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Fussball

Peschek antwortet auf die harte Krankl-Kritik

Von SPOX Österreich
Christoph Peschek kann die Frontalangriffe von Hans Krankl nicht nachvollziehen

Nach dem verbalen Rundumschlag von Hans Krankl gegen die Führungsriege des SK Rapid Wien setzt sich nun Geschäftsführer Christoph Peschek zur Wehr.

Nach den jüngsten Ereignissen wetterte Hans Krankl am Montagabend in ServusTV ordentlich gegen Rapid Wien. "Rapid wird immer mehr ein Klub ohne Seele. Das ist das Schlechteste, was passieren kann und diese Geschichte fängt von oben an. Das sind einfach keine Rapid-Leute", ärgerte sich die grün-weiße Legende.

Zur Story: Rapid-Wien-Legende Hans Krankl rechnet mit der Chefetage ab

Bei dem Rundumschlag das Goleadors bekamen vor allem Geschäftsführer Christoph Peschek und Präsident Michael Krammer einiges ab. Ersterer meldete sich nun zu Wort. Was er Krankl denn getan habe, wollte sportkrone.at von dem 33-Jährigen wissen: "Diese Frage müssten Sie Hans Krankl stellen. Ich weiß es leider nicht, da wir uns eigentlich persönlich gar nicht kennen."

Eine Erklärung für die scharfe Kritik hat Peschek aber dennoch parat. "Ähnlich hat er schon über den ehemaligen Präsidenten Rudi Edlinger gesprochen, möglicherweise kommt hier zudem noch eine gewisse Verbitterung zum Tragen, dass vor vier Jahren die Kandidatur eines Präsidenten-Teams mit Hans Krankl als Vizepräsident abgelehnt wurde", vermutet der Geschäftsführer Wirtschaft der Hütteldorfer.

Peschek setzt sich zur Wehr

Auch den Vorwurf, wonach weder er noch Präsident Krammer sich "im Fußball auskennen", wollte Peschek nicht so auf sich sitzen lassen. "Präsident Michael Krammer und ich sind Rapid unser ganzes Leben lang verbunden, haben aber in der Tat nie für den Klub gespielt. Aber unsere Hauptaufgabe ist es, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu schaffen und hier sprechen die Zahlen für sich", so Peschek.

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Und der Wiener bricht auch gleich eine Lanze für seinen Geschäftsführer-Kollegen Fredy Bickel, der "mit Sicherheit ein absoluter Fachmann ist, der über ein Vierteljahrhundert Erfahrung und auch Erfolge gesammelt hat".

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Sich zu lange mit lästigen Nebenschauplätzen aufhalten, will sich Peschek aber ohnehin nicht, denn "das alles ist momentan nicht wichtig, jetzt geht es einzig und alleine darum, dass wir Rapidler wieder in die sportliche Erfolgsspur kommen".

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