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NBA-News: Trade von Chris Paul zu den Miami Heat bleibt unwahrscheinlich

Von SPOX
Chris Paul spielt nun für die Oklahoma City Thunder.

Chris Paul von den Oklahoma City Thunder gilt als einer der heißesten Trade-Kandidaten, doch zuletzt war es ruhig um den Point Guard. Als mögliche Destination gelten weiter die Miami Heat, doch die Vorstellungen beider Teams klaffen wohl noch weit auseinander, was einen baldigen Trade unwahrscheinlich macht.

Das berichtet Barry Jackson vom Miami Herald. Demnach sehen die Thunder CP3 als "wertvolles Asset", während Miami glaubt, dass sie OKC einen Gefallen tun würden, wenn sie Pauls massiven Vertrag aufnehmen würden.

Der 34-jährige Paul verdient in der kommenden Saison 38,5 Millionen Dollar, das darauffolgende Jahr 41,4 Millionen und hat dann für die Saison 2021/22 sogar noch eine Spieler-Option für weitere 44,2 Millionen. Darum sollen die Heat der Meinung sein, dass sie entschädigt werden sollten, wenn sie den Vertrag von Paul aufnehmen.

Miami Heat wollen eigene Picks zurück

Laut Jackson haben die Heat vor allem Interesse an ihren eigenen Erstrundenpicks 2021 und 2023, welche im Moment die Thunder halten. In den bisherigen Verhandlungen wollte sich OKC von diesen Picks aber bislang nicht trennen.

Auch Shams Charania (The Athletic) hatte vor einigen Tagen vom nicht abflauenden Interesse der Heat gesprochen, allerdings wiegt man sich am South Beach in Geduld und will erst einmal schauen, wie die neue Saison mit Jimmy Butler beginnt. Irgendwann könnten dann wieder die Verhandlungen aufgenommen werden.

Ein Trade für Paul wäre ohnehin ein großes Risiko, da der Point Guard nicht mehr der Spieler früherer Zeiten ist. In den beiden Jahren bei den Houston Rockets kam CP3 verletzungsbedingt jeweils nur auf 58 Spiele und legte in der Saison 2018/19 15,6 Punkte sowie 8,2 Assists im Schnitt auf.

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