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Commonwealth: Erster Fall von Dengue-Fieber

SID
Der erste Athlet ist bei den Commonwealth Games am Dengue-Fieber erkrankt
© Getty

Kürz vor Eröffnung der Commonwealth Games in Neu-Delhi ist ein erster Fall von Dengue-Fieber im Athletendorf bekannt geworden. Ein Mitglied des indischen Bowls-Team ist erkrankt.

Schock für die Athleten bei den Commonwealth Games in Neu-Delhi: Kurz vor der offiziellen Eröffnung der Spiele ist ein erster Fall von Dengue-Fieber im Athletendorf bekannt geworden.

Ruptu Gogoi, Mitglied des indischen Bowls-Team, erkrankte vor über einer Woche an dem Fieber und wird seitdem in einem Krankenhaus behandelt.

"Das ist der erste Fall von Dengue-Fieber im Dorf," sagte ein Sprecher des behandelnden GB-Pant-Hospitals. Wahrscheinlich habe er sich außerhalb des Athletendomizils angesteckt, Gogoi sei schon seit März in Delhi, so der Sprecher weiter: "Der Athlet ist bereits auf dem Wege der Besserung, wir werden ihn am Montag entlassen."

Das Fieber wird von Moskitos übertragen

In der indischen Hauptstadt war das Dengue-Fieber im Juni ausgebrochen. Mindestens 1300 Personen sind mit dem Virus infiziert, es hat bereits drei Todesfälle gegeben.

Das Dengue-Fieber wird durch Moskitos übertragen. Zuletzt hatte sich die Population der Stechmücken in Neu-Delhi durch Monsunregen verstärkt.

Die Verantwortlichen setzten daraufhin eine spezielle Karpfenart (Gambusen) ein, um die Moskito-Plage einzudämmen. Zudem wurde vor Beginn der Spiele versucht, möglichst viele Moskitos einzufangen.

Renshaw nicht bei den Commonwealth Games

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