Fussball

FC Bayern - Robert Lewandowski bestätigt: Vertragsverlängerung "zu 95 Prozent" fix

SID
Kam 2014 ablösefrei vom BVB zum FC Bayern und ist dort der Torgarant schlechthin: Robert Lewandowski.

Robert Lewandowski steht vor einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern München bis 2023. Der Torjäger bestätigte nach seiner Gala gegen den FC Schalke 04 bei Sky einen Bericht der Bild-Zeitung vom Freitagabend.

"Es ist noch nicht alles klar, aber zu 95 Prozent", sagte Lewandowski, der mit einem Dreierpack den 3:0-Erfolg bei Schalke 04 am Samstagabend im Alleingang unter Dach und Fach gebracht hatte.

Lewandowski führt nach zwei Spieltagen mit fünf Treffern die Torjägerliste der Bundesliga überlegen an. Sein bisheriger Vertrag beim FC Bayern hat noch eine Laufzeit bis 2021. In 246 Pflichtspielen für die Münchner erzielte der Ex-Dortmunder 197 Tore.

Der 31-Jährige, der zuletzt immer wieder die fehlende Breite und Qualität im Kader der Münchner bemängelt hatte, soll besonders durch den Wechsel von Philippe Coutinho auf Leihbasis von einer Vertragsverlängerung überzeugt worden sein. Neben Coutinho verpflichtete der FCB noch Ivan Perisic (Inter Mailand) und Michael Cuisance (Borussia Mönchengladbach).

Lewandowski: Karriereende beim FC Bayern "sehr gut" vorstellbar

Nach Bild-Angaben soll dem Polen zuvor nach der Supercup-Niederlage der Bayern gegen Borussia Dortmund in einem Gespräch von den Klubbossen versichert worden sein, dass der Rekordmeister noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden würde.

Noch vor etwas mehr als einem Jahr wurde Lewandowski immer wieder mit einem Abschied vom FCB in Verbindung gebracht. "Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht. Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid", hatte sein Agent Pini Zahavi damals gegenüber der Sport Bild gesagt.

Der Pole, der 2014 ablösefrei vom BVB gekommen war, wäre nun bei Ablauf des neuen Arbeitspapiers 35 Jahre alt. Angesprochen auf ein mögliches Karriereende, sagte Lewandowski zuletzt im Gespräch der Welt am Sonntag, dass er sich das "sehr gut vorstellen" könne.

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