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NFL - Fantasy Tipps Week 2: A.J. Green zurück ins Lineup - und ein Star-Receiver auf die Bank?

 
Woche zwei in der NFL steht an. Sollte man den Beobachtungen aus den ersten Spielen direkt voll vertrauen oder gilt es, vorerst noch nicht zu überreagieren? SPOX liefert die Antworten für euer Fantasy-Lineup.
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Woche zwei in der NFL steht an. Sollte man den Beobachtungen aus den ersten Spielen direkt voll vertrauen oder gilt es, vorerst noch nicht zu überreagieren? SPOX liefert die Antworten für euer Fantasy-Lineup.
Quarterbacks, STARTS: Dak Prescott, Cowboys (vs. Falcons) - Es war nicht der Auftakt, den sich Fantasy-Owner von Prescott erhofft hatten, doch nicht verzagen: Nun geht es gegen die Falcons, die gerade erst von Russell Wilson zerlegt wurden.
© imago images/TomFoxx
Quarterbacks, STARTS: Dak Prescott, Cowboys (vs. Falcons) - Es war nicht der Auftakt, den sich Fantasy-Owner von Prescott erhofft hatten, doch nicht verzagen: Nun geht es gegen die Falcons, die gerade erst von Russell Wilson zerlegt wurden.
Aaron Rodgers, Packers (vs. Lions): Was für ein Saisonauftakt von Rodgers! Nun geht es gegen die Lions, die mit enormen Verletzungssorgen in der Secondary zu kämpfen haben. Einzige Sorge: Bei einer frühen Führung könnte Green Bay den Fuß vom Gas nehmen.
© imago images/NickWosika
Aaron Rodgers, Packers (vs. Lions): Was für ein Saisonauftakt von Rodgers! Nun geht es gegen die Lions, die mit enormen Verletzungssorgen in der Secondary zu kämpfen haben. Einzige Sorge: Bei einer frühen Führung könnte Green Bay den Fuß vom Gas nehmen.
Matt Ryan, Falcons (@Cowboys) - Beim Versuch einer Aufholjagd passte Ryan gegen die Seahawks gleich für 450 Yards, gegen die Cowboys könnte nun ein Shootout anstehen. Dallas' Secondary ist verwundbar - sofern Ryans Protection hält.
© imago images/DavidJGriffin
Matt Ryan, Falcons (@Cowboys) - Beim Versuch einer Aufholjagd passte Ryan gegen die Seahawks gleich für 450 Yards, gegen die Cowboys könnte nun ein Shootout anstehen. Dallas' Secondary ist verwundbar - sofern Ryans Protection hält.
Quarterbacks, SITS: Deshaun Watson, Texans (vs. Ravens) - Watson auf die Bank setzen? Schwierig. Aber: Die Ravens-Defense ist gefährlich, im Vorjahr spielte Watson gegen Baltimore sein wohl schlechtestes Saisonspiel.
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Quarterbacks, SITS: Deshaun Watson, Texans (vs. Ravens) - Watson auf die Bank setzen? Schwierig. Aber: Die Ravens-Defense ist gefährlich, im Vorjahr spielte Watson gegen Baltimore sein wohl schlechtestes Saisonspiel.
Carson Wentz, Eagles (vs. Rams): Hässlicher Saisonauftakt für Wentz und die Eagles. Nun warten die Rams, die könnten auf dem Linebacker-Level zwar verwundbar sein, werden Wentz aber erneut stark unter Druck setzen. Hier gibt es bessere Optionen.
© imago images/AndyLewis
Carson Wentz, Eagles (vs. Rams): Hässlicher Saisonauftakt für Wentz und die Eagles. Nun warten die Rams, die könnten auf dem Linebacker-Level zwar verwundbar sein, werden Wentz aber erneut stark unter Druck setzen. Hier gibt es bessere Optionen.
Jimmy Garoppolo, 49ers (@Jets) - Optionen wie Jimmy G? Könnte man meinen. Der spielt zwar gegen die extrem enttäuschenden Jets, allerdings dürfte das eher ein starker Tag für die 49ers-Runner werden. Eine tolle Statline ist hier unwahrscheinlich.
© imago images/PaulKitagaki
Jimmy Garoppolo, 49ers (@Jets) - Optionen wie Jimmy G? Könnte man meinen. Der spielt zwar gegen die extrem enttäuschenden Jets, allerdings dürfte das eher ein starker Tag für die 49ers-Runner werden. Eine tolle Statline ist hier unwahrscheinlich.
Running Backs, STARTS: Nick Chubb, Browns (vs. Bengals) - Verheerender Saisonstart für Chubb und die Browns, in Woche zwei sollte es allerdings bergauf gehen: Gegen Cincy wird Cleveland wohl nicht früh hoch zurückliegen und daher mehr laufen können.
