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Fussball

PSG in der Kaderanalyse: Alles muss raus - für einen letzten großen Namen

Von Daniel Nutz
Thilo Kehrer könnte PSG verlassen - wenn ein entsprechendes Angebot kommt.

Abwehr

  • Personal: Marquinhos (Vertrag bis 2024), Presnel Kimpembe (Vertrag bis 2024), Abdou Diallo (Vertrag bis 2024), Thilo Kehrer (Vertrag bis 2023), Sergio Ramos (Vertrag bis 2023), Timothee Pembele (Vertrag bis 2024), El Chadaille Bitshiabu (Vertrag bis 2023), Juan Bernat (Vertrag bis 2025), Layvin Kurzawa (Vertrag bis 2024), Achraf Hakimi (Vertrag bis 2026), Colin Dagba (Vertrag bis 2024)
  • Fragezeichen: Abdou Diallo, Thilo Kehrer, Timothee Pembele, El Chadaille Bitshiabu, Layvin Kurzawa
  • Kandidaten: -

Während sich in der Offensive die Superstars um die begehrten Stammplätze streiten, war die Abwehr in der Vorsaison ein Grund, wieso PSG im Halbfinale der Champions League gegen Manchester City ausschied. Diesmal will man gewappnet sein.

Mit Sergio Ramos kam eine absolute Führungspersönlichkeit mit der Erfahrung von vier Königsklassen-Titeln nach Paris. Trotz seiner 35 Jahre dürfte er eine sofortige Verstärkung in der Innenverteidigung sein. Ebenfalls ein Upgrade stellt der ehemalige Dortmunder Achraf Hakimi dar, der für 60 Millionen Euro von Inter Mailand kam und auf der rechten Seite gesetzt ist.

Ramos' Partner im Abwehrzentrum wird der bisherige Kapitän Marquinhos sein - außer Pochettino setzt den Brasilianer im defensiven Mittelfeld ein. Dann wäre Presnel Kimpembe ein Kandidat neben Ramos. Auf der Linksverteidigerposition scheint Ex-Bayer Juan Bernat nach seinem auskurierten Kreuzbandriss erste Wahl zu sein.

PSG-Kader: Noch keine Angebote für Kehrer und Diallo

Mit Layvin Kurzawa steht ein anderer Linksverteidiger vor dem Absprung. Laut RMC Sport ist sich PSG bereits mit Galatasaray über einen Wechsel einig, der Spieler selbst liebäugelt jedoch offenbar mit der Premier League.

Einem Verkauf abgeneigt wäre PSG wohl zudem auch beim 9-maligen DFB-Verteidiger Thilo Kehrer (kam für 37 Mio. Euro von Schalke 04) und Abdou Diallo (kam für 32 Mio. Euro von Borussia Dortmund) nicht, doch konkrete Angebote gibt es bislang nicht, obwohl beide unter dem Einkaufspreis gehen dürften.

Eigengewächs Colin Dagba soll als Alternative für beide Außenverteidigerpositionen bleiben, bei den restlichen Talenten im Kader wird ein Verbleib von potenziellen Abgängen abhängen.

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