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NBA

Redaktions-Tipps zur NBA-Saison 2019/20: Wer wird MVP und Rookie des Jahres - und wer wird Champion?

Von SPOX
Setzt sich Giannis Antetokounmpo erneut im MVP-Rennen durch? Oder machen James Harden oder Stephen Curry dem Griechen einen Strich durch die Rechnung?

Endlich ist es soweit, die neue NBA-Saison steht vor der Tür. Bevor es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch losgeht (die Opening Night ab 2 Uhr live auf DAZN), gibt die SPOX-Redaktion ihre Tipps ab. Wer wird MVP? Wer gewinnt den Award als Rookie of the Year? Und welches Team holt den Titel?

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Most Improved Player

Ole Frerks: Jonathan Isaac.

Wie vor wenigen Tagen schon in der Kolumne erklärt: Isaac hat das Zeug, einen Siakam-artig großen Sprung zu machen.

Robert Arndt: Bam Adebayo.

Bühne frei für Bam! Die Heat haben es endlich geschafft, Whiteside loszuwerden, das gibt Raum für Adebayo, der perfekt in dieses Miami-Team passt. Den Isaac-Pick finde ich übrigens auch gut und wäre meine Option zwei gewesen.

Philipp Jakob: Jayson Tatum.

Nach seinem, gemessen an den hohen Erwartungen, enttäuschenden zweiten Jahr in der Association sollte der Celtics-Forward nun einen gewaltigen Schritt nach vorne machen. Höhere Effizienz, etwas mehr Scoring und eine wichtigere Rolle in einem Playoff-Team machen ihn zum MIP.

Stefan Petri: Lonzo Ball.

Die Pelicans werden besser als erwartet und Lonzo wird Zion den einen oder anderen Alley-Oop servieren. Wenn seine Shooting-Splits auch ein bisschen zulegen, hat er gute Chancen.

Philipp Schmidt: Bam Adebayo.

Nach dem Abgang von Whiteside ist Adebayo der unangefochtene Starter auf der Fünf und steigert sich nach seiner guten Sophomore-Season nochmals deutlich. Dank eines Double-Double-Schnitts von Bam und einer kurzen Eingewöhnungsphase von Butler spielen die Heat um den Heimvorteil im Osten mit.

Gianluca Fraccalvieri: Jayson Tatum.

Kyrie ist weg, Kobes Spuren in Tatums Spiel hoffentlich auch. Dass die vergangene Saison ein absoluter Rückschritt zu seiner starken Rookie-Saison war, weiß der 21-Jährige wohl am besten. Ohne den großen Erfolgsdruck im Rücken kann Tatum in seinem dritten Jahr endlich ganz groß aufspielen und wird im Februar All-Star. Am Ende führt er die Celtics sogar zum Heimvorteil.

Marc-Oliver Robbers: Lonzo Ball.

Frischer Wind hat schon so manche Karriere gerettet. Ball dirigiert nun das Highlight-Orchester der Pelicans und dürfte als Sidekick von Williamson für den einen oder anderen Auftritt in den Top 10 sorgen. Wenn er seine Wurfschwäche in den Griff bekommt und die allseits laute Geräuschkulisse um ihn herum ausblenden kann, könnte das seine Breakout-Season werden.

Lino Wilczewski: Lonzo Ball.

Weg von den grellen Lichtern L.A.s kann Lonzo in New Orleans frei aufspielen. Ein grunderneuerter Wurf und massig(e) Abnehmer für seine Pässe könnten Zo endlich zum Big Baller machen.

Florian Regelmann: Terry Rozier.

Wird eine Müll-Saison für Charlotte, aber eine Top-Saison für Rozier.

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