Dietmar Barsch von der Linken warnt vor zu starker Kommerzialisierung im Fußball

Politiker: Keine Britannisierung des Fußballs

Von SPOX
Samstag, 10.06.2017 | 15:45 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Der Spitzenkandidat der Linken, Dietmar Bartsch, fordert eine Einmischung der Politik in den Fußball. Der Sport dürfe auf keinen Fall zu sehr durchkommerzialisiert werden.

"Wir dürfen die Britannisierung des Fußballes nicht zulassen. Die Werbe- und Fernseheinnahmen führen zu einer wachsenden Spaltung und dazu, dass Fußball irgendwann nicht mehr im öffentlichen Rundfunk zu sehen ist. Das ist Ausgrenzung, die die Politik auf den Plan rufen muss", sagte Bartsch der Rheinischen Post.

Es könne nicht sein, so der 59-Jährige weiter, dass ein arabischer Scheich einen Fußballverein kauft und ihn ans Ende bringt. Die Politik müsse hier Grenzen setzen. Der Stralsunder spielte damit auf den Investor von 1860 München, Hasan Ismaik, an.

Zudem äußerte sich Bartsch zur Halbzeitpause des DFB-Pokalendspieles zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt: "Ich habe nichts gegen die Sängerin, aber dass die Vermarktung so weit führt, dass Helene Fischer in der Halbzeitpause des Pokalendspieles singt, ist eine Zumutung. Der Sport darf nicht total durchkommerzialisiert werden."

Alle Bundesliga-News im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung