Ausraster-Berichte: Rangnick reagiert gelassen

SID
Ralf Rangnick scheint die Tuchel-Absage von 2015 gut verkraftet zu haben
© getty

Sportdirektor Ralf Rangnick von Bundesligist RB Leipzig hat gelassen auf Medienberichte reagiert, wonach er im Anschluss an die Absage von Thomas Tuchel im Jahr 2015 ausgerastet sein soll.

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Am Samstag kommt es zwischen Rangnick und Tuchel beim Bundesliga-Duell RB Leipzig gegen Borussia Dortmund zum Wiedersehen (18.30 Uhr im LIVETICKER).

"Das wird immer wieder vorkommen, dass zwei Vereine, die an einem Trainer interessiert waren, gegeneinander antreten", sagte Rangnick am Mittwochnachmittag. Er habe zuletzt mehrfach seinen Respekt gegenüber Dortmund geäußert. "Was bei Borussia Dortmund in den letzten zehn Jahren passiert ist, ist gut. Das muss man neidlos anerkennen", sagte Rangnick.

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Vor anderthalb Jahren hatte RB Leipzig offenbar seine Fühler nach Tuchel ausgestreckt. Nach der Absage des früheren Mainzer Trainers soll Rangnick laut Sport Bild fuchsteufelswild geworden sein, getobt und geflucht haben. Rangnick widersprach der Darstellung: "Mein Wunschtrainer ist Ralph Hasenhüttl, und um den habe ich mich zwei Jahre bemüht", sagte der Sportdirektor.

Ralf Rangnick im Steckbrief

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