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Running Backs, STARTS: Nick Chubb, Browns (vs. Bengals) - Verheerender Saisonstart für Chubb und die Browns, in Woche zwei sollte es allerdings bergauf gehen: Gegen Cincy wird Cleveland wohl nicht früh hoch zurückliegen und daher mehr laufen können.
Benny Snell, Steelers (vs. Broncos) - James Conner hat sich verletzt, der neue Running Back Nummer eins bei den Steelers dürfte Snell sein, er könnte gegen die Broncos viele Carries kriegen. Nur fumbeln sollte Snell so schnell nicht nochmal.
© imago images/JasonPohuski
Benny Snell, Steelers (vs. Broncos) - James Conner hat sich verletzt, der neue Running Back Nummer eins bei den Steelers dürfte Snell sein, er könnte gegen die Broncos viele Carries kriegen. Nur fumbeln sollte Snell so schnell nicht nochmal.
Ronald Jones III, Buccaneers (vs. Panthers) - Jones war in Woche eins der klare Workhorse-Back der Bucs, mit den Panthers steht nun eine der wohl schlechtesten Defenses der Liga auf dem Spielplan. Ein hervorragendes Matchup für RoJo!
© imago images/DirkShadd
Ronald Jones III, Buccaneers (vs. Panthers) - Jones war in Woche eins der klare Workhorse-Back der Bucs, mit den Panthers steht nun eine der wohl schlechtesten Defenses der Liga auf dem Spielplan. Ein hervorragendes Matchup für RoJo!
Running Backs, SITS: David Johnson, Texans (vs. Ravens) - Johnson überzeugte bei seinem Texans-Debüt, die Ravens-Run-Defense scheint verwundbar zu sein. Aber: Geht Baltimore früh hoch in Führung, würde Houston ins Passspiel gezwungen werden.
© imago images/RichGraessle
Running Backs, SITS: David Johnson, Texans (vs. Ravens) - Johnson überzeugte bei seinem Texans-Debüt, die Ravens-Run-Defense scheint verwundbar zu sein. Aber: Geht Baltimore früh hoch in Führung, würde Houston ins Passspiel gezwungen werden.
Melvin Gordon, Broncos (@Steelers) - Phillip Lindsay scheint nicht länger auszufallen, Gordon wird Carries abgeben müssen. Noch schwerwiegender allerdings: Denver trifft auf die herausragende D-Line der Steelers. Kein gutes Matchup für Running Backs.
© imago images/HectorAcevedo
Melvin Gordon, Broncos (@Steelers) - Phillip Lindsay scheint nicht länger auszufallen, Gordon wird Carries abgeben müssen. Noch schwerwiegender allerdings: Denver trifft auf die herausragende D-Line der Steelers. Kein gutes Matchup für Running Backs.
Joshua Kelley, Chargers (vs. Chiefs) - Mit zwölf Carries und einem Touchdown feierte Kelley ein tolles Fantasy-Rookie-Debüt, gegen die Chiefs wird er diese Stats vermutlich aber nicht wiederholen können. L.A. könnte früh gezwungen sein, mehr zu werfen.
© imago images/IanJohnson
Joshua Kelley, Chargers (vs. Chiefs) - Mit zwölf Carries und einem Touchdown feierte Kelley ein tolles Fantasy-Rookie-Debüt, gegen die Chiefs wird er diese Stats vermutlich aber nicht wiederholen können. L.A. könnte früh gezwungen sein, mehr zu werfen.
Wide Receiver, STARTS: Mike Evans, Buccaneers (vs. Panthers) - Ein Catch, zwei Yards in Evans' Saisonauftakt. Autsch. Aber: Der Wideout zog auch zwei DPI-Strafen, war also kein Non-Faktor. Nun geht es zudem gegen die schwache Secondary der Panthers.
© imago images/DirkShadd
Wide Receiver, STARTS: Mike Evans, Buccaneers (vs. Panthers) - Ein Catch, zwei Yards in Evans' Saisonauftakt. Autsch. Aber: Der Wideout zog auch zwei DPI-Strafen, war also kein Non-Faktor. Nun geht es zudem gegen die schwache Secondary der Panthers.
A.J. Green, Bengals (@Browns) - Green erhielt bei seinem Comeback neun Targets und verpasste zweimal nur haarscharf einen Touchdown. Nun treffen die Bengals auf die Browns, die enorme Verletzungsprobleme in der Secondary plagen.
© imago images/IanJohnson
A.J. Green, Bengals (@Browns) - Green erhielt bei seinem Comeback neun Targets und verpasste zweimal nur haarscharf einen Touchdown. Nun treffen die Bengals auf die Browns, die enorme Verletzungsprobleme in der Secondary plagen.
