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NFL Quarterback-Ranking: Ist jemand besser als Lamar Jackson?

 
Die Regular Season ist im letzten Saisondrittel angekommen, SPOX-Redakteur Adrian Franke hat in seinem dritten Quarterback-Ranking für die laufende Saison die Zwischenbilanz gezogen.
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Die Regular Season ist im letzten Saisondrittel angekommen, SPOX-Redakteur Adrian Franke hat in seinem dritten Quarterback-Ranking für die laufende Saison die Zwischenbilanz gezogen.
Bewertet wird dabei der Ist-Zustand aller 32 Starting-QBs, anhand von Tape und Advanced Stats. Die Minimum-Dropback-Untergrenze sind 130 Dropbacks, also 130 angedachte Passspielzüge. Wer nach Woche 12 darunter liegt, wurde nicht berücksichtigt.
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Bewertet wird dabei der Ist-Zustand aller 32 Starting-QBs, anhand von Tape und Advanced Stats. Die Minimum-Dropback-Untergrenze sind 130 Dropbacks, also 130 angedachte Passspielzüge. Wer nach Woche 12 darunter liegt, wurde nicht berücksichtigt.
NICHT GEWERTET: Brandon Allen, Broncos. Kann mit seiner Athletik punkten und hatte gegen die Vikings zwei, drei großartige Pässe. In Buffalo dann der Meltdown. Allen könnte eine Karriere als Backup haben - die Frage aber lautet: Wann sehen wir Drew Lock?
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NICHT GEWERTET: Brandon Allen, Broncos. Kann mit seiner Athletik punkten und hatte gegen die Vikings zwei, drei großartige Pässe. In Buffalo dann der Meltdown. Allen könnte eine Karriere als Backup haben - die Frage aber lautet: Wann sehen wir Drew Lock?
NICHT GEWERTET: Nick Foles, Jaguars. Es wäre nicht fair, die jüngsten schlechten Auftritte allein an Foles festzumachen - aber gut hat er auch nicht gespielt. Zu inkonstant Underneath, die Big Plays fehlen. Viel Durchschnitt. Übernimmt Minshew 2020?
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NICHT GEWERTET: Nick Foles, Jaguars. Es wäre nicht fair, die jüngsten schlechten Auftritte allein an Foles festzumachen - aber gut hat er auch nicht gespielt. Zu inkonstant Underneath, die Big Plays fehlen. Viel Durchschnitt. Übernimmt Minshew 2020?
NICHT GEWERTET: Jeff Driskel, Lions. Hat als Runner zuletzt einen guten Eindruck hinterlassen, und die Lions bauen das auch gezielter ein. Als Passer nach wie vor mit deutlichen Defiziten gerade auch im Kurzpassspiel und aus sauberer Pocket.
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NICHT GEWERTET: Jeff Driskel, Lions. Hat als Runner zuletzt einen guten Eindruck hinterlassen, und die Lions bauen das auch gezielter ein. Als Passer nach wie vor mit deutlichen Defiziten gerade auch im Kurzpassspiel und aus sauberer Pocket.
NICHT GEWERTET: Ryan Finley, Bengals. Hat über seine 3 Einsätze - wenngleich unter fraglos schwierigen Umständen - den Pre-Draft-Eindruck unterstrichen: Finley könnte sich in einen guten Backup entwickeln. Aber mehr? Macht jetzt wieder für Dalton Platz.
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NICHT GEWERTET: Ryan Finley, Bengals. Hat über seine 3 Einsätze - wenngleich unter fraglos schwierigen Umständen - den Pre-Draft-Eindruck unterstrichen: Finley könnte sich in einen guten Backup entwickeln. Aber mehr? Macht jetzt wieder für Dalton Platz.
28. Dwayne Haskins, Redskins. Wir stehen hier nach 3 Starts natürlich ganz am Anfang. Hat einige positive Ansätze gezeigt, vor allem in seinem Pocket-Verhalten; hat natürlich was Reads, Entscheidungen und Accuracy angeht noch einen weiten Weg vor sich.
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28. Dwayne Haskins, Redskins. Wir stehen hier nach 3 Starts natürlich ganz am Anfang. Hat einige positive Ansätze gezeigt, vor allem in seinem Pocket-Verhalten; hat natürlich was Reads, Entscheidungen und Accuracy angeht noch einen weiten Weg vor sich.
27. Mason Rudolph, Steelers. Hat seinen Platz jetzt offiziell an Hodges verloren - und das völlig zurecht. Rudolph ist eine Katastrophe gegen Pressure, viel zu wacklig sobald es über 10 Yards geht. Hat über 9 Spiele einen Startplatz nicht gerechtfertigt.
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27. Mason Rudolph, Steelers. Hat seinen Platz jetzt offiziell an Hodges verloren - und das völlig zurecht. Rudolph ist eine Katastrophe gegen Pressure, viel zu wacklig sobald es über 10 Yards geht. Hat über 9 Spiele einen Startplatz nicht gerechtfertigt.
26. Mitch Trubisky, Bears. Hat sich tatsächlich ein wenig stabilisiert. Gute 2. Hälfte gegen Detroit, gute Phasen gegen Rams und Giants - aber nach wie vor haarsträubende Turnover, krasse Read- und Accuracy-Inkonstanz und viel zu viele Fehler insgesamt.
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26. Mitch Trubisky, Bears. Hat sich tatsächlich ein wenig stabilisiert. Gute 2. Hälfte gegen Detroit, gute Phasen gegen Rams und Giants - aber nach wie vor haarsträubende Turnover, krasse Read- und Accuracy-Inkonstanz und viel zu viele Fehler insgesamt.
25. Daniel Jones, Giants. Turnover! Jones' Pocket-Verhalten ist mit das schlechteste der Liga, was zu absurd vielen Fumbles führt. Big Plays als Passer und einzeln als Runner sind noch da, genau wie aber eklatante Fehler in Reads und Entscheidungen.
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25. Daniel Jones, Giants. Turnover! Jones' Pocket-Verhalten ist mit das schlechteste der Liga, was zu absurd vielen Fumbles führt. Big Plays als Passer und einzeln als Runner sind noch da, genau wie aber eklatante Fehler in Reads und Entscheidungen.
24. Kyle Allen, Panthers. Die Kyle-Allen-Achterbahn geht weiter! In New Orleans wieder deutlich verbessert; ein Thema bleibt, dass er aus unsauberer Pocket nicht funktioniert. Pendelt weiter zwischen High-End-Backup und Low-Level-Starter.
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24. Kyle Allen, Panthers. Die Kyle-Allen-Achterbahn geht weiter! In New Orleans wieder deutlich verbessert; ein Thema bleibt, dass er aus unsauberer Pocket nicht funktioniert. Pendelt weiter zwischen High-End-Backup und Low-Level-Starter.
23. Jared Goff, Rams. Goff gehört aktuell in die gleiche QB-Kategorie wie Andy Dalton; gemeint sind Quarterbacks, die extrem von den Umständen abhängig sind. Bei Goff sehen wir das dieses Jahr ganz deutlich, insbesondere was die O-Line-Situation angeht.
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23. Jared Goff, Rams. Goff gehört aktuell in die gleiche QB-Kategorie wie Andy Dalton; gemeint sind Quarterbacks, die extrem von den Umständen abhängig sind. Bei Goff sehen wir das dieses Jahr ganz deutlich, insbesondere was die O-Line-Situation angeht.
22. Sam Darnold, Jets. Deutlicher Schritt nach vorne zuletzt, wenn auch gegen schlechte Defenses. Hat noch zu häufig den üblen Pick in seinem Spiel, insgesamt aber wieder auf einem deutlich besseren Weg.
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22. Sam Darnold, Jets. Deutlicher Schritt nach vorne zuletzt, wenn auch gegen schlechte Defenses. Hat noch zu häufig den üblen Pick in seinem Spiel, insgesamt aber wieder auf einem deutlich besseren Weg.
21. Ryan Fitzpatrick, Dolphins. Vor dem was Fitzpatrick dieses Jahr spielt, kann man nur den Hut ziehen. Aus sauberer Pocket konstant gefährlich, gibt der Dolphins ein vertikale(re)s Passspiel. Ohne Frage der Hauptgrund dafür, dass Miami 2 Siege hat.
