Tennis

Schweizer Power im Doppelpack weiter

Roger Federer hatte nur im ersten Satz mit Francis Tiafoe zu kämpfen
© getty

Roger Federer und Stan Wawrinka sind am Samstag in die dritte Runde der Miami Open auf Key Biscayne eingezogen. Während der "Maestro" das aufstrebende Talent Frances Tiafoe in die Schranken wies, hatte Stan "the man" gegen Horacio Zeballos klar die Nase vorn.

"Oh mein Gott, ich werde gegen Federer spielen" - der US-Amerikaner und Next-Gen-Star Frances Tiafoe war vor dem Zweitrundenmatch gegen "King Roger" nicht nur kräftig aus dem Häuschen, sondern auch voll des Respekts gegenüber dem 18-fachen Grand-Slam-Sieger. Verstecken musste sich der junge US-Amerikaner bei seiner 6:7(2),-3:6-Niederlage gegen den Schweizer wahrlich nicht, zu gewinnen gab es unterm Strich aber auch nichts für den Rechtshänder aus dem Bundesstaat Maryland.

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Nun steht der Eidgenosse dem "Sunshine Double" - den aufeinanderfolgenden Siegen bei den ATP-Masters-1000-Events in Indian Wells und Miami - bereits einen Schritt näher. Schon in den Jahren 2005 und 2006 war ihm der große Wurf bei den beiden prominenten US-amerikanischen Hartplatz-Events gelungen. Als nächstes könnte allerdings eine richtig harte Nuss für den "Maestro" folgen. In der kommenden Night-Session wird sich weisen, ob der Niederländer Robin Haase oder der Olympiafinalist von Rio 2016, Juan Martin del Potro, in der dritten Runde auf den 35-Jährigen wartet.

Stan "the man" ohne Probleme

Auch Stan Wawrinka, Nummer eins der Setzliste bei der mit fast sieben Millionen US-Dollar dotierten Veranstaltung, hatte in seiner Auftaktpartie gegen Horacio Zeballos jederzeit alles im Griff und siegte in 65 Minuten 6:3, 6:4. Mit sieben Assen und 92 Prozent der Punkte beim ersten Aufschlag gab der Eidgenosse eindeutig den Ton an: "Ich bin sehr zufrieden, mit dem heutigen Match. Es war eine großartige Partie, besonders weil es meine erste hier war. Die Bedingungen sind mit dem Regen und dem Wind nicht gerade einfach." Im Kampf ums Achtelfinale trifft Wawrinka nun auf den Tunesier Malek Jaziri, der seinerseits Feliciano Lopez in drei Sätzen aus dem Verkehr zog.

Die Miami Open im Überblick

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