Michael Gallup, Cowboys (vs. Falcons) - Mit drei Catches bei fünf Targets zeigte Gallup kein überragendes Saisondebüt, mit den Falcons wartet nun jedoch ein deutlich besseres Matchup. Alle drei Cowboys-Receiver sind diese Woche echte Starter-Optionen.
© imago images/LoriShepler
Michael Gallup, Cowboys (vs. Falcons) - Mit drei Catches bei fünf Targets zeigte Gallup kein überragendes Saisondebüt, mit den Falcons wartet nun jedoch ein deutlich besseres Matchup. Alle drei Cowboys-Receiver sind diese Woche echte Starter-Optionen.
Wide Receiver, SITS: D.K. Metcalf, Seahawks (vs. Patriots) - Metcalf ist nach seinem starken Auftakt wohl nur ein Sit, wenn Ihr guten Ersatz habt. Aber: Metcalf trifft auf die Patriots-Secondary, die vielleicht beste der NFL. Ein böses, böses Matchup.
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Wide Receiver, SITS: D.K. Metcalf, Seahawks (vs. Patriots) - Metcalf ist nach seinem starken Auftakt wohl nur ein Sit, wenn Ihr guten Ersatz habt. Aber: Metcalf trifft auf die Patriots-Secondary, die vielleicht beste der NFL. Ein böses, böses Matchup.
Courtland Sutton, Broncos (@Steelers) - Sutton verpasste das erste Saisonspiel verletzungsbedingt. Selbst wenn er in Woche zwei spielen kann, ist er eine sehr riskante Option. Die starke Steelers-Defense dürfte Drew Lock und Co. sehr zusetzen.
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Courtland Sutton, Broncos (@Steelers) - Sutton verpasste das erste Saisonspiel verletzungsbedingt. Selbst wenn er in Woche zwei spielen kann, ist er eine sehr riskante Option. Die starke Steelers-Defense dürfte Drew Lock und Co. sehr zusetzen.
Sammy Watkins, Chiefs (@Chargers) - Watkins feierte - mal wieder - einen überragenden Woche-eins-Einstand. Macht ihn das schon zu einem Fantasy-Starter? Die Chargers-Cornerbacks sind stark, Watkins ist in Woche zwei daher eine sehr riskante Option.
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Sammy Watkins, Chiefs (@Chargers) - Watkins feierte - mal wieder - einen überragenden Woche-eins-Einstand. Macht ihn das schon zu einem Fantasy-Starter? Die Chargers-Cornerbacks sind stark, Watkins ist in Woche zwei daher eine sehr riskante Option.
Tight End, START: Hunter Henry, Chargers (vs. Chiefs) - Die Chargers werden gegen Mahomes und die Chiefs vermutlich irgendwann werfen müssen, Henry war in Woche eins Taylors Lieblings-Target. Und: Die Chiefs scheinen auf dem Linebacker-Level verwundbar.
© imago images/Ian Johnson
Tight End, START: Hunter Henry, Chargers (vs. Chiefs) - Die Chargers werden gegen Mahomes und die Chiefs vermutlich irgendwann werfen müssen, Henry war in Woche eins Taylors Lieblings-Target. Und: Die Chiefs scheinen auf dem Linebacker-Level verwundbar.
Tight End, SIT: Jack Doyle, Colts (vs. Vikings) - Doyle feierte einen akzeptablen Einstand in die Fantasy-Saison, in Woche zwei wartet jedoch kein gutes Matchup. Minnesota wirkt außen anfällig, die Linebacker und Safeties sind in Coverage jedoch stark.
© imago images/MichaelJohnson
Tight End, SIT: Jack Doyle, Colts (vs. Vikings) - Doyle feierte einen akzeptablen Einstand in die Fantasy-Saison, in Woche zwei wartet jedoch kein gutes Matchup. Minnesota wirkt außen anfällig, die Linebacker und Safeties sind in Coverage jedoch stark.
Sleeper: Logan Thomas, Tight End, Washington (@Cardinals) - Die Cardinals waren im Vorjahr das schlechteste Team gegen Tight Ends und ließen in Woche eins wieder einige Big Plays über die Mitte zu. Thomas erhielt derweil die meisten Targets seines Teams.
© imago images/KevinDietsch
Sleeper: Logan Thomas, Tight End, Washington (@Cardinals) - Die Cardinals waren im Vorjahr das schlechteste Team gegen Tight Ends und ließen in Woche eins wieder einige Big Plays über die Mitte zu. Thomas erhielt derweil die meisten Targets seines Teams.
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