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NFL-Profis sorgen sich um die Sicherheit: "Es gibt keinen klaren Plan"

SID
Viele NFL-Profis sorgen sich um ihre Sicherheit.

Mehrere Football-Profis haben sich bei Twitter zu Wort gemeldet und die NFL wegen Sicherheitsbedenken zum Handeln aufgefordert. "Ich mache mir Sorgen. Meine Frau ist schwanger. Das Trainingscamp beginnt bald. Und es gibt noch immer keinen klaren Plan für die Sicherheit der Spieler und Familien", schrieb etwa Quarterback Russell Wilson von den Seattle Seahawks.

"Wir wollen Football spielen", so Wilson weiter, "aber wir wollen auch Schutz für unsere Liebsten." Der 31-Jährige benutzte wie die anderen Profis den Hashtag "#WeWantToPlay" (Wir wollen spielen). Die Profis wünschen sich Corona-Richtlinien, die von Experten vorgeschlagen wurden.

Michael Thomas, Wide Receiver der New Orleans Saints, richtete sich in seinem Beitrag an NFL-Boss Roger Goodell. "Wenn Adam Silver (Chef der NBA, d. Red.) die Stimmen der NBA-Spieler respektieren und sie schützen kann, warum kann unser Commissioner das nicht auch?", fragte Thomas und forderte von Goodell: "Hör auf deine Spieler."

Auch der Präsident der Spielergewerkschaft NFLPA äußerte sich. "Was Ihr heute seht, sind unsere Jungs, die sich füreinander einsetzen und für die Arbeit, die ihre Gewerkschaftsführung geleistet hat, um es für alle so sicher wie möglich zu machen", schrieb JC Tretter von den Cleveland Browns: "Die NFL muss auf unsere Gewerkschaft hören und die Empfehlungen der Experten anwenden." Die Trainingscamps sollen am 28. Juli beginnen, die Saison am 10. September.

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