Fussball

So steht es um Rapids Gehälter-Altlasten

Von APA
Müller bei der Präsentation von Büskens

Rapid plant für die kommende Saison mit einem Budget von 30 Millionen Euro. Das gab Wirtschafts-Geschäftsführer Christoph Peschek am Donnerstag bekannt. Gehälter für den ehemaligen Sportdirektor Andreas Müller müssen darin nicht mehr veranschlagt werden.

Die 30 Millionen Euro für das Budget sollen ausschließlich aus nationalen Bewerben aufgebracht werden. Mögliche Einnahmen aus einer Europacup-Teilnahme, die im Moment in weiter Ferne ist, seien darin nicht inkludiert, versichert Peschek.

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Müller ausbezahlt

Ein finanzieller Brocken fällt für die kommende Spielzeit weg. Nach den Angaben des "Kurier" (Freitag-Ausgabe) wurde der im November beurlaubte Sport-Geschäftsführer Andreas Müller bereits ausbezahlt. Der Vertrag des Deutschen wäre bis 2019 gelaufen.

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Für den ebenfalls im November entlassenen Ex-Coach Mike Büskens werden demnach ab Saisonende keine Zahlungen mehr fällig, außer, Rapid qualifiziert sich über die Meisterschaft für einen internationalen Bewerb.

Die letzten Rapid-Gehälter für Ex-Assistenzcoach Carsten Jancker und Tormann-Trainer Raimund Hedl werden in den kommenden Tagen überwiesen, der frühere Co-Trainer Thomas Hickersberger steht noch bis Juni auf der Payroll.

Der Rapid-Kader

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