Berater: Dejan Rakitic im Interview

"Ivan Rakitic kennt seinen Marktwert"

Von Interview: Haruka Gruber
Montag, 29.11.2010 | 15:47 Uhr
Ivan Rakitic (r.) hat in dieser Saison nur vier Bundesliga-Spiele über 90 Minuten bestritten
© Getty
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Zwar sitzt Ivan Rakitic beim FC Schalke 04 nur noch auf der Bank, dennoch sollen Juventus Turin und spanische Klubs an ihm interessiert sein. Wechselt er schon im Winter? Sein Bruder und Berater Dejan Rakitic spricht über Details.
 

SPOX: Zuletzt überraschte Michel Urscheler, der sich mit Ihnen zusammen um die Belange Ihre Bruders kümmert, mit der Aussage: "Wir werden nicht mit Schalke verlängern." Stehen die Zeichen tatsächlich auf Abschied?

Dejan Rakitic: Wir haben noch keine Entscheidung getroffen. Fakt ist: Ivan hat bisher eine wundervolle Zeit auf Schalke erlebt und er hat dem Klub viel zu verdanken. Von daher ist eine Verlängerung des Vertrags weiterhin eine Option. Zurzeit denkt er überhaupt nicht an einen Abschied, schon gar nicht im Winter.

SPOX: Obwohl Ihr Bruder nur noch Reservist ist, nachdem er im Sommer noch als Kandidat für die Kapitänsbinde galt?

Rakitic: Ivan erlebt wie die gesamte Mannschaft eine schwierige Phase. Die Situation ist nicht die einfachste - aber das heißt nicht automatisch, dass er weg will. Er sieht sich weiter auf Schalke und so hängt er sich auch rein, um bald wieder zu spielen.

SPOX: Es kommt der Eindruck auf, dass sich das Verhältnis zwischen Ihrem Bruder und Magath in den letzten Wochen verschlechtert hat.

Rakitic: Nein, Ivan hat keinerlei Probleme mit Herrn Magath. Das Verhältnis ist weiterhin von Professionalität und Respekt geprägt.

SPOX: Magath forcierte eine schnelle Entscheidung, um Planungssicherheit zu haben. Wie sieht der weitere Zeitplan aus?

Rakitic: Wir werden wahrscheinlich über Weihnachten etwas Zeit finden, um alles durchzusprechen. Kann sein, dass dann eine zeitnahe Entscheidung fällt, kann aber auch nicht sein. Vielleicht dauert es auch länger.

SPOX: Weil Sie wissen, dass genug Angebote eingehen werden? Stimmt es, dass Juventus neben Atletico Madrid und weiteren spanischen Klubs zu den möglichen Zielen gehört?

Rakitic: Sagen wir es so: Es wurde von verschiedenen Seiten Interesse bekundet.

SPOX: Was sagt Ihr Bruder zu den prominenten Interessenten?

Rakitic: Ivan kennt seinen Marktwert. Er weiß, dass er jung und entwicklungsfähig ist. Das heißt aber nicht, dass er sich darauf ausruht. Ihm ist absolut bewusst, dass er noch an sich arbeiten muss und dieses Jahr nicht konstant auf dem Level spielt, das man aus der Vorsaison von ihm kennt.

Ein Kroate aus der Schweiz: Ivan Rakitic im Steckbrief

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