Mittwoch, 11.03.2015

Nach dem 0:0 zwischen Hamburg und Dortmund

Cleber kontert: "Sollen Tennis spielen"

Nachdem sich der BVB in Hamburg am Samstag mit einem mageren 0:0 zufrieden geben musste, wurden vermehrt Vorwürfe gegen die Hamburger Spielweise laut. Jetzt kontert Hamburgs Cleber.

Cleber ließ Aubameyang am Samstag das ein oder andere Mal scharf auflaufen
© getty
Cleber ließ Aubameyang am Samstag das ein oder andere Mal scharf auflaufen

Nach der hart umkämpften Nullnummer zwischen Dortmund und dem Hamburger SV am Wochenende prangerten gleich mehrere Borussen unisono die extrem harte Hamburger Spielweise an. Neven Subotic twitterte stellvertretend mit einem Augenzwinkern: "Alle haben es überlebt."

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HSV-Abwehrmann Cleber kann über diese Vorwürfe der Schwarzgelben nur milde lächeln: "Wenn die Gegner jammern, dass Fußball so hart ist, dann sollten sie die Sportart wechseln und Tennis spielen", sagte er zur Hamburger Morgenpost. "Für mich war das ein normales Spiel."

Vollends zufrieden zeigte sich der Brasilianer dennoch nicht. Vor allem im Spiel nach vorne sieht er großen Verbesserungsbedarf: "Eigentlich gefällt es mir nicht, den Ball nach vorn zu hauen und dann auf den lieben Gott zu vertrauen. Man sollte keine Angst haben, selbst das Spiel zu machen."

Genau darin liegt aber das Problem. Dem HSV fehlen dafür einfach die Mittel. Cleber verfolgt seinen ganz eigenen Ansatz: "In Brasilien sagt man: Wenn du keinen Hund für die Jagd hast, dann nimm eine Katze mit. Hauptsache, du erreichst am Ende etwas."

Cleber im Steckbrief


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