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NBA

NBA: Joel Embiid und Philadelphia 76ers zerlegen Chicago Bulls - Nikola Jokic gewinnt Shootout gegen Warriors-Rookie

Von Ruben Martin
Joel Embiid und die Philadelphia 76ers haben die Chicago Bulls besiegt.

Minnesota Timberwolves (37-29) - Portland Trail Blazers (25-39) 124:81 (BOXSCORE)

  • Die Blazers sind hiermit wohl offiziell im Tank-Modus angekommen, gegen die Wolves leisteten sie absolut keine nennenswerte Gegenwehr. Karl-Anthony Towns konnte sich nach 27 Punkten (8/14 FG) und 13 Rebounds (7 offensiv) in nur 24 Minuten auf der Bank entspannen und die Reservisten der Wolves bejubeln.
  • Für den größten Jubel sorgte jedoch der Starter Jaden McDaniels (8) mit einem geschmeidigen Crossover, der Anthony Edwards in Straßenklamotten zum Tanzen brachte. Edwards (Knie) verpasste das vierte Spiel in Folge. Alle 13 verfügbaren Wolves spielten mindestens 8 Minuten und kamen aufs Scoreboard. Patrick Beverley war mit 6 Punkten, 10 Rebounds und 7 Assists nicht sehr weit entfernt vom ersten Triple-Double seiner Karriere.
  • Seine beste Aktion hatte Beverley jedoch abseits des Feldes, als er noch vor Ende des Spiels die T-Shirt-Kanone vom Maskottchen Crunch übernahm und Shirts in die Menge feuerte. Das passte zu dem Spiel, das sich nicht wirklich wie ein NBA-Duell anfühlte.
  • Den Blazers fehlten neben ihren Langzeitverletzten auch Anfernee Simons, Eric Bledsoe, Nassir Little und Justise Winslow. Ihr Topscorer war Brandon Williams mit 27 Zählern (7/18 FG), die Wolves waren mit einer Führung von +16 im ersten Viertel schnell auf dem Weg zu ihrem fünften Sieg in Folge.

Dallas Mavericks (40-25) - Utah Jazz (40-24) 111:103 (SPIELBERICHT)

San Antonio Spurs (25-40) - Los Angeles Lakers (28-36) 117:110 (BOXSCORE)

  • Vermutlich will Gregg Popovich davon gar nichts wissen, aber die Basketball-Öffentlichkeit wartete seit mehreren Wochen auf diesen Sieg der Spurs. Damit zog Pop nämlich gleich mit Don Nelson für die meisten gewonnen Spiele eines Head Coaches in der NBA-Historie (1.335).
  • San Antonio führte bereits im zweiten Viertel mit +14, ließ die Lakers ohne LeBron James jedoch wieder zurückkommen für eine knappe zweite Halbzeit. Frank Vogel informierte ESPN vor dem Spiel offenbar davon, dass LeBron "ernsthafte Schmerzen" im Knie habe nach seinem besten Saisonspiel gegen die Warriors am vergangenen Samstag. Der King war an der Seitenlinie mit Popcorn zu sehen.
  • Dejounte Murray war der Topscorer der Spurs mit 26 Punkten (12/20 FG), 10 Rebounds und 8 Assists bei 6 Turnover. Josh Richardson traf 4/5 Dreier und kam wie Jakob Pöltl (5 Offensivrebounds) auf 18 Zähler, San Antonio traf besser aus dem Feld (54,8 Prozent) als von der Freiwurflinie (53,3 Prozent).
  • Die Lakers wurden angeführt von Talen Horton-Tucker (18, 7/14 FG). Carmelo Anthony, Russell Westbrook (10 Rebounds, 6 Assists) und Malik Monk (1/7 3P) folgten mit jeweils 17 Zählern.

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