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NBA - Die Gewinner und Verlierer der bisherigen Playoffs 2020: Bucks am Boden - Luka Doncic Superstar

 
Die Bucks, das beste Team der regulären Saison, müssen nach der Pleite in Spiel 5 gegen die Heat schon nach der zweiten Playoff-Runde die Heimreise antreten. Giannis und Co. gehören damit zu den Verlierern der Postseason. Aber wer sind die Gewinner?
© getty
Die Bucks, das beste Team der regulären Saison, müssen nach der Pleite in Spiel 5 gegen die Heat schon nach der zweiten Playoff-Runde die Heimreise antreten. Giannis und Co. gehören damit zu den Verlierern der Postseason. Aber wer sind die Gewinner?
Verlierer der Playoffs 2020 - MILWAUKEE BUCKS: Keine Frage, gemessen an den eigenen Ansprüchen ist das Aus in der zweiten Rund eine herbe Enttäuschung. 56 Siege (vier mehr als die zweitplatzierten Lakers) standen am Ende der regulären Saison zu Buche ...
© getty
Verlierer der Playoffs 2020 - MILWAUKEE BUCKS: Keine Frage, gemessen an den eigenen Ansprüchen ist das Aus in der zweiten Rund eine herbe Enttäuschung. 56 Siege (vier mehr als die zweitplatzierten Lakers) standen am Ende der regulären Saison zu Buche ...
... dazu wird Giannis Antetokounmpo ziemlich sicher seinen zweiten MVP-Award abräumen. Entsprechend hieß das klar ausgegebene Ziel: die Championship. Doch nun? Nun wird es Fragen um die Zukunft von Giannis (der wird 2021 Free Agent) und Coach Bud geben.
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... dazu wird Giannis Antetokounmpo ziemlich sicher seinen zweiten MVP-Award abräumen. Entsprechend hieß das klar ausgegebene Ziel: die Championship. Doch nun? Nun wird es Fragen um die Zukunft von Giannis (der wird 2021 Free Agent) und Coach Bud geben.
INDIANA PACERS: Wer nur zwei Wochen nach der Bekanntgabe der Vertragsverlängerung mit dem eigenen Head Coach diesen nun doch entlässt, für den können die Playoffs nicht überragend gelaufen sein.
© imago images / Icon SMI
INDIANA PACERS: Wer nur zwei Wochen nach der Bekanntgabe der Vertragsverlängerung mit dem eigenen Head Coach diesen nun doch entlässt, für den können die Playoffs nicht überragend gelaufen sein.
Für die Pacers endete die erste Runde gegen Miami mit einem Sweep, anschließend musste Nate McMillan seinen Platz räumen. Zwar übernahm er die Verantwortung für das fünfte Erstrunden-Aus in Serie (vier unter McMillan), ...
© getty
Für die Pacers endete die erste Runde gegen Miami mit einem Sweep, anschließend musste Nate McMillan seinen Platz räumen. Zwar übernahm er die Verantwortung für das fünfte Erstrunden-Aus in Serie (vier unter McMillan), ...
..., doch das Verletzungspech sollte nicht unerwähnt bleiben. Sabonis war in der Bubble nicht dabei, Lamb verpasste einen Großteil der Saison genau wie Oladipo. Letzterer geht in sein letztes Vertragsjahr. Droht ein Trade? Interessenten gibt es genug.
© getty
..., doch das Verletzungspech sollte nicht unerwähnt bleiben. Sabonis war in der Bubble nicht dabei, Lamb verpasste einen Großteil der Saison genau wie Oladipo. Letzterer geht in sein letztes Vertragsjahr. Droht ein Trade? Interessenten gibt es genug.
ORLANDO MAGIC: Zunächst schaffte es das "Heimteam" in Disney World nicht, in den Seeding Games an den Nets vorbeizuziehen. Die Bestrafung folgte in Form eines 1-4 gegen die Bucks. Die Magic sind graues Mittelmaß - und werden es wohl erstmal bleiben.
© getty
ORLANDO MAGIC: Zunächst schaffte es das "Heimteam" in Disney World nicht, in den Seeding Games an den Nets vorbeizuziehen. Die Bestrafung folgte in Form eines 1-4 gegen die Bucks. Die Magic sind graues Mittelmaß - und werden es wohl erstmal bleiben.
DAS SHOOTING VON LUGUENTZ DORT: 26 Prozent Dreierquote - überragend war das nicht, vor allem wenn man bedenkt, dass der 21-Jährige pro Partie 8,3 Versuche aus der Distanz nahm. Und seine 6/12-Dreier-Performance aus Spiel 7 schon mit eingerechnet ist ...
© getty
DAS SHOOTING VON LUGUENTZ DORT: 26 Prozent Dreierquote - überragend war das nicht, vor allem wenn man bedenkt, dass der 21-Jährige pro Partie 8,3 Versuche aus der Distanz nahm. Und seine 6/12-Dreier-Performance aus Spiel 7 schon mit eingerechnet ist ...
Dennoch war der Kanadier eine der positiven Überraschungen der Playoffs (dazu später mehr), doch an seinem Shooting sollte er unbedingt feilen, will er nicht als Andre-Roberson-Duplikat in die Thunder-Historie eingehen.
© imago images / ZUMA Press
Dennoch war der Kanadier eine der positiven Überraschungen der Playoffs (dazu später mehr), doch an seinem Shooting sollte er unbedingt feilen, will er nicht als Andre-Roberson-Duplikat in die Thunder-Historie eingehen.
PHILADELPHIA 76ERS: Klar, Ben Simmons war verletzt, dennoch hätten die Sixers nicht sang- und klanglos mit 0-4 gegen die Celtics untergehen müssen. Schließlich haben sie ja noch einen gewissen Joel Embiid in den eigenen Reihen.
© getty
PHILADELPHIA 76ERS: Klar, Ben Simmons war verletzt, dennoch hätten die Sixers nicht sang- und klanglos mit 0-4 gegen die Celtics untergehen müssen. Schließlich haben sie ja noch einen gewissen Joel Embiid in den eigenen Reihen.
Der bekommt eine Extra-Erwähnung. Statt die Sixers zumindest zu einem Playoff-Sieg zu wuchten, machte der Kameruner nach seinem Saisonende vielmehr mit Tweets über Jimmy Butler auf sich aufmerksam. Ob da jemand den Heat-Star vermisst?
© getty
Der bekommt eine Extra-Erwähnung. Statt die Sixers zumindest zu einem Playoff-Sieg zu wuchten, machte der Kameruner nach seinem Saisonende vielmehr mit Tweets über Jimmy Butler auf sich aufmerksam. Ob da jemand den Heat-Star vermisst?
Gewinner der Playoffs 2020 - LUKA DONCIC: Sein Gamewinner in OT von Spiel 4 ist wohl einer DER Momente der bisherigen Postseason. Und sonst so? 31 Punkte, 9,8 Rebounds und 8,7 Assists im Schnitt - in seinen ersten NBA-Playoffs!
© getty
Gewinner der Playoffs 2020 - LUKA DONCIC: Sein Gamewinner in OT von Spiel 4 ist wohl einer DER Momente der bisherigen Postseason. Und sonst so? 31 Punkte, 9,8 Rebounds und 8,7 Assists im Schnitt - in seinen ersten NBA-Playoffs!
DALLAS MAVERICKS: Doncic ist auf dem besten Weg zum Superstar, wenn er nicht schon einer ist. Davon profitieren natürlich auch die Mavs. Wohl niemand hätte den Texanern zugetraut, dass sie so gut gegen die Clippers mithalten. Erst in Spiel 6 war Schluss.
© getty
DALLAS MAVERICKS: Doncic ist auf dem besten Weg zum Superstar, wenn er nicht schon einer ist. Davon profitieren natürlich auch die Mavs. Wohl niemand hätte den Texanern zugetraut, dass sie so gut gegen die Clippers mithalten. Erst in Spiel 6 war Schluss.
JAMAL MURRAY und DONOVAN MITCHELL: Das Privatduell der beiden Youngster war einfach überragend. Zwei 50-Punkte-Spiele auf beiden Seiten, dazu 36,3 (Mitchell) und 27,4 (Murray) Punkte im Schnitt. Das hat einfach Spaß gemacht.
© getty
JAMAL MURRAY und DONOVAN MITCHELL: Das Privatduell der beiden Youngster war einfach überragend. Zwei 50-Punkte-Spiele auf beiden Seiten, dazu 36,3 (Mitchell) und 27,4 (Murray) Punkte im Schnitt. Das hat einfach Spaß gemacht.
Genau wie die komplette Serie inklusive dem irren Finish in Spiel 7. Torrey Craig hätte mit seinem vergebenen Layup zum Sündenbock für ein Nuggets-Aus werden können - wenn nicht der finale Dreier von Mike Conley wieder aus dem Ring gesprungen wäre.
© getty
Genau wie die komplette Serie inklusive dem irren Finish in Spiel 7. Torrey Craig hätte mit seinem vergebenen Layup zum Sündenbock für ein Nuggets-Aus werden können - wenn nicht der finale Dreier von Mike Conley wieder aus dem Ring gesprungen wäre.
DIE JUNGEN WILDEN DER NBA: Murray (23), Mitchell (24) und natürlich Doncic (21) stehen sinnbildlich für eine neue Generation an NBA-Stars, die in dieser Postseason erstmals so richtig ihre Spuren hinterlassen hat. Die Zukunft der Liga ist in guten Händen
© getty
DIE JUNGEN WILDEN DER NBA: Murray (23), Mitchell (24) und natürlich Doncic (21) stehen sinnbildlich für eine neue Generation an NBA-Stars, die in dieser Postseason erstmals so richtig ihre Spuren hinterlassen hat. Die Zukunft der Liga ist in guten Händen
MIAMI HEAT: Wer das beste Team der regulären Saison aus den Playoffs kegelt und dazu auch noch den amtierenden (und wahrscheinlich auch aktuellen) MVP vor dessen Verletzung für seine Verhältnisse ruhig stellt, der hat sich hier einen Platz verdient.