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21. Ryan Fitzpatrick, Dolphins. Vor dem was Fitzpatrick dieses Jahr spielt, kann man nur den Hut ziehen. Aus sauberer Pocket konstant gefährlich, gibt der Dolphins ein vertikale(re)s Passspiel. Ohne Frage der Hauptgrund dafür, dass Miami 2 Siege hat.
20. Philip Rivers, Chargers. Über mehrere Wochen war Rivers nicht das Problem, sondern der Fels in der Brandung der Offense. Das hat sich geändert: Absurde Turnover, hoffnungslose Pässe, schlechtes Pocket-Verhalten - sehen wir den Anfang vom Ende?
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20. Philip Rivers, Chargers. Über mehrere Wochen war Rivers nicht das Problem, sondern der Fels in der Brandung der Offense. Das hat sich geändert: Absurde Turnover, hoffnungslose Pässe, schlechtes Pocket-Verhalten - sehen wir den Anfang vom Ende?
19. Josh Allen, Bills. Als Passer hat Allen sich einigermaßen stabilisiert, die Bills-Offense mit viel No-Huddle und viel Empty Sets hilft. Als Runner kann er ein X-Faktor sein; doch nach wie vor muss im Passspiel, vor allem vertikal, noch mehr kommen.
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19. Josh Allen, Bills. Als Passer hat Allen sich einigermaßen stabilisiert, die Bills-Offense mit viel No-Huddle und viel Empty Sets hilft. Als Runner kann er ein X-Faktor sein; doch nach wie vor muss im Passspiel, vor allem vertikal, noch mehr kommen.
18. Jameis Winston, Buccaneers. Die ultimative QB-Achterbahn. Unfassbare Turnover wechseln sich mit herausragenden Pässen ab; das Falcons-Spiel war eine perfekte Charakterisierung. Unheimlich viele Big Plays - und viel zu viele Turnover.
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18. Jameis Winston, Buccaneers. Die ultimative QB-Achterbahn. Unfassbare Turnover wechseln sich mit herausragenden Pässen ab; das Falcons-Spiel war eine perfekte Charakterisierung. Unheimlich viele Big Plays - und viel zu viele Turnover.
17. Jacoby Brissett, Colts. Vielleicht die beste Definition eines Game Managers in der NFL aktuell. Macht vieles richtig, ohne dass er das Team tragen würde - gleichzeitig verhärtet sich der Eindruck, dass die Colts ihn verstecken wollen.
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17. Jacoby Brissett, Colts. Vielleicht die beste Definition eines Game Managers in der NFL aktuell. Macht vieles richtig, ohne dass er das Team tragen würde - gleichzeitig verhärtet sich der Eindruck, dass die Colts ihn verstecken wollen.
16. Carson Wentz, Eagles. Die WR-Situation ist übel, aber Wentz hat immer noch das beste TE-Duo der Liga und eine Top-10-O-Line. Zu häufig ungenau, zu anfällig in der Pocket, zu viele Fehler, für eine Offense, die eigentlich konstante Präzision bräuchte.
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16. Carson Wentz, Eagles. Die WR-Situation ist übel, aber Wentz hat immer noch das beste TE-Duo der Liga und eine Top-10-O-Line. Zu häufig ungenau, zu anfällig in der Pocket, zu viele Fehler, für eine Offense, die eigentlich konstante Präzision bräuchte.
15. Baker Mayfield, Browns. Definitiv auf dem richtigen Weg, nicht nur aufgrund des Dolphins-Spiels. Mayfield war die ganze Zeit besser als die Stats vermuten ließen, jetzt passt beides zunehmend zusammen. Mehr kurze Dropbacks und schnelle Pässe helfen.
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15. Baker Mayfield, Browns. Definitiv auf dem richtigen Weg, nicht nur aufgrund des Dolphins-Spiels. Mayfield war die ganze Zeit besser als die Stats vermuten ließen, jetzt passt beides zunehmend zusammen. Mehr kurze Dropbacks und schnelle Pässe helfen.
14. Kyler Murray, Cardinals. Sehr gefährlich als Runner; als Passer sieht man deutlich die Fortschritte. Macht für einen Rookie-QB unheimlich wenige Fehler, arbeitet bereits auffällig Pre-Snap und hält AZ trotz des Talent-Defizits regelmäßig in Spielen.
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14. Kyler Murray, Cardinals. Sehr gefährlich als Runner; als Passer sieht man deutlich die Fortschritte. Macht für einen Rookie-QB unheimlich wenige Fehler, arbeitet bereits auffällig Pre-Snap und hält AZ trotz des Talent-Defizits regelmäßig in Spielen.
13. Matt Ryan, Falcons. Bei wenigen finde ich es so schwer, den QB von den Umständen zu trennen. Ryan ist definitiv inkonstanter geworden - das Bucs-Spiel wäre das jüngste Beispiel. Trotzdem und trotz klarer Handicaps eine überdurchschnittliche Saison.
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13. Matt Ryan, Falcons. Bei wenigen finde ich es so schwer, den QB von den Umständen zu trennen. Ryan ist definitiv inkonstanter geworden - das Bucs-Spiel wäre das jüngste Beispiel. Trotzdem und trotz klarer Handicaps eine überdurchschnittliche Saison.
12. Derek Carr, Raiders. Nach zwischendurch ausgesprochen guten Auftritten konnte man zuletzt - und das gegen schlechte Defenses - Rückschritte erkennen. Zuletzt vertikal wieder deutlich wackliger, generell mit seinem Ball-Placement nicht mehr so stark.
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12. Derek Carr, Raiders. Nach zwischendurch ausgesprochen guten Auftritten konnte man zuletzt - und das gegen schlechte Defenses - Rückschritte erkennen. Zuletzt vertikal wieder deutlich wackliger, generell mit seinem Ball-Placement nicht mehr so stark.
11. Ryan Tannehill, Titans. Vielleicht die größte Überraschung! Spielt eine wirklich gute Saison, als Passer und als Runner. Das Jags-Spiel war absolut beeindruckend; macht er so weiter, gehe ich davon aus, dass er 2020 in TEN tatsächlich startet.
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11. Ryan Tannehill, Titans. Vielleicht die größte Überraschung! Spielt eine wirklich gute Saison, als Passer und als Runner. Das Jags-Spiel war absolut beeindruckend; macht er so weiter, gehe ich davon aus, dass er 2020 in TEN tatsächlich startet.
10. Tom Brady, Patriots. Spielt eher wie oberer Durchschnitt als Top-10, aber ich sehe keinen dahinter aktuell vor ihm. Die Patriots müssen wieder mehr über die 10-20-Yard-Range attackieren können. Bradys Pocket-Verhalten war zuletzt teilweise besser.
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10. Tom Brady, Patriots. Spielt eher wie oberer Durchschnitt als Top-10, aber ich sehe keinen dahinter aktuell vor ihm. Die Patriots müssen wieder mehr über die 10-20-Yard-Range attackieren können. Bradys Pocket-Verhalten war zuletzt teilweise besser.
9. Aaron Rodgers, Packers. Desolater Auftritt in San Francisco. Ich sehe Rodgers derzeit ein gutes Stück hinter der Top 6, aber umgekehrt auch klar in der Top 10. Insbesondere vertikal noch immer eine exzellente Saison. Aber wo ist die Accuracy hin?
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9. Aaron Rodgers, Packers. Desolater Auftritt in San Francisco. Ich sehe Rodgers derzeit ein gutes Stück hinter der Top 6, aber umgekehrt auch klar in der Top 10. Insbesondere vertikal noch immer eine exzellente Saison. Aber wo ist die Accuracy hin?
8. Jimmy Garoppolo, 49ers. Profitiert massiv vom vielleicht besten Play-Caller in der NFL und hat auch nach wie vor halbwegs regelmäßig auch schlechte Spiele. Trug die Offense jetzt aber auch mehrfach maßgeblich; wie viel Entwicklung ist noch möglich?
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8. Jimmy Garoppolo, 49ers. Profitiert massiv vom vielleicht besten Play-Caller in der NFL und hat auch nach wie vor halbwegs regelmäßig auch schlechte Spiele. Trug die Offense jetzt aber auch mehrfach maßgeblich; wie viel Entwicklung ist noch möglich?
7. Drew Brees, Saints. Müsste ich Brees mit einem Wort beschreiben, es wäre "effizient". Großartig Underneath und in der Mid-Range; doch die vertikale Explosivität fehlt. Ohne LT Terron Armstead könnten ähnliche Probleme wie letztes Jahr wiederkehren.
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7. Drew Brees, Saints. Müsste ich Brees mit einem Wort beschreiben, es wäre "effizient". Großartig Underneath und in der Mid-Range; doch die vertikale Explosivität fehlt. Ohne LT Terron Armstead könnten ähnliche Probleme wie letztes Jahr wiederkehren.
6. Dak Prescott, Cowboys. Viele Advanced Stats sehen Prescott noch weiter oben, für mich gehört er aktuell in die 2. Hälfte der Top 10. Hat sich was Reads, Reagieren auf die Defense und das vertikale Passspiel angeht dieses Jahr deutlich gesteigert.
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6. Dak Prescott, Cowboys. Viele Advanced Stats sehen Prescott noch weiter oben, für mich gehört er aktuell in die 2. Hälfte der Top 10. Hat sich was Reads, Reagieren auf die Defense und das vertikale Passspiel angeht dieses Jahr deutlich gesteigert.
5. Deshaun Watson, Texans. Gute Antwort auf das üble Ravens-Spiel. Gegen die Colts lieferte Watson wieder die Big Plays, die sein Spiel prägen. Trägt diese Offense und hat in seinen Reads und seiner Spielgeschwindigkeit deutliche Fortschritte gemacht.
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5. Deshaun Watson, Texans. Gute Antwort auf das üble Ravens-Spiel. Gegen die Colts lieferte Watson wieder die Big Plays, die sein Spiel prägen. Trägt diese Offense und hat in seinen Reads und seiner Spielgeschwindigkeit deutliche Fortschritte gemacht.
4. Kirk Cousins, Vikings. Die Plätze 6-3 sind relativ austauschbar; Cousins ist daraus derzeit zumindest der Beständigste. Play Action und Screens helfen, aber sind nicht der alleinige Schlüssel. Cousins spielt einfach seit etwa Woche 5 richtig gut.
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4. Kirk Cousins, Vikings. Die Plätze 6-3 sind relativ austauschbar; Cousins ist daraus derzeit zumindest der Beständigste. Play Action und Screens helfen, aber sind nicht der alleinige Schlüssel. Cousins spielt einfach seit etwa Woche 5 richtig gut.
3. Patrick Mahomes, Chiefs. Mahomes ist noch immer ein Elite-QB, doch die letzten Wochen waren einfach durchwachsen. KC produziert derzeit nicht die gewohnte Anzahl an Big Plays und Mahomes macht auch einfach mehr Fehler als gewohnt.
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3. Patrick Mahomes, Chiefs. Mahomes ist noch immer ein Elite-QB, doch die letzten Wochen waren einfach durchwachsen. KC produziert derzeit nicht die gewohnte Anzahl an Big Plays und Mahomes macht auch einfach mehr Fehler als gewohnt.
2. Russell Wilson, Seahawks. Rein als Passer immer noch der Beste. Vereinzelte Wackler, wie gegen die 49ers oder bei dem offenen TD gegen Philly, sollten das nicht vergessen lassen. Insbesondere was Wilson vertikal macht ist absolut herausragend.
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2. Russell Wilson, Seahawks. Rein als Passer immer noch der Beste. Vereinzelte Wackler, wie gegen die 49ers oder bei dem offenen TD gegen Philly, sollten das nicht vergessen lassen. Insbesondere was Wilson vertikal macht ist absolut herausragend.
1. Lamar Jackson, Ravens. Kein QB ist aktuell einzigartiger oder gefährlicher; gibt seiner Offense allein als Runner mehr als diverse Starting-QBs ihrer Offense als Passer. Und als Passer ist er selbst deutlich verbessert, sicherer und viel konstanter.
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1. Lamar Jackson, Ravens. Kein QB ist aktuell einzigartiger oder gefährlicher; gibt seiner Offense allein als Runner mehr als diverse Starting-QBs ihrer Offense als Passer. Und als Passer ist er selbst deutlich verbessert, sicherer und viel konstanter.
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