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Fussball

Hertha BSC: Arne Friedrich lässt Zukunft offen

SID
Arne Friedrich glaubt fest an den Klassenerhalt.

Sportdirektor Arne Friedrich hat seine Zukunft bei Hertha BSC offen gelassen. "Meine Situation wird geklärt, wenn die Runde vorbei ist", sagte der frühere Nationalspieler am Mittwoch in einer Medienrunde.

Zuvor hatte Hertha-Präsident Werner Gegenbauer in der Sport Bild den Wunsch geäußert, mit Trainer Pal Dardai und Friedrich auch nach der laufenden Saison weiterzuarbeiten.

"Dass das Feedback von Hertha so positiv ist, freut mich natürlich", sagte Friedrich. Gespräche mit den Verantwortlichen über die Zukunft habe es noch nicht gegeben, so der 41-Jährige: "Wir werden uns zur gegebenen Zeit zusammensetzen."

Friedrich war 2019 auf Geheiß des damaligen Trainers Jürgen Klinsmann als "Performance Manager" zur Hertha gekommen, vor der laufenden Saison war er zum Sportdirektor befördert worden.

Nach der Trennung von Sport-Geschäftsführer Michael Preetz im Januar verantwortet Friedrich den sportlichen Bereich, zum gleichen Zeitpunkt hatte Dardai Bruno Labbadia als Chefcoach beerbt. Zur neuen Spielzeit wird Fredi Bobic als neuer Geschäftsführer Sport von Eintracht Frankfurt nach Berlin kommen.

Arne Friedrich: "Eine unfassbare Reise"

Bei Friedrichs Entscheidung werden auch persönliche Gründe eine Rolle spielen. "Es war eine unfassbare Reise bis hier hin. Die war so nicht eingeplant. Und jetzt müssen wir schauen. Jeder hat seine Vorstellungen", sagte er.

Vor den Verhandlungen gilt es noch, den Absturz in die 2. Liga abzuwenden. Derzeit belegt das Team den 17. Platz, hat aufgrund einer Corona-Quarantäne allerdings drei Spiele weniger als die Konkurrenz absolviert.

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