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NBA

Unfalltod von Kobe Bryant: Pilot nicht unter Drogeneinfluss

SID
Kobe Bryant verstarb im Januar mit seiner Tochter und mehreren weiteren Personen bei einem Helikopterabsturz.

Der Hubschrauberabsturz, bei dem unter anderem Basketball-Ikone Kobe Bryant und seine Tochter Gianna (13) ums Leben kamen, ist nicht auf Drogenkonsum des Piloten zurückzuführen. Das geht aus dem Autopsiebericht des Gerichtsmediziners des Los Angeles County hervor.

Demnach seien bei einem toxikologischen Gutachten keine Spuren von Drogen oder Alkohol im Körper von Ara Zobayan nachgewiesen worden.

Am 26. Januar waren die Bryants, der Pilot und sechs weitere Insassen bei dem Absturz in der Nähe von Los Angeles ums Leben gekommen. Bei allen sei die Todesursache stumpfe Gewalteinwirkung gewesen, heißt es in dem Bericht.

Der 41 Jahre alte Bryant habe fast an seinem ganzen Körper schwere Verletzungen erlitten, die "schnell wenn nicht gar sofort" tödlich gewesen seien.

Der Hubschrauber war auf dem Weg zu einem Spiel von Giannas Basketball-Mannschaft und zerschellte bei einer Geschwindigkeit von fast 300 km/h an einem Berghang. Laut Unfallermittlungen waren die Wetterbedingungen zum Zeitpunkt des Unfalls schlecht, es herrschte starker Nebel. Bryants Witwe Vanessa hatte in der Folge den Betreiber des Hubschraubers verklagt.

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