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FC Bayern: Aktuelle News und Gerüchte rund um den deutschen Rekordmeister

Von SPOX
Der FC Bayern München belegt im jährlichen Umsatz-Ranking Platz vier.

Leon Goretzka schließt sich im Sommer dem FC Bayern München an. Eine gute Verpflichtung, sagt Weltmeister Thomas Müller lobt den Deal. Alle weiteren Infos rund um den deutschen Rekordmeister findet Ihr hier.

Thomas Müller lobt Goretzka-Verpflichtung

Lange wurde um Leon Goretzka umworben, dann kam am Freitag die Bestätigung: Der Mittelfeldspieler wechselt mit Saisonende vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München - und zwar ablösefrei.

"Er ist ein exzellenter Fußballspieler und auch ein guter Typ. Ich denke, auch von seiner Spielweise", lobte nun Thomas Müller den Deal gegenüber Sky Sport News HD: "Einer, den man wirklich mögen kann, weil er einfach lauffreudig ist, athletisch und technisch gut. Bayern München hat alles richtig gemacht. Der Rest ist nicht meine Baustelle."

FC Bayern belegt Rang vier im Umsatz-Ranking

Bereits zum 21. Mal hat die Unternehmensberatungsfirma Deloitte ihre jährliche Studie "Football Money League" veröffentlicht. Dabei werden die Vereine der fünf europäischen Top-Ligen sowie ausgewählte Klubs weltweit nach ihrem Umsatz in der abgelaufenen Saison gerankt. In der aktuellen Ausgabe geht es um die Saison 2016/17.

Wie schon in der Spielzeit zuvor belegt der FC Bayern dabei den vierten Platz. Der amtierende Bundesliga-Meister verbuchte in besagtem Zeitraum 587,8 Millionen Euro (im Vorjahr: 592 Mio. Euro). Borussia Dortmund belegt mit 332.6 Millionen Euro Umsatz "nur" Rang zwölf.

Die Top 5 der Football Money League

MannschaftLiga (Land)Umsatz in der Saison 2016/17
Manchester UnitedPremier League (England)676,3 Mio. Euro
Real MadridPrimera Division (Spanien)674,6 Mio. Euro
FC BarcelonaPrimera Division (Spanien)648,3 Mio. Euro
FC Bayern MünchenBundesliga (Deutschland)587,8 Mio. Euro
Manchester CityPremier League (England)527,7 Mio. Euro

Arjen Robben feiert seinen 34. Geburtstag

Arjen Robben wird 34. Der Niederländer bestreitet bereits seine neunte Saison beim FC Bayern, in denen er sechs Meistertitel, vier DFB-Pokal-Siege, die Champions League, den FIFA-Klub-Welmeistertitel, den UEFA-Supercup sowie vier Mal den Deutschen Superpokal gewann.

Außerdem wurde er 2010 zum Fußballer des Jahres in Deutschland gewählt. In bisher 276 Pflichtspielen für die Münchner erzielte Robben 134 Tore und bereitete 91 Treffer vor.

Goretzka-Wechsel zum FC Bayern schlägt weiter hohe Wellen

Buh-Rufe der Schalke-Fans sowie fragwürdige Aussagen von Schalke-Boss Clemens Tönnies befeuerten den Gesprächsstoff zum ohnehin viel diskutierten Wechsel von Leon Goretzka zum FC Bayern weiter.

Die Enttäuschung auf Schalke ist groß. Geht es nach Goretzkas Berater Jörg Neubauer, habe Schalke aber "keine Fehler gemacht". "Sie haben sehr, sehr frühzeitig begonnen, mit uns zu sprechen, haben sehr, sehr nachhaltig deutlich gemacht, was man mit Schalke vorhat, was dort passieren soll. Sie haben auch vertraglich sehr, sehr große Anstrengungen unternommen, die es so auf Schalke noch nicht gegeben hat", sagte Neubauer im Podcast "Immerhertha" der Berliner Morgenpost.

Ein kleiner Trost für Königsblau. Lothar Matthäus sieht jedoch keinen Grund, den Spieler aufgrund seiner Entscheidung zu verurteilen. "Goretzka hat seinen Vertrag bisher zu hundert Prozent erfüllt. Er hat sich in seiner Zeit auf Schalke vorbildlich verhalten", schrieb er in seiner Sky-Kolumne. Ein Goretzka auf der Schalker Tribüne bringe niemandem etwas.

Sammer über streikende Spieler: "FC Bayern würde durchgreifen"

Bayerns ehemaliger Sportdirektor Matthias Sammer kritisierte im Gespräch mit Eurosport das Verhalten von Spielern wie Walace, Pierre-Emerick Aubameyang oder Ousmane Dembele. Dennoch erwirken diese Profis immer wieder das, was sie beabsichtigen. Bei den Vereinen müsse es daher ein Umdenken geben, erklärte Sammer.

Der FC Bayern München würde seiner Meinung nach nicht einknicken: "Die würden rigoros durchgreifen und hätten aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stärke die Möglichkeit zu sagen: Auch wenn hier Geld kaputt geht, die Moral ist größer."

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