Samstag, 16.04.2016

Trainer will eigene Situation prüfen

Weinzierl vermeidet Treuebekenntnis

Muss sich der FC Augsburg zur kommenden Saison einen neuen Trainer suchen? Der Coach des Bundesligisten Markus Weinzierl äußerte sich ungewohnt offen über einen möglichen Abschied aus der Fuggerstadt und vermied ein Bekenntnis zu seinem aktuellen Verein.

Markus Weinzierl ist seit 2012 Trainer beim FC Augsburg
© getty
Markus Weinzierl ist seit 2012 Trainer beim FC Augsburg

Weinzierl wird unter anderem bei Schalke 04 und RB Leipzig gehandelt. In Leipzig ist auch Ingolstadts Ralph Hasenhüttl im Gespräch. Gemäß Bild sagte Weinzierl dazu: "Die Gerüchte gibt es. Ich mach mir natürlich - und das ist ja auch legitim - wie Hasenhüttl und jeder andere Trainer auch, Gedanken." Er stellte aber auch klar: "Aber erst, wenn die Ziele erreicht sind. Das steht über allem, dann wird jeder Trainer seine Situation überprüfen."

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Bei den Gerüchten um ein mögliches Engagement bei RB, gab es zuletzt unterschiedliche Meldungen. Unter anderem behaupteten die Bullen, sie hätten dem Coach des FCA abgesagt. Doch Weinzierl stellte klar: "Es amüsiert mich eher, dass man was absagen kann, was man gar nicht will. Ich wollte nicht nach Leipzig."

Weinzierl ist seit Sommer 2012 Trainer des FC Augsburg und führte den Klub in der Saison 2014/15 sensationell in die Europa League, wo er in dieser Spielzeit knapp gegen den FC Liverpool ausschied.

Markus Weinzierl im Steckbrief

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