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Fussball

BVB - Jadon Sancho über anhaltende Transfergerüchte: "Sie werden immer versuchen, eine Geschichte zu erfinden"

Von SPOX
Jadon Sancho hat die Medien kritisiert.

Die täglichen Gerüchte um seine Person haben Jadon Sancho in den letzten Wochen nicht belastet. Seinen Marktwert sieht er jedoch als Kompliment.

Angreifer Jadon Sancho von Borussia Dortmund hat in einem Interview betont, die anhaltenden Transfergerüchte, die ihn mit einem Abschied zu Manchester United in Verbindung bringen, nicht an sich heranzulassen.

"Die Medien sind die Medien. Sie werden immer versuchen, eine Geschichte zu erfinden", sagte der englische Nationalspieler im Gespräch mit Sport Bible.

In den vergangenen Wochen war Sancho intensiv mit einem Transfer zu Manchester United in Verbindung gebracht worden. Um die geforderte Ablösesumme in Höhe von 120 Millionen Euro zu begleichen, hatte Borussia Dortmund dem englischen Rekordmeister eine Frist bis zum 10. August gesetzt, die der Verein allerdings verstreichen ließ.

Sancho sieht 120-Millionen-Preisschild als Kompliment

Darauf angesprochen, wie es sich anfühle, dass ihm ein solches Preisschild umgehängt wurde, antwortete Sancho: "Ich denke, es ist ein schönes Gefühl, so viel wert zu sein, aber ich schaue nicht allzu sehr darauf. Für mich geht es darum, für mein Team und auch für mich selbst etwas Gutes zu tun", so der 20-Jährige.

Hinter den Kulissen hat der BVB schon vor einem Jahr bis 2023 mit Sancho verlängert. Ein Abschied in diesem Sommer scheint deshalb ausgeschlossen, auch wenn Manchester United die Hoffnung noch nicht aufgegeben haben soll. "Jadon wird in der kommenden Saison bei uns spielen", beteuerte Sportdirektor Michael Zorc: "Diese Entscheidung ist definitiv."

Mit dieser Entscheidung im Rücken zählen für Sancho nur seine Leistungen auf dem Platz: "Wenn ich ein beschissenes Spiel mache, bin ich am Boden. Ich fühle mich scheiße. Deshalb mag ich es immer, ein gutes Spiel zu haben und den Leuten zu zeigen, was ich kann. Ich weiß, was ich kann, und wenn ich schlecht spiele, dann bin ich einfach sauer auf mich selbst", so Sancho.

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