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Fussball

Festnahmen nach Krawallen in Bukarest

SID
Nach der WM-Qualifikationspartie zwischen Rumänien und Ungarn kam es zu Ausschreitungen
© getty

103 Festnahmen, 16 Stadionverbote, zwei verletzte Polizisten - das ist die traurige Bilanz der Ausschreitungen rund um das WM-Qualifikationsspiel zwischen Rumänien und Ungarn.

Ungarische Fans hatten bei ihrer Ankunft am Bahnhof und später in der Altstadt und rund um das Stadion randaliert. Wie die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax berichtete, warfen sie Flaschen und Feuerwerkskörper, zudem schwenkten sie Fahnen mit rechtsradikalen Emblemen.

Es kam auch zu Schlägereien mit rumänischen Anhängern. Die Polizei setzte Tränengas ein und ging mit Schlagstöcken gegen die Randalierer vor. Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Ein Polizist erlitt eine Schulterverletzung, er konnte das Krankenhaus nach Angaben des rumänischen Polizei-Generalinspektors Mircea Olaru aber schon wieder verlassen. Der zweite Polizist wurde von einem Stein getroffen und erlitt eine schwere Gesichtsverletzung. Er muss weiter im Krankenhaus behandelt werden.

Olaru teilte mit, dass gegen 16 ungarische Anhänger Stadionverbote für ein Jahr verhängt wurden. Insgesamt seien 62 ungarische und 41 rumänische Fans vorübergehend festgenommen worden.

Die WM-Qualifikation in Europa

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