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Robben! Robben!! rbbn.. Robbäään!!! Robben!!

Arjen Robben hat seinen Vertrag beim FC Bayern verlängert

Seit Wochen war alles klar, jetzt ist es offiziell und die Tinte getrocknet: Arjen Robben hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München um ein Jahr bis 2018 verlängert. SPOX erinnert anlässlich des Deals an die fünf emotionalsten Momente des Niederländers im Trikot des Rekordmeisters.

29. August 2009: FC Bayern München - VfL Wolfsburg 3:0

Einstand nach Maß ist untertrieben

Zwei Punkte nach drei Spieltagen. Bayern? Ehrlich? Aus Sicht der Jahre danach ist der Start, den Louis van Gaal in seiner ersten Saison hinlegt, beinahe unvorstellbar. Dem Tulpengeneral unterläuft jedoch der schlechteste FCB-Saisonstart seit 1966. Das lassen die Münchner nicht auf sich sitzen. Ende August machen sie die Geldschatulle also noch einmal auf und verpflichten für 24 Millionen Euro Arjen Robben von Real Madrid. An einem Freitag wird der Deal offiziell verkündet.

Nur einen Tag später steht der Niederländer im Kader des Bundesligaspiels gegen den VfL Wolfsburg. Gegen den Deutschen Meister. In den ersten 45 Minuten sitzt er auf der Bank. Beim Stand von 1:0 kommt der Neuzugang mit der Rückennummer 10 in der Halbzeit für Hamit Altintop.

Und die große Show beginnt: Mit seinen Tempoläufen spielt Robben die Wolfsburger schwindelig. Das Zusammenspiel mit Ribery funktioniert auf Anhieb. Die beiden kombinieren, sprinten, tauschen die Seiten, schließen ab. Robben erzielt zwei Tore, eins mit links, eins mit rechts. Ribery bereitet beide vor, die Flügelzange Rib-Rob ist geboren. Bayern gewinnt 3:0, zumindest eine kleine Revanche für das 1:5-Debakel mitsamt Grafite-Demütigung in der Vorsaison.

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"Es ist immer schwierig, wenn ein Spieler zwei Tage vor einem Spiel verpflichtet wird. Man kommt hierher und kennt fast keinen Menschen, außer vielleicht den Trainer. Sein Auftritt bestätigt seine Qualität", sagt Louis van Gaal nach der Partie.

Robben selbst gibt sich bescheiden: "Besser hätte es für mich nicht laufen können. Aber man muss realistisch bleiben, das wird nicht so weitergehen."

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