Schneider bleibt Trainer

SID
Dienstag, 04.03.2014 | 17:40 Uhr
Thomas Schneider genießt weiter das Vertrauen des Vereins
© getty
Advertisement
Fed Cup Women National Team
Sa21.04.
Halbfinale! Kerber, Görges und Co. gegen Tschechien
Ligue 1
Nantes -
Rennes
Championship
Millwall -
Fulham
Ligue 1
Dijon -
Lyon
Primera División
Leganes -
La Coruna
J1 League
Kobe -
Nagoya
Primera División
Eibar -
Getafe
Premiership
Hibernian -
Celtic
Premier League
West Bromwich -
Liverpool
CSL
Guangzhou R&F -
Shandong Luneng
Serie A
SPAL -
AS Rom
Championship
Ipswich -
Aston Villa
Premier League
Watford -
Crystal Palace
Primera División
Celta Vigo -
Valencia
Ligue 1
Marseille -
Lille
Serie A
Sassuolo -
Florenz
Super Liga
Radnicki Nis -
Roter Stern
Ligue 1
Amiens -
Straßburg
Ligue 1
Guingamp -
Monaco
Ligue 1
Metz -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Angers
Championship
Cardiff -
Nottingham
Serie A
AC Mailand -
Benevento
Copa del Rey
FC Sevilla -
FC Barcelona
Primeira Liga
Estoril -
Benfica
Primera División
Girona -
Espanyol
Serie A
Cagliari -
Bologna
Premier League
Arsenal -
West Ham
Ligue 1
Nizza -
Montpellier
Serie A
Udinese -
Crotone
Serie A
Chievo Verona -
Inter Mailand
Serie A
Lazio -
Sampdoria
Serie A
Atalanta -
FC Turin
Premier League
ZSKA Moskau -
Krasnodar
Primera División
Malaga -
Real Sociedad
1. HNL
Hajduk Split -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
St. Etienne -
Troyes
Premier League
Man City -
Swansea
First Division A
Brügge -
Lüttich
Primera División
Las Palmas -
Alaves
Premier League
Stoke -
Burnley (Delayed)
Primera División
Atletico Madrid -
Real Betis
Serie A
Juventus -
Neapel
Ligue 1
Bordeaux -
PSG
Superliga
Boca Juniors -
Newell's Old Boys
Serie A
CFC Genua -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Newcastle
Primera División
Bilbao -
Levante
Primeira Liga
FC Porto -
Setubal
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ Chile
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
Tokyo

Thomas Schneider bleibt Trainer des VfB Stuttgart und wird am Samstag im Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht Eintracht Braunschweig (Sa., ab 15.30 Uhr im LIVE-TICKER) auf der Bank der Schwaben sitzen. Das gab der VfB am Dienstag nach einer Sitzung des Aufsichtsrats bekannt.

"Wir haben uns nach dem emotionalen Spiel in Frankfurt die Zeit genommen, die nötig war, um in Ruhe analysieren und Eindrücke austauschen zu können", sagte VfB-Präsident Bernd Wahler am späten Dienstagnachmittag: "Der Vorstand hat entschieden, mit Thomas Schneider weiter zu arbeiten. Der Aufsichtsrat steht zu hundert Prozent hinter dieser Entscheidung." Sportvorstand Fredi Bobic verließ dagegen kommentarlos das Gelände.

Gerechnet hatte mit dieser Entscheidung kaum noch jemand. Am Vormittag stand Schneider zwar wieder auf dem Übungsplatz - trotzdem schien seine Entlassung nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

Akute Abstiegsgefahr

Die in akuter Abstiegsgefahr befindlichen Schwaben schienen die Konsequenzen aus der anhaltenden Krise ziehen zu wollen. Schneider hatte den VfB erst am 26. August 2013 von Bruno Labbadia übernommen und zunächst für einen spürbaren Aufwind gesorgt. Als Favoriten auf Schneiders Nachfolge waren bereits Thorsten Fink und das Duo Krassimir Balakow/Zvonimir Soldo gehandelt worden.

Nach Informationen der Bild stand Fink, der als Kandidat des Aufsichtsrates galt, bereits in den Startlöchern. Der 47-Jährige, im September beim Hamburger SV gefeuert, wollte allerdings auf Anfrage keinen Kommentar abgeben.

Am Dienstag war der Zugang zum Klubgelände teilweise abgeriegelt, das Training mit Schneider und sieben Reservisten nur aus der Ferne wahrzunehmen. Es herrschte angespannte Ruhe.

Doch man musste davon ausgehen, dass das unglückliche 1:2 (1:0) bei Eintracht Frankfurt am Sonntag, im Übrigen das fünfte Spiel im Jahr 2014, das der VfB in den letzten Minuten herschenkte, dem einstigen Stuttgarter Profi das noch verbliebene Vertrauen gekostet hätte.

Entscheidung pro Schneider

In einer turnusmäßigen Aufsichtsratssitzung am Dienstagmittag kam es dann zu der für Schneider positiven Entscheidung, nachdem die offenbar unterschiedlichen Strömungen in der Klubspitze für weitere Verzögerungen gesorgt hatten.

Nach "SID"-Informationen hatten Bobic und VfB-Präsident Wahler für Schneider gekämpft, und letztlich den Aufsichtsrat um den Vorsitzenden Joachim Schmidt überzeugen zu können.

Bobic, der unbedingt weiterhin auf eigene Talente setzen will und auch deshalb Schneider so stützte, hatte für das Entlassungs-Szenario offenbar eine Variante mit Balakow und Soldo, seinen ehemaligen Mitspielern in Stuttgart, bevorzugt.Mit dem Bulgaren hatte der frühere Torjäger bei Tschernomorets Burgas zwischen 2009 und 2010 zusammengearbeitet und einst das magische VfB-Dreieck Bobic, Balakow und Giovane Elber geformt.

Unterstützung hatte Schneider auch aus der Mannschaft erhalten. "Ich würde es begrüßen, wenn es mit dem Trainer-Team weitergeht", hatte Kapitän Christian Gentner gesagt. Zumindest bis Samstag wurde sein Wunsch erfüllt.

Der VfB Stuttgart im Überblick

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung