Fussball

Red Bull Salzburg: Sportdirektor Freund gibt Einblick in Transferpläne

Von SPOX Österreich
Diadie Samassekou steht angeblich bei Paris St. Germain auf dem Zettel.
© GEPA

Red Bull Salzburg könnte ein interessantes Winter-Transferfenster bevorstehen. Nach dem Transfer von Amadou Haidara zu RB Leipzig schließt Sportdirektor Christoph Freund weitere Abgänge nämlich nicht aus.

Nachrüsten wollen die Bullen derzeit aber auf der Mittelfeldposition nicht. "Der Abgang schmerzt. Wir sind aber auch ohne Doudou sehr gut aufgestellt, sehen uns auf dieser Position gerüstet", so Freund in der Krone.

Dies könnte sich aber rasch ändern, schließlich ist mit Diadie Samassekou ein weiterer zentraler Spieler der Salzburger international höchst begehrt. "Abgänge sind möglich, aber nicht geplant", äußert sich Freund zu den Gerüchten um den 22-Jährigen aus Mali.

Zuletzt wurde Samassekou immer wieder mit Paris St. Germain in Verbindung gebracht, laut foot-sur7.fr sollen die Franzosen aber mittlerweile von einer möglichen Verpflichtung abgekommen sein.

Salzburg: "Gerüchte sind uns egal"

Allgemein legt Freund aber keinen allzu großen Wert auf die zahlreichen Spekulationen rund um das Personal der Bullen. So wurden zuletzt Gerüchte laut, dass sich Munas Dabbur dem FC Liverpool anschließen könnte und Trainer Marco Rose ein Kandidat bei Manchester United sein soll.

"Mir ist wichtig, zu sagen, dass uns diese Gerüchte egal sind", erklärt der Sportdirektor: "Wir sind super glücklich, dass alles perfekt funktioniert, wir mit Marco den perfekten Trainer haben.

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