Werder nach Stuttgart-Sieg heiß auf Köln

"Wieder alles raushauen"

SID
Donnerstag, 05.05.2016 | 14:24 Uhr
Torjäger Claudio Pizarro will auch gegen Köln einnetzen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo

Nach dem Sieg im Abstiegskrimi gegen den VfB Stuttgart (6:2) will Werder Bremen "den Schwung mitnehmen" und beim 1. FC Köln den nächsten Schritt zum ersehnten Klassenerhalt machen.

"Es ist das nächste entscheidende Spiel für uns", sagte Trainer Viktor Skripnik (46) vor der Partie (Sa., 15.30 Uhr im LIVETICKER) und forderte einen leidenschaftlichen Auftritt mit kühlem Kopf: "Wir wollen nicht ab der ersten Minute nach vorne rennen und Harakiri machen."

Durch den Sieg gegen Stuttgart hat sich die Ausgangsposition der Hanseaten im Kampf um den Klassenerhalt auf Rang 15 deutlich verbessert. Aber noch ist die "Geschichte nicht beendet", sagte Mittelfeldspieler Zlatko Junuzovic: "Wir müssen wieder alles raushauen, was geht." Top-Torjäger Claudio Pizarro meinte ergänzend: "Wir werden Konzentration und Motivation hoch halten. Wir wissen alle, was auf dem Spiel steht."

Deshalb reiste Werder auch bereits am Donnerstag nach Köln, um sich "optimal" und mit "der nötigen Ruhe" auf die Partie vorzubereiten, meinte Skripnik. Der Coach muss am Rhein allerdings auf den verletzten Sambou Yatabaré (Muskelbündelriss) verzichten.

Wenn Eintracht Frankfurt und Stuttgart am Samstag verlieren, kann sich Bremen mit einem Sieg bereits retten. Der Blick auf die anderen Plätze ist bei den Hanseaten allerdings ein Tabuthema. "Während des Spiels guckt keiner auf andere Spiele. Wir müssen unseren Job machen, alles andere braucht uns nicht zu interessieren", sagte Sportchef Thomas Eichin.

Alles zu Werder Bremen

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung