Eishockey

DEL: Adler Mannheim gewinnt nach Penaltyschießen

SID
Die Adler gewannen nach Penaltschießen.
© getty

Vizemeister Red Bull München hat sich bereits zwei Spieltage vor Ende der regulären Saison den Hauptrundensieg in der DEL gesichert. Gegen den Tabellenletzten Schwenninger Wild Wings musste das Team von Cheftrainer Don Jackson aber in die Verlängerung, dort erzielte Philip Gogulla den Siegtreffer zum 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0). Mit 105 Punkten ist München nicht mehr vom Spitzenplatz zu verdrängen.

Die Kölner Haie setzten unterdessen das nächste Ausrufezeichen. Im dritten Spiel unter Trainer Uwe Krupp gelang dem achtmaligen deutschen Meister der dritte Sieg, am Sonntag setzte sich der KEC gegen das Spitzenteam Straubing Tigers 4:1 (0:1, 3:0, 1:0) durch.

Für die Haie platzte aber zugleich der ohnehin vage Traum von den Playoffs. Da die Augsburger Panther gegen die Iserlohn Roosters mit 4:1 (1:0, 2:0, 1:1) gewannen, hat Köln bei sieben Punkten Rückstand auf Rang zehn keine Möglichkeit mehr, noch in die Vor-Playoffs einzuziehen. Die Serie von 17 Niederlagen nacheinander, die zur Entlassung von Trainer Mike Stewart geführt hatte, erwies sich wie erwartet als zu große Bürde.

Bereits sicher im Viertelfinale der Endrunde dabei sind neben München und Straubing auch die Adler Mannheim und die Eisbären Berlin. Der deutsche Meister aus Mannheim gewann gegen den ERC Ingolstadt 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen und übernahm durch die Straubinger Niederlage den zweiten Tabellenplatz. Die Eisbären setzten sich bei den Grizzlys Wolfsburg 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 1:0) nach Verlängerung durch und haben ihren Platz unter den besten sechs Teams ebenfalls bereits sicher.

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