Stuttgarts Turnierdirektor Weindorfer hofft bald auf Roger Federer und Alexander Zverev

"Tür für Alexander Zverev immer offen"

Von SID
Sonntag, 18.06.2017 | 14:53 Uhr
Alexander Zverev
© getty
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Tennis-Hoffnung Alexander Zverev (Hamburg) ist trotz seiner Absage in diesem Jahr in der Zukunft beim ATP-Turnier in Stuttgart willkommen.

"Die Tür für ihn ist bei uns immer offen. Wir werden ihm in unseren Verhandlungen immer die Top-Priorität geben. Das haben wir auch in diesem Jahr gemacht", sagte Turnierdirektor Edwin Weindorfer am Sonntag.

Verhandlungen mit dem 20-Jährigen über einen Start in Stuttgart waren zuvor gescheitert, der Rom-Sieger startete stattdessen im niederländischen 's-Hertogenbosch. Anschließend wurde über atmosphärische Störungen zwischen Zverev und den Stuttgarter Verantwortlichen berichtet. "Mein Verhältnis zu Alexander Zverev ist sehr gut", sagte Weindorfer. Auf die Gründe der Absage wollte der Österreicher nicht näher eingehen, verwies jedoch auf das traditionsreiche Sandplatzturnier in Zverevs Heimat Hamburg (22. bis 30. Juli).

Auch dort werden Zverev und sein älterer Bruder Mischa nicht starten, wofür sie von Turnierdirektor Michael Stich teils harsch kritisiert wurden. Mischa Zverev hatte mit sportlichen Gründen argumentiert.

Verhandlungen mit Federer starten in Wimbledon

Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer wird indes womöglich auch in den kommenden Jahren am Weissenhof aufschlagen. "Die Verhandlungen starten in Wimbledon. Ich glaube, dass der Roger sich hier in Stuttgart extrem wohl fühlt. Deswegen gehen wir davon aus, dass es uns gelingen wird, ihn in Zukunft hier zu begrüßen", sagte Weindorfer. Der Zweijahresvertrag mit dem 35-Jährigen war jüngst ausgelaufen.

Federer war beim Vorbereitungsturnier auf Wimbledon (ab 3. Juli) in diesem Jahr nach zweimonatiger Ruhepause überraschend im Achtelfinale an Teilzeit-Profi Tommy Haas (Hamburg) gescheitert. Im Vorjahr hatte er das Halbfinale erreicht und dort gegen den späteren Sieger und diesjährigen French-Open-Halbfinalisten Dominic Thiem (Österreich) verloren.

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