© getty
MIAMI HEAT: Wer das beste Team der regulären Saison aus den Playoffs kegelt und dazu auch noch den amtierenden (und wahrscheinlich auch aktuellen) MVP vor dessen Verletzung für seine Verhältnisse ruhig stellt, der hat sich hier einen Platz verdient.
Die Heat sind ein eingeschworener Haufen, die ihrem Anführer Jimmy Butler in jede Playoff-Schlacht folgen. Dazu hat Bam Adebayo den nächsten Schritt gemacht, FIBA-Dragic und die Schützen sind absolut on fire. Sind nun sogar die Finals drin?
© getty
Die Heat sind ein eingeschworener Haufen, die ihrem Anführer Jimmy Butler in jede Playoff-Schlacht folgen. Dazu hat Bam Adebayo den nächsten Schritt gemacht, FIBA-Dragic und die Schützen sind absolut on fire. Sind nun sogar die Finals drin?
JIMMY BUTLER: Auch er soll eine Extra-Erwähnung bekommen. War sein Ruf nach dem unrühmlichen Ende seiner Timberwolves-Karriere und zu Sixers-Zeiten doch etwas angekratzt, scheint er nun fast komplett wieder hergestellt.
© getty
JIMMY BUTLER: Auch er soll eine Extra-Erwähnung bekommen. War sein Ruf nach dem unrühmlichen Ende seiner Timberwolves-Karriere und zu Sixers-Zeiten doch etwas angekratzt, scheint er nun fast komplett wieder hergestellt.
Der 30-Jährige genießt seinen Ruf als harter Arbeiter, sowohl im Training als auch in den Spielen. Und vor allem in der Crunchtime, in der er Miami nun schon einge Male zum Sieg geballert hat. Kaum jemand passt so gut zur viel beschworenen Heat-Culture.
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Der 30-Jährige genießt seinen Ruf als harter Arbeiter, sowohl im Training als auch in den Spielen. Und vor allem in der Crunchtime, in der er Miami nun schon einge Male zum Sieg geballert hat. Kaum jemand passt so gut zur viel beschworenen Heat-Culture.
JACQUE VAUGHN: Die Aufgabe für den ehemaligen Interimscoach der Nets war sicherlich keine leichte: Sieben teils Corona-, teils verletzungsbedingte Ausfälle, kein Kyrie Irving, kein Kevin Durant. Dafür eine Menge Herz.
© getty
JACQUE VAUGHN: Die Aufgabe für den ehemaligen Interimscoach der Nets war sicherlich keine leichte: Sieben teils Corona-, teils verletzungsbedingte Ausfälle, kein Kyrie Irving, kein Kevin Durant. Dafür eine Menge Herz.
Vaughn wusste zu beeindrucken, stellte sein Team hervorragend ein und gewann 5 der 8 Seeding Games. Da war der Raptors-Sweep in Runde eins relativ egal. Zum Head Coach reichte es zwar nicht, dafür wird er unter Nash der bestbezahlte Assistant der Liga.
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Vaughn wusste zu beeindrucken, stellte sein Team hervorragend ein und gewann 5 der 8 Seeding Games. Da war der Raptors-Sweep in Runde eins relativ egal. Zum Head Coach reichte es zwar nicht, dafür wird er unter Nash der bestbezahlte Assistant der Liga.
DIE DEFENSE VON LUGUENTZ DORT: Spaß hatte James Harden in der ersten Runde sicherlich nicht. Dort übernahm die Hauptlast gegen den Bärtigen präsentierte sich als unnachgiebiger Wachhund. Harden traf im direkten Duell nur 31,5 Prozent FG.
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DIE DEFENSE VON LUGUENTZ DORT: Spaß hatte James Harden in der ersten Runde sicherlich nicht. Dort übernahm die Hauptlast gegen den Bärtigen präsentierte sich als unnachgiebiger Wachhund. Harden traf im direkten Duell nur 31,5 Prozent FG.
PORTLAND TRAIL BLAZERS: Zugegeben, auch dieser Pick ist von den Seeding Games beeinflusst, in denen Lillard Portland in die Playoffs wuchtete. Gegen L.A. stellte aber auch Melo seine Kritiker ruhig, nachdem er fast 1 Jahr lang keinen Job in der NBA hatte
© imago images / Icon SMI
PORTLAND TRAIL BLAZERS: Zugegeben, auch dieser Pick ist von den Seeding Games beeinflusst, in denen Lillard Portland in die Playoffs wuchtete. Gegen L.A. stellte aber auch Melo seine Kritiker ruhig, nachdem er fast 1 Jahr lang keinen Job in der NBA hatte
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