Nächster Giftpfeil in Richtung des Erzrivalen

Watzke stichelt gegen Bayern

Von Helge Wohltmann
Dienstag, 25.11.2014 | 10:07 Uhr
Hans-Joachim Watzke kann sich die nächste Spitze gegen den FC Bayern nicht verkneifen
© getty
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Hans-Joachim Watzke kann sich eine Spitze gegen den FC Bayern nicht verkneifen. Der Erzrivale wolle Borussia Dortmund aus verletztem Stolz schaden. Entscheidend sei das DFB-Pokal-Finale 2012 gewesen.

Der Streit zwischen Bayern und Dortmund geht in eine neue Runde. Watzke stichelte auf der Aktionärsversammlung des BVB am Montag: "Der entscheidende Fehler war, in Berlin zwei Tore zu viel geschossen zu haben. Mit einem 3:2 hätten sie leben können, mit einem 5:2 nicht."

Nach dem verlorenen Pokalfinale 2012 hätten die Bayern dann beschlossen, Dortmund durch Spielerkäufe zu schaden und als Konkurrent zu eliminieren. In kurzer Folge wurde die Schlüsselspieler Mario Götze sowie Robert Lewandowski nach München gelockt. Der BVB konnte diese Verluste in der Vergangenheit nicht hundertprozentig auffangen.

Bayern bricht Rekorde

Bayern hingegen heimste nach 2012 Titel um Titel ein und brach zahlreiche Rekorde. Ein Umstand, der zum Nachdenken anregen sollte, meint Watzke: "Die Monokultur im deutschen Fußball hat natürlich mit Personalaufwand zu tun. Ob man sich die Marktsituation nicht zerschießt, wenn man demnächst die Meister-und Weihnachtsfeier zusammen feiert?"

Seiner eigenen Mannschaft, die momentan auf Relegationsrang 16 liegt, ließ er auch noch einmal klare Worte zukommen: "Wir müssen alles in die nächsten Wochen schmeißen, mit diesem Tabellenplatz leben und uns damit auseinandersetzen." In Frankfurt am kommenden Sonntag wolle er einen Auftritt mit "Blut, Schweiß und Tränen" sehen.

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