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Fussball

Bayern München verteidigt verschärfte Kontrollen

SID
Bayern München gegen Eintracht Frankfurt: Laut DFB ein "Spiel mit erhöhtem Sicherheitsrisiko"
© Getty

Bayern München hat die verstärkten Einlasskontrollen vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt verteidigt. Bei den Kontrollen wurden u.a. 20 Messer, 2 Schlagstöcke, 1 Schlagring, 1 Sturmhaube, Pfefferspray und Kokain sichergestellt.

Da die Partie vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) als "Spiel mit erhöhtem Sicherheitsrisiko" eingestuft worden war, hatte der deutsche Fußball-Vizemeister am Samstag am Gästeeingang Zelte aufgebaut, um einzelne Fans gründlicher durchsuchen zu können.

"Bei diesen Kontrollen handelte es sich weder um sogenannte 'Nackt-Scanner' noch um Untersuchungen, bei denen sich Personen 'ausziehen' mussten", teilte der FCB am Montag in einer Pressemitteilung mit.

DFB befindet Maßnahme für "gut"

Von rund 6.600 Frankfurter Fans seien etwa 30 bis 40 Personen gebeten worden, ihre Jacken abzulegen und teilweise ihre Taschen überprüfen zu lassen, hieß es weiter. Bei den Kontrollen am Samstag wurden im Übrigen von der Polizei und dem Ordnungsdienst am gesamten Tag u.a. 20 Messer, 2 Schlagstöcke, 1 Schlagring, 1 Sturmhaube, Pfefferspray und Kokain sichergestellt.

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Insgesamt wurden laut Polizeibericht rund um das Spiel 13 Personen festgenommen, weitere zehn wurden in Gewahrsam genommen. "Die DFB-Sicherheitsaufsicht hat die Maßnahme begleitet, protokolliert und für gut befunden", sagte Kurt Benisch von der DFB-Sicherheitsaufsicht.

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