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Fussball

Bayer Leverkusen angeblich in Gesprächen mit Jeff Reine-Adelaide von Olympique Lyon

Von SPOX
Jeff Reiner-Adelaide soll ein Kandidat bei Bayer Leverkusen sein.

Bayer Leverkusen soll sich mit Jeff Reine-Adelaide von Olympique Lyon befassen. Nach dem Havertz-Abschied besitzt der Klub die finanziellen Mittel.

Nach dem Abschied von Kai Havertz hat Bayer Leverkusen offenbar einen potenziellen Ersatz ins Visier genommen. Wie die L'Equipe berichtet, soll der Bundesligist in Kontakt mit Jeff Reine-Adelaide von Olympique Lyon stehen. Demnach habe man dem zentralen Mittelfeldspieler bereits das sportliche Projekt vorgestellt, erwarte im Rennen um den 22-Jährigen allerdings große Konkurrenz.

Diese könnte nach Informationen der französischen Zeitung aus der Bundesliga kommen: Mit Hertha BSC soll sich ein zweiter deutscher Verein um Reine-Adelaide bemühen. Erst im Januar hatten sich die Berliner die Dienste von Lyon-Spieler Lucas Tousart gesichert. Mit Reine-Adelaide soll es bereits einen ersten Austausch gegeben haben.

Dieser war im vergangenen Sommer für die vereinsinterne Rekordsumme von 25 Millionen Euro vom SCO Angers gekommen. Doch ein Kreuzbandriss setzte den französischen U21-Nationalspieler ab Dezember außer Gefecht, sodass ein schneller Abschied aus Lyon von seiner Seite nicht ausgeschlossen ist.

Reine-Adelaide denkt über Abschied von Olympique Lyon nach

"Ich sehe meine nahe Zukunft nicht unbedingt in Lyon", sagte Reine-Adelaide vor wenigen Tagen in einem Interview mit der L'Equipe: "Meine Entwicklung ist für eine Weile ins Stocken geraten und wir müssen eine Lösung finden. Ich muss vorankommen. Ja, darüber habe ich bereits mit dem Trainer und sogar mit dem Sportdirektor gesprochen. Sie sind sich meiner Frustration bewusst."

Sportdirektor Juninho hatte einen Abschied des 22-Jährigen zuletzt jedoch ausgeschlossen: "Er spielt gerade mal seit einem Jahr bei uns, wie könnten wir da überhaupt an einen Transfer denken?", reagierte der 45-Jährige gegenüber der L'Equipe auf die Aussagen Reine-Adelaides: "Wir haben 25 Millionen Euro investiert, wir zählen auf ihn."

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