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Fussball

Nach Austria Wiens Cup-Aus: "Spieler müssen sich jetzt rechtfertigen"

Von SPOX Österreich
Manfred Schmid, Manuel Ortlechner

Die Wiener Austria segelte in der 2. Runde des ÖFB-Cups aus dem Bewerb - der Traditionsklub aus Favoriten scheiterte am SV Kapfenberg. Am Tag danach ist die Enttäuschung riesig.

Mit fünf Partien ohne Niederlage und zuletzt vier Punkten gegen den LASK und Altach kletterte die Wiener Austria langsam wieder aus dem Bundesliga-Tabellenkeller. Mit dem Cup-Aus gegen den Zweitligisten SV Kapfenberg ist die Mini-Euphorie aber wieder gedämpft.

Nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit trafen Noah Ohio (95.) für die Veilchen und Christoph Pichorner (115.) für die Steirer. Im Elfmeterschießen setzte sich der SV Kapfenberg schließlich durch - Markus Suttner und Ohio vergaben für den Klub aus Favoriten.

Die Enttäuschung ist "riesengroß", seufzte Austria-Trainer Manfred Schmid nach Schlusspfiff.

"Dass man im Elferschießen ausscheidet, da mache ich niemandem einen Vorwurf, da gehört auch Glück dazu. Es waren zwei komplett verschiedene Hälften. In der ersten Hälfte waren wir klar besser, hatten drei bis fünf klare Torchancen. In der zweiten Hälfte waren wir fahrig, haben hektisch gespielt."

Kritik übte Sportdirektor Manuel Ortlechner: "Das Aus ist bitter, aber verdient. Wir haben viele notwendige Tugenden vermissen lassen. Die Spieler müssen sich dafür rechtfertigen!"

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