Samstag, 12.11.2016

NFL - Vorschau: New England Patriots vs. Seattle Seahawks

Super-Rematch: Das Warten auf die Fat Lady

Wenn im Sunday Night Game von Week 10 die New England Patriots (7-1) auf die Seattle Seahawks (5-2-1) treffen, werden sicherlich Erinnerungen an Super Bowl XLIX wach. Doch darüber hinaus stehen sich zwei ausgeglichene Teams auf Augenhöhe gegenüber