Bruchhagen: "Keine Alternative" zum Sparkurs

SID
Dienstag, 20.06.2017 | 19:22 Uhr
Heribert Bruchhagen möchte den Etat des Hamburger SV weiter zurückfahren
Advertisement
NBA
Fr22.06.
Draft: Schafft Mo Wagner den Sprung in die NBA?
World Cup
Portugal -
Marokko (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Saudi-Arabien (Highlights)
World Cup
Iran -
Spanien (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Heribert Bruchhagen, Vorstandschef des Hamburger SV, hat erneut betont, am Sparkurs des Klubs festhalten zu wollen.

"Die Zielvereinbarung, den Lizenzspieler-Etat zurückzufahren, besteht weiterhin. Dazu gibt es keine Alternative", sagte der 68-Jährige der Sport Bild, ließ jedoch ein Hintertürchen offen: "Sollte sich die Einnahme-Situation ändern, passen wir auch den Etat an." Gespart werden soll allen voran bei den Spielergehältern, die sich in der Summe derzeit auf 56 Millionen Euro belaufen.

Damit reagierte Bruchhagen erneut auf die jüngste Kritik von HSV-Geldgeber Klaus-Michael Kühne. Der Investor, der eine Finanzspritze von 20 Millionen Euro in Aussicht gestellt hat, hatte öffentlich bemängelt, die Vereinsführung agiere in der aktuellen Transferphase zu zögerlich.

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat!

"Es ist etwas ganz anderes, ob ich Journalist, Fan oder Förderer eines Vereins bin - oder ob ich in der Verantwortung stehe", hatte Bruchhagen bereits am Sonntag zu Kühnes Kritik gesagt: "Ich bin der Verantwortliche und muss die Bedingungen prüfen. Das ist die Realität." Kühnes Finanzspritze ist ausschließlich für Ablösesummen vorgesehen - und nicht für Gehälter.

Der Hambruger SV im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung