Freitag, 10.03.2017

NFL: Free Agency - Tag 1 im Recap

Osweiler-Wahnsinn und Preisexplosionen

Die Free Agency enttäuscht auch in diesem Jahr nicht! Vielmehr gibt es einen absoluten Schocker gleich zum Start, die Cleveland Browns nehmen den Texans Brock Osweiler und dessen Vertrag ab. Die wenigen Tackles räumen überdurchschnittlich ab, Alshon Jeffery setzt auf sich selbst und die Bears ersetzen Jay Cutler durch Mike Glennon. Der erste Tag der Free Agency im Gesamt-Überblick.

Der blanke Osweiler-Wahnsinn: Schon vor fast genau einem Jahr stand am ersten Tag der Free Agency Brock Osweiler im Fokus - damals war klar, dass er die Denver Broncos verlassen und zu den Houston Texans wechseln würde. Als neuer Quarterback der Zukunft sollte er Houston endlich Stabilität auf der wichtigsten Position geben. Stattdessen ist die Ehe nach einem Jahr schon wieder geschieden.

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Es war die große Schocker-Meldung zum Start der diesjährigen Free Agency: Die Texans geben Osweiler und ihren Zweitrunden-Draft-Pick 2018 an die Cleveland Browns ab, und erhalten im Gegenzug - nichts. Zumindest nichts Handfestes, denn der Sinn hinter dem Trade ist klar: Die Browns, mit über 100 Millionen Dollar an Cap Space in das neue Liga-Jahr gestartet, übernehmen Osweilers Vertrag, so dass die Texans 2017 zehn Millionen Dollar an Cap Space gewinnen.

Es ist ein Deal, wie es ihn in der NFL selten gibt. Doch in dieser Situation macht er für beide Teams Sinn: Die Browns erhalten einen hohen Draft-Pick, die sie seit letztem Jahr anhäufen, und können es sich gar leisten, Osweiler direkt zu entlassen. Genau das ist ersten Meldungen zufolge auch der Plan in Cleveland. Houston kann indes früher als gedacht den Neustart angehen. Ohne Osweiler, und womöglich mit Tony Romo: Die Texans gelten seit dem unerwarteten Osweiler-Trade als der Favorit auf die Dienste des (Noch-)Cowboys-Quarterbacks.

Die Tackle-Preisexplosion: Rein auf die Zahlen betrachtet waren die beiden Tackle-Deals die heftigsten: Matt Kalil (Vikings) erhielt von den Panthers einen Fünfjahresvertrag über 55 Millionen Dollar, wovon 25 Millionen garantiert sind. Russell Okung (Broncos) wird bei den L.A. Chargers einen Vierjahresvertrag über 53 Millionen Dollar (25 Mio. garantiert) unterschreiben. Beide haben über die letzten Jahre fraglos deutliche Schwächen gezeigt - eine schwache Tackle-Klasse in der Free Agency und im Draft machte es wohl möglich.

Jeffery setzt auf sich selbst: Wenige Minuten vor dem Start der Free Agency sickerte durch, dass neben seinem Ex-Team Chicago sowie den seit längerem interessierten Eagles auch die Minnesota Vikings versuchen, Alshon Jeffery zu verpflichten.

Allem Anschein nach hätte Jeffery in Minnesota gar einen längerfristigen Vertrag erhalten, doch setzt der Receiver stattdessen auf sich selbst: Jeffery stimmte einem Einjahresvertrag über 14 Millionen Dollar bei den Eagles zu. Philly hatte zuvor bereits Torrey Smith verpflichtet, die Receiver-Position war die größte Baustelle in Philadelphia.

Die wichtigsten Strafen der NFL
Achtung, Flaggenalarm! Wenn die Herren Referees das gelbe Tuch flattern lassen, wurde irgendwo eine Regel gebrochen. Aber welche könnte das sein? SPOX erklärt die wichtigsten Penalties in der NFL
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Allgemein - 12 (OR MORE) MEN ON THE FIELD: Befinden sich während des Snaps zu viele Spieler eines Teams auf dem Spielfeld, gibt es fünf Yards Strafe. Die Offense kann ein "Free Play" bekommen, wenn die Flagge nach dem Snap fliegt
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OFFSIDE: Hat ein Spieler der Defense während des Snaps die Line of Scrimmage übertreten, gibt es fünf Yards Strafe. Wird der Spielzug nicht vorzeitig abgepfiffen, kann die Offense so auch ein "Free Play" bekommen
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DELAY OF GAME: Pro Spielzug haben die Teams 40 Sekunden Zeit (25, wenn die Uhr zuvor gestoppt wurde). Läuft die Play Clock vor dem Snap komplett herunter, gibt es fünf Yards Strafe
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UNNECESSARY ROUGHNESS: Geht man beim Block oder Tackle über das erforderliche Maß hinaus, also mit "unnötiger Härte" zu Werk, gibt es 15 Yards Strafe. Etwa ein Kopfstoß, Horse Collar oder eine Attacke, gegen die sich der Gegenspieler nicht schützen kann
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UNNECESSARY ROUGHNESS: Geht man beim Block oder Tackle über das erforderliche Maß hinaus, also mit "unnötiger Härte" zu Werk, gibt es 15 Yards Strafe. Etwa ein Kopfstoß, Horse Collar oder eine Attacke, gegen die sich der Gegenspieler nicht schützen kann
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UNSPORTSMANLIKE CONDUCT: Unsportlichkeiten werden mit 15 Yards geahndet. Das können Schläge oder Tritte gegen einen Gegenspieler sein, die falsche Wortwahl oder auch Provokationen. Übrigens fällt auch zu ausführliches Jubeln darunter
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UNSPORTSMANLIKE CONDUCT: Unsportlichkeiten werden mit 15 Yards geahndet. Das können Schläge oder Tritte gegen einen Gegenspieler sein, die falsche Wortwahl oder auch Provokationen. Übrigens fällt auch zu ausführliches Jubeln darunter
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(GRABBING THE) FACEMASK: Greift ein Spieler seinem Gegenspieler in das Gitter des Helmes, gibt es 15 Yards Strafe
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Quarterback - ROUGHING THE PASSER: Attackiert man den Quarterback mit übertriebener Härte oder zu lange nachdem der Ball weg ist, gibt es 15 Yards Strafe und ein First Down. Die Entscheidung ist oft Auslegungssache und dementsprechend kontrovers
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Quarterback - ROUGHING THE PASSER: Attackiert man den Quarterback mit übertriebener Härte oder zu lange nachdem der Ball weg ist, gibt es 15 Yards Strafe und ein First Down. Die Entscheidung ist oft Auslegungssache und dementsprechend kontrovers
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ILLEGAL FORWARD PASS: Wird ein Pass nach vorn geworfen, nachdem der QB die Line of Scrimmage überschritten hat, gibt es fünf Yards Strafe. Achtung: Der Ball ist entscheidend, nicht irgendwelche Körperteile des Quarterbacks
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ILLEGAL FORWARD PASS: Wird ein Pass nach vorn geworfen, nachdem der QB die Line of Scrimmage überschritten hat, gibt es fünf Yards Strafe. Achtung: Der Ball ist entscheidend, nicht irgendwelche Körperteile des Quarterbacks
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SECOND FORWARD PASS: Wird während eines Plays ein zweiter Pass nach vorne gespielt, gibt es fünf Yards Strafe. Ein Pass nach hinten oder zur Seite ("Lateral") ist danach aber erlaubt, ebenso wie davor (z.B. bei einem "Flea-Flicker")
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SECOND FORWARD PASS: Wird während eines Plays ein zweiter Pass nach vorne gespielt, gibt es fünf Yards Strafe. Ein Pass nach hinten oder zur Seite ("Lateral") ist danach aber erlaubt, ebenso wie davor (z.B. bei einem "Flea-Flicker")
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INTENTIONAL GROUNDING: Wirft ein Quarterback innerhalb der Pocket (= der Bereich zwischen den beiden Tackles) in einen Bereich, in dem kein Receiver steht - etwa um einen Sack zu vermeiden - gibt es zehn Yards Strafe und den Verlust eines Downs
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INTENTIONAL GROUNDING: Wirft ein Quarterback innerhalb der Pocket (= der Bereich zwischen den beiden Tackles) in einen Bereich, in dem kein Receiver steht - etwa um einen Sack zu vermeiden - gibt es zehn Yards Strafe und den Verlust eines Downs
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Receiving - ILLEGAL CONTACT: Initiiert ein Verteidiger fünf Yards nach der Line of Scrimmage Kontakt mit dem Receiver während der QB in der Pocket ist, gibt es fünf Yards Strafe und ein First Down. Auf den ersten fünf Yards ist harter Kontakt erlaubt
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Receiving - ILLEGAL CONTACT: Initiiert ein Verteidiger fünf Yards nach der Line of Scrimmage Kontakt mit dem Receiver während der QB in der Pocket ist, gibt es fünf Yards Strafe und ein First Down. Auf den ersten fünf Yards ist harter Kontakt erlaubt
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DEFENSIVE HOLDING: Wird der Receiver nach diesen fünf Yards gehalten oder gezogen, OHNE dass der Ball bereits in der Luft ist, gibt es fünf Yards Strafe und ein First Down
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DEFENSIVE HOLDING: Wird der Receiver nach diesen fünf Yards gehalten oder gezogen, OHNE dass der Ball bereits in der Luft ist, gibt es fünf Yards Strafe und ein First Down
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DEFENSIVE PASS INTERFERENCE: Behindert der Verteidiger einen Passfänger vor Ankunft des Balles durch Körperkontakt daran, einen Pass zu fangen, erhält die Offense ein neues First Down an der Stelle des Fouls (bzw. in der Endzone an der 1-Yard-Linie)
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DEFENSIVE PASS INTERFERENCE: Behindert der Verteidiger einen Passfänger vor Ankunft des Balles durch Körperkontakt daran, einen Pass zu fangen, erhält die Offense ein neues First Down an der Stelle des Fouls (bzw. in der Endzone an der 1-Yard-Linie)
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OFFENSIVE PASS INTERFERENCE: Behindert ein offensiver Spieler einen Verteidiger vor Ankunft des Balles durch Körperkontakt daran, einen Downfield-Pass zu fangen (= er versucht, eine Interception zu verhindern), gibt es zehn Yards Strafe
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OFFENSIVE PASS INTERFERENCE: Behindert ein offensiver Spieler einen Verteidiger vor Ankunft des Balles durch Körperkontakt daran, einen Downfield-Pass zu fangen (= er versucht, eine Interception zu verhindern), gibt es zehn Yards Strafe
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INELIGIBLE RECEIVER: Fängt ein Offensive Lineman einen Pass, gibt es fünf Yards Strafe. Es sei denn, er stellt sich als Tight End auf und meldet sich als berechtigter Receiver beim Referee an
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INELIGIBLE RECEIVER: Fängt ein Offensive Lineman einen Pass, gibt es fünf Yards Strafe. Es sei denn, er stellt sich als Tight End auf und meldet sich als berechtigter Receiver beim Referee an
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Line Play - NEUTRAL ZONE INFRACTION: Bewegt sich ein Verteidiger vor dem Snap in der neutralen Zone ( = Anfang bis Ende des Footballs), und provoziert so den False Start der Offense, gibt es fünf Yards Strafe
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ILLEGAL MOTION: Bewegt sich ein Spieler der Offense während des Snaps in Richtung Line of Scrimmage, gibt es fünf Yards Strafe. Quer zur Line oder gar rückwärts ist allerdings erlaubt - aber nicht mehr als einem Spieler
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ILLEGAL MOTION: Bewegt sich ein Spieler der Offense während des Snaps in Richtung Line of Scrimmage, gibt es fünf Yards Strafe. Quer zur Line oder gar rückwärts ist allerdings erlaubt - aber nicht mehr als einem Spieler
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OFFENSIVE HOLDING: Hält ein offensiver Spieler seinen Gegenspieler fest oder zieht ihn zu Boden, gibt es zehn Yards Strafe. Laut Regelwerk muss mit "offenen Händen" geblockt werden, die Grenzen sind aber oft fließend und Auslegungssache
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OFFENSIVE HOLDING: Hält ein offensiver Spieler seinen Gegenspieler fest oder zieht ihn zu Boden, gibt es zehn Yards Strafe. Laut Regelwerk muss mit "offenen Händen" geblockt werden, die Grenzen sind aber oft fließend und Auslegungssache
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HANDS TO THE FACE: Wenn ein Spieler mit den Händen das Gesicht des Gegenspielers attackiert, gibt es 10 Yards (Offense) oder 5 Yards und ein First Down (Defense). Ziel dieser Regel sind vor allem O-Linemen, die den Kopf des Gegenspielers wegdrücken
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Special Teams - ROUGHING THE KICKER: Wird ein Kicker/Punter von einem Gegenspieler während/nach dem Kick/Punt hart angegangen, gibt es 15 Yards Strafe und ein automatisches First Down. Berührt der Verteidiger jedoch zuerst den Ball, ist es erlaubt
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Special Teams - ROUGHING THE KICKER: Wird ein Kicker/Punter von einem Gegenspieler während/nach dem Kick/Punt hart angegangen, gibt es 15 Yards Strafe und ein automatisches First Down. Berührt der Verteidiger jedoch zuerst den Ball, ist es erlaubt
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TACKLING BEIM FAIR CATCH: Wird bei einem Kick oder Punt der Fänger eines "Fair Catch" getackelt, gibt es 15 Yards Strafe. Der Returner muss zuvor signalisiert haben, dass er den Ball nicht zurückträgt
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TACKLING BEIM FAIR CATCH: Wird bei einem Kick oder Punt der Fänger eines "Fair Catch" getackelt, gibt es 15 Yards Strafe. Der Returner muss zuvor signalisiert haben, dass er den Ball nicht zurückträgt
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ILLEGAL BLOCK IN THE BACK: Wer einen Gegenspieler ohne Ball von hinten oberhalb der Hüfte attackiert, kostet sein Team 10 Yards von der Stelle des Fouls. Am häufigsten kommt das bei Special Teams vor
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ILLEGAL BLOCK IN THE BACK: Wer einen Gegenspieler ohne Ball von hinten oberhalb der Hüfte attackiert, kostet sein Team 10 Yards von der Stelle des Fouls. Am häufigsten kommt das bei Special Teams vor
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KICKING TEAM PLAYER OUT OF BOUNDS: Verlässt ein Special-Teams-Spieler der kickenden Mannschaft das Spielfeld ohne Fremdeinwirkung, gibt es fünf Yards Strafe. Wird er vom Gegenspieler herausgedrückt und kommt danach wieder ins Feld, ist es aber erlaubt
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KICKING TEAM PLAYER OUT OF BOUNDS: Verlässt ein Special-Teams-Spieler der kickenden Mannschaft das Spielfeld ohne Fremdeinwirkung, gibt es fünf Yards Strafe. Wird er vom Gegenspieler herausgedrückt und kommt danach wieder ins Feld, ist es aber erlaubt
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Bears machen den QB-Tausch: Es hatte sich über die letzten Tage und Wochen angekündigt: Die Zeit von Jay Cutler bei den Chicago Bears ist beendet, der Quarterback wurde kurz nach dem Start der Free Agency entlassen. Und auch bei seinem (vorübergehenden) Nachfolger gibt es keine Überraschung - Mike Glennon kommt nach Chicago. Dort soll er einen Dreijahresvertrag unterschreiben, der Garantien in Höhe von 18,5 Millionen Dollar enthält.

Jaguars erneut spendierfreudig: Es wird immer mehr zu einem jährlichen Thema - Jacksonville gibt in der Free Agency fleißig Geld aus! So auch in diesem Jahr: Die Jags verpflichteten mit Defensive End Calais Campbell (4 Jahre, 60 Mio.) und Cornerback A.J. Bouye (5 Jahre, 67,5 Mio.) zwei der ganz dicken Defense-Fische auf dem Markt. Campbell sollte Jacksonville endlich mehr Dominanz an der Front verschaffen, Bouye mit Jalen Ramsey ein hochklassiges Cornerback-Duo bilden.

Und in die Secondary, wo Jonathan Cyprien und Prince Amukamara gehen durften, wurde noch mehr Geld gesteckt: Auch Ex-Cowboys-Safety Barry Church wechselt zu den Jaguars und unterschreibt angeblich einen Vierjahresvertrag.

Browns investieren in die Line: Auch Cleveland hat Geld ausgegeben, zusätzlich zu dem faszinierenden Osweiler-Deal. Der Fokus dabei? Ganz klar die Offensive Line. So erhielt zunächst Guard Joel Bitonio einen neuen Fünfjahresvertrag über 51,2 Millionen Dollar (23,7 Mio. garantiert), wenig später machten die Browns die Verpflichtung von Top-FA-Guard Kevin Zeitler perfekt. Der Ex-Bengal soll über fünf Jahre 60 Millionen Dollar kassieren, mit Garantien über 31,5 Millionen.

Dazu kommt Ex-Packers-Center J.C. Tretter, der über drei Jahre bis zu 16,7 Millionen Dollar (10 Mio. garantiert) wert sein soll. Darüber hinaus gönnten sich die Browns außerdem noch einen neuen Receiver: Ex-Rams-WR Kenny Britt unterschrieb für vier Jahre und 32,5 Millionen (17 Mio. garantiert). Offen ist allerdings weiterhin die Zukunft von Terrelle Pryor. Der (Ex-)Browns-Receiver ist ab jetzt auf dem freien Markt und wird sich zeitnah mit den Washington Redskins treffen.

Patriots ungewöhnlich aktiv: Die Patriots sind nicht gerade als Free-Agency-Star bekannt, in diesem Jahr aber ging es rund in Foxborough: Bereits am Mittwochabend einigten sich die Pats mit den Colts auf einen Trade von Tight End Dwayne Allen, doch dabei blieb es nicht einmal ansatzweise.

Vielmehr investierte New England in Stephon Gilmore, der Ex-Bills-Cornerback erhält dem Vernehmen nach einen Fünfjahresvertrag über 65 Millionen Dollar (40 Mio. garantiert). Darüber hinaus halten die Pats zwei ihrer Free Agents: D-Liner Alan Branch (2 Jahre, rund zwölf Millionen Dollar) sowie Safety Duron Harmon (vier Jahre, 17 Mio.) bleiben in Foxborough. Und Berichten zufolge ist auch ein Verbleib von Linebacker Dont'a Hightower, der am ersten Tag der Free Agency nirgends unterschrieben hat, weiterhin durchaus wahrscheinlich.

Die Stadien der NFL
Die 31 Stadien der NFL könnten unterschiedlicher kaum sein: Von großem Flair über neue Mega-Bauten bis hin zu riesigen Bildschirmen und Swimming-Pools. Los geht's gleich mit einem Klassiker: Dem altehrwürdigen Lambeau Field in Green Bay
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Hier, in der "Frozen Tundra", tragen die Packers vor bis zu 80.735 Zuschauern ihre Heimspiele aus. Eröffnet wurde das Stadion bereits 1957, zwei Renovierungen hielten es auf Stand
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Ein Mal pro Jahr zu Gast sind in Lambeau die Chicago Bears - die ihrerseits ein historisches Stadion ihre Heimat nennen. Soldier Field gibt es seit 1924, für 632 Millionen Dollar wurde es von 2001 bis 2003 renoviert. 61.500 Zuscher finden hier Platz
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Das dritte Team in der NFC North, die Detroit Lions, spielen seit 2002 im Ford Field. Rund 430 Millionen Dollar kostete das Stadion damals, bis zu 70.000 Fans können bei Football-Spielen rein. Den Zuschauer-Rekord gab es aber bei WrestleMania 23 (80.103)
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Wir bleiben im Norden, wechseln aber die Conference: Die Pittsburgh Steelers spielen seit 2001 im Heinz Field, wo sie von 68.400 Fans live angefeuert werden können. Das Stadion liegt direkt am großen Ohio River
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Bis zu 67.431 Fans können sich im First-Energy-Stadium zu Cleveland die Heimspiele der Browns anschauen. Das 1999 eröffnete Stadion wurde 2014 renoviert
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Vom hohen Norden in den tiefsten Süden - und in die NFC South nach New Orleans. Der Superdome der Saints bietet 76.468 Zuschauern Platz - zahlreiche waren hier, als Hurricane Katrina die Stadt 2005 heimsuchte und die Menschen in den Dome flüchteten
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Der Georgia Dome zu Atlanta hat derweil bald ausgedient: Bei seiner Eröffnung 1992 war es noch der größte Dome der Welt (Kapazität: 74.228), die Falcons ziehen allerdings 2017 in das für 1,4 Milliarden Dollar neu errichtete Mercedes-Benz Stadium um
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Ein Umzug ist für die Carolina Panthers dagegen nicht in Planung, immerhin hat ihr 1996 eröffnetes Bank of America Stadium gerade eine wiederholte Renovierung hinter sich. 75.412 Zuschauer finden beim NFC-South-Champion inzwischen Platz
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Von der NFC South geht es in die AFC South: Auch EverBank Field, Heimat der Jacksonville Jaguars, hat einige Renovierungen hinter sich. Die letzte brachte 2013 für 63 Millionen Dollar zwei Mega-Bildschirme...
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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...genau wie eine Attraktion, für welche das Stadion inzwischen berühmt ist: Seit den Umbauten hat Jacksonville mehrere Swimmingpools wie diesen in die Zuschauerränge integriert, von wo aus man das Spiel verfolgen kann
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Das Lucas Oil Stadium der Indianapolis Colts, 2008 für 720 Millionen Dollar fertig gestellt, kann zum Football bis zu 62.421 Fans aufnehmen. Hier findet unter anderem auch die Draft-Combine statt
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Die Division-Krone in der AFC South ging in diesem Jahr an die Houston Texans, die in ihrem NRG Stadium dann auch ein Playoff-Spiel austragen durften. 71.795 Fans konnten die Partie in dem 2002 gebauten Stadion sehen
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Seit 2015 heißt das LP Field der Tennessee Titans Nissan Stadium. Hier passen noch immer 69.143 Zuschauer rein, 1999 wurde die Arena für 290 Millionen Dollar fertig gestellt
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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Everything is bigger in Texas - das gilt auch für Football-Stadien: Die Dallas Cowboys zogen 2009 in ihr bombastisches AT&T Stadium um, das schon damals 1,3 Milliarden Dollar kostete. Die Rekord-Zuschauerzahl: 105.121
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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...das absolute Highlight in der Mega-Arena: Der Jumbotron! Die Cowboys haben in ihrer Arena den viertgrößten HD-Video-Screen der Welt. Der deckt den Raum zwischen beiden 20-Yard-Lines ab
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Deutlich weniger modern geht es bei NFC-East-Rivale Washington zu: Die Redskins spielen seit 1997 in ihrem FedEx Field, und das vor bis zu 82.000 Zuschauern. 250,5 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Auch Cowboys-Hass-Gegner Philadelphia ist seit einer Weile nicht mehr umgezogen. Die Eagles eröffneten 2003 ihr Lincoln Financial Field, 69.176 Zuschauer passen hier rein. Die Arena kostete damals 512 Millionen Dollar
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Das nächste NFC-East-Schwergewicht kommt aus dem Big Apple: Das 2010 für 1,6 Milliarden Dollar fertig gestellte MetLife Stadion in New Jersey ist die Heimat der New York Giants sowie der New York Jets - womit wir in der AFC East angelangt wären!
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Abo-Division-Sieger New England spielt im Gillette Stadium. 66.829 Fans können hier seit 2002 Tom Brady und Co. bewundern, 325 Millionen Dollar kostete die Arena einst
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Genau wie in Foxborough kann es auch in Buffalo durchaus ungemütlich werden. Die Bills spielen bereits seit 1973 im Ralph Wilson Stadium, das aktuell 71.870 Zuschauer fasst. Für 22 Millionen Dollar wurde das Stadion gebaut, als ein Umzug drohte
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Allerdings kann die AFC East wetter-technisch auch anders - in diesem Sinne: Welcome to Miami! Bis zu 65.000 Fans sehen hier seit 1987 die Dolphins, 2016 wird das Stadion allerdings nach ausgelaufenem Sponsoren-Deal einen neuen Namen erhalten
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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Wir bleiben erstmal im schönen, warmen Wetter - und gehen in die Wüste: Mitten in Arizona steht das UFO der Arizona Cardinals...
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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...hier passen seit 2006 maximal 78.600 Zuschauer rein. 455 Millionen Dollar kostete die Arena, in der bereits der Pro Bowl und mehrere Super Bowls stattgefunden haben
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Eines der berühmtesten Stadien der NFL kommt ebenfalls aus der NFC West: Die Seattle Seahawks empfangen ihre Gegner im CenturyLink Field, das maximal 72.000 Zuschauer fasst
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Berühmt ist das Stadion für seine besondere Konstruktion, die Schall extrem gut reflektiert. Das führt dazu, dass die lauten Fans in Seattle gegnerischen Offenses das Leben besonders schwer machen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Das neueste Stadion in der NFC West gehört den San Francisco 49ers: Levi's Field wurde 2014 neu eröffnet und kostete rund zwei Milliarden Dollar. Maximal 75.000 Fans haben hier Platz, Super Bowl 50 zwischen Denver und Carolina wurde hier ausgetragen
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Allerdings wird es schon bald ein neueres Stadion innerhalb der Division geben: Die gerade nach Los Angeles umgezogenen Rams spielen nur bis 2019 im altehrwürdigen Coliseum, dann soll die geplante Mega-Arena fertig sein
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Wenn die Rams dann in ihr neues Stadion umziehen, könnten die San Diego Chargers mit von der Partie sein. Vorerst bleibt das Team aber in San Diego - und seinem veralteten Qualcomm Stadium (Kapazität: 70.561)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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Und noch ein Team, das in der Verlosung für Los Angeles ist: Die Oakland Raiders. Die kommen allerdings nur in Frage, falls sich die Chargers gegen L.A. entscheiden. Bis auf Weiteres bleiben die Raiders daher im Coliseum (Kapazität: 56.057)
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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In der AFC West bekommen es die Raiders und die Chargers unter anderem mit den Kansas City Chiefs zu tun. Deren Arrowhead Stadium ist mit seinen 76.416 Zuschauern für enorme Lautstärke und eine College-Atmosphäre berühmt
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Zum Abschluss gibt's die Heimat des amtierenden AFC-West und NFL-Champion Denver Broncos: Mile High Stadium bietet 76.125 Zuschauern Platz und seine hohe Lage in den Bergen Colorados sorgt für dünne Luft. Hier wird die 2016er Saison beginnen!
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Bills auf Shopping-Tour: Mit Buffalo gab noch ein zweites AFC-East-Team einiges an Geld aus. Die Bills verpflichteten die Fullbacks Patrick DiMarco (4 Jahre, 8,5 Mio./4 Mio. garantiert) und Mike Tolbert (1 Jahr, 1 Mio.), vor allem DiMarco sollte sich mit seiner Vielseitigkeit und als Blocker für LeSean McCoy bewähren. Darüber hinaus kam Kicker Steven Hauschka für vier Jahre und 12,4 Millionen Dollar sowie der vielseitige Defensive Back Micah Hyde (5 Jahre, 30 Mio./14 Mio. garantiert). Eine Problemzone bleibt das Receiving-Corps, wo Buffalo am Donnerstag Robert Woods und Marquise Goodwin ziehen lassen musste.

Jackson nach Tampa: Neben Alshon Jeffery fand noch ein weiterer Top-Receiver seine neue Heimat: DeSean Jackson geht für drei Jahre und 35 Millionen Dollar (20 Mio. garantiert) zu den Tampa Bay Buccaneers. Bei den Bucs stellt der 30-jährige Speedster eine sehr gute Ergänzung zu Mike Evans dar und sollte Tampa endlich ein besseres vertikales Passing Game geben.

Rams helfen Goff: In L.A. versuchen die Rams derweil, Jared Goff nach dessen enttäuschender Rookie-Saison auf die Sprünge zu helfen. Konkret hieß das am Donnerstag: Die Rams verpflichteten Tackle Andrew Whitworth (3 Jahre, 36 Mio./15 Mio. garantiert) und Receiver Robert Woods (5 Jahre, 39 Mio./15 Mio. garantiert). Zuvor allerdings hatte L.A. mit Kenny Britt seinen Nummer-1-WR aus der vergangenen Saison verloren.

49ers investieren: Bei den San Francisco 49ers hat die neue Team-Spitze bestehend aus John Lynch und Kyle Shanahan die ersten Weichen für den Kader-Umbau gestellt. Mit insgesamt sieben Free Agents einigten sich die Niners am Donnerstag: Kicker Robbie Gould, Quarterback Brian Hoyer, Fullback Kyle Juszczyk, die Receiver Pierre Garcon und Marquise Goodwin, Tight End Logan Paulsen und Linebacker Malcolm Smith.

Allzu viele Zahlen sind noch nicht bekannt, lediglich ein paar Details sickerten bereits durch: So soll Garcons Fünfjahresvertrag ihm bis zu 47,5 Millionen Dollar einbringen (20 Mio. garantiert), Smith kassiert angeblich ebenfalls über fünf Jahre 26,5 Millionen (13 Mio. garantiert). Auffällig hoch ist der Deal von Kyle Juszczyk, der für einen Fullback stolze 21 Millionen über vier Jahre verdienen kann.

Garcon hatte seine beste Saison unter Shanahan in Washington, während der neue Niners-Coach in der Vorsaison in Atlanta den Fullback stärker einsetzte, als irgend ein anderes Team. Goodwin dürfte als Speed-Receiver für die zahlreichen In-Breaking-Routes fungieren, Paulsen hat ebenfalls bei den Redskins schon in Shanahans System gespielt. Auch Hoyer hat eine gemeinsame Vergangenheit mit Shanahan, 2014 arbeiteten beide in Cleveland zusammen.

Wer wechselt sonst so?

  • Kicker Phil Dawson (San Francisco 49ers) - Arizona Cardinals
  • Safety Antoine Bethea (San Francisco 49ers) - Arizona Cardinals (3 Jahre)
  • Defensive Tackle Jack Crawford (Dallas Cowboys) - Atlanta Falcons (3 Jahre, 10,3 Mio.)
  • Running Back Danny Woodhead (L.A. Chargers) - Baltimore Ravens (3 Jahre)
  • Safety Tony Jefferson (Arizona Cardinals) - Baltimore Ravens (4 Jahre, 36 Mio.)
  • Safety Quintin Demps (Houston Texans) - Chicago Bears (3 Jahre, 13,5 Mio.)
  • Tight End Dion Sims (Miami Dolphins) - Chicago Bears (3 Jahre, 18 Mio.)
  • Guard Ronald Leary (Dallas Cowboys) - Denver Broncos (4 Jahre, 35 Mio.)
  • Defensive Tackle Akeem Spence, (Tampa Bay Buccaneers) - Detroit Lions (3 Jahre, 10,5 Mio.)
  • Running Back C.J. Spiller (New York Jets) - Kansas City Chiefs (1 Jahr, 980.000)
  • Tight End Anthony Fasano (Tennessee Titans) - Miami Dolphins
  • Guard Larry Warford (Detroit Lions) - New Orleans Saints
  • Wide Receiver Ted Ginn Jr. (Carolina Panthers) - New Orleans Saints)
  • Tight End Rhett Ellison (Minnesota Vikings) - New York Giants (4 Jahre, 18 Mio.)
  • Guard Chance Warmack (Tennessee Titans) - Philadelphia Eagles (1 Jahr, 1,51 Mio.)
  • Wide Receiver Aldrick Robinson (Atlanta Falcons) - San Francisco 49ers (2 Jahre, 6 Mio.)
  • Tackle Luke Joeckel (Jacksonville Jaguars) - Seattle Seahawks (1 Jahr, 8 Mio.)
  • Defensive Tackle Chris Baker (Washington Redskins) - Tampa Bay Buccaneers (3 Jahre, 15,75 Mio.)
  • Safety Jonathan Cyprien (Jacksonville Jaguars) - Tennessee Titans
  • Defensive Lineman Terrell McClain (Dallas Cowboys) - Washington Redskins (4 Jahre, 21 Mio.)
  • Safety D.J. Swearinger (Arizona Cardinals) - Washington Redskins (3 Jahre, 13,5 Mio.)
  • Defensive End Stacy McGee (Oakland Raiders) - Washington Redskins (5 Jahre, 25 Mio.)

Wer bleibt?

  • Center A.Q. Shipley, Arizona Cardinals (2 Jahre)
  • Defensive End Courtney Upshaw, Atlanta Falcons (1 Jahr)
  • Tight End Levine Toilolo, Atlanta Falcons (3 Jahre, 12 Mio.)
  • Defensive Tackle Brandon Williams, Baltimore Ravens (5 Jahre, 54 Mio.)
  • Cornerback Dre Kirkpatrick, Cincinnati Bengals (5 Jahre)
  • Quarterback Kellen Clemens, L.A. Chargers (1 Jahr)
  • Safety Reshad Jones, Miami Dolphins (5 Jahre, 60 Mio.)
  • Guard/Tackle Ben Ijalana, New York Jets (2 Jahre, 11 Mio.)
  • Quarterback Landry Jones, Pittsburgh Steelers (2 Jahre)
  • Running Back Jacquizz Rodgers, Tampa Bay Buccaneers (2 Jahre, 3,3 Mio.)
  • Safety Chris Conte, Tampa Bay Buccaneers (2 Jahre, 5 Mio.)

Die NFL-Saison im Überblick

Adrian Franke
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Adrian Franke(Redaktion)

Adrian Franke, Jahrgang 1989, ist seit 2013 bei SPOX.com tätig. Nach dem Abitur 2007 in Mannheim sammelte er erste Praxiserfahrungen im Printjournalismus. Anschließend war er 2010 bereits für einige Monate als Praktikant bei SPOX und kehrte 2013 parallel zu seinem Geschichts- und Anglistikstudium in Heidelberg zurück. Seit Herbst 2015 ist sein Kernressort die NFL.

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