."

Viele Chancen für Nürnberg

Nach vorne gelang es dem VfB kaum, die Nürnberger in Verlegenheit zu bringen. Vielmehr waren es die Gäste, die gefährlich vor dem Tor von Sven Ulreich auftauchen - und das sogar mehrmals. Vor allem über die linke Abwehrseite, wo Arthur Boka verteidigte, hatten die Stuttgarter immer wieder große Schwierigkeiten. Der vom VfB umworbene Timothy Chandler rannte dem Mann von der Elfenbeinküste ein ums andere Mal davon. Bereits nach sechs Minuten hätte Nürnberg aus diesem Grund in Führung gehen können, ja müssen.

Nach einem schönen Zuspiel des Amerikaners Chandler traf Adam Hlousek völlig freistehend nur die Latte. Nur eine Minute später hatte dann der aufgerückte Markus Feulner eine weitere Riesenchance zum 1:0.

Wer ist Dein MAN des Spieltags? Jetzt abstimmen!

Und Stuttgart? Der seltsam gehemmt wirkende VfB hatte in der ersten Hälfte nur eine Möglichkeit, die man so etwas wie eine Torchance nennen konnte. Harniks Schuss nach feiner Vorarbeit von Cacau ging aber am langen Pfosten vorbei (38.).

Labbadia korrigiert Aufstellung

Nach dem Seitenwechsel korrigierte Labbadia seine Aufstellung und schickte Schieber anstellte von Cacau in die Spitze, der gebürtige Brasilianer kam nun über den linken Flügel. Und die Umstellung machte sich sofort bezahlt. Schieber legte in der 50. Minute mit einem Kopfball im Zentrum auf Harnik ab, doch der österreichische Nationalspieler schoss wiederum daneben.

Glück hatte der VfB in der 57. Minute, als Innenverteidiger Georg Niedermeier im eigenen Strafraum ungestüm gegen Alexander Esswein klärte. Über den Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Christian Dingert hätte sich kein Stuttgarter beschweren dürfen, weil Niedermeier Ball und Knöchel traf (Bobic: "Da haben wir Glück gehabt.").

Es war die letzte nennenswerte Aktion der Nürnberg im VfB-Strafraum. Stattdessen fanden die Stuttgarter in der 78. Minute endlich die spielentscheidende Lücke im Defensivverbund der Nürnberger. Tamas Hanjal spielte Cacau herrlich frei, der keine Mühe hatte Raphael Schäfer zu überwinden. Es war das erste Tor des Angreifers in der Rückrunde.

Stuttgart - Nürnberg: Daten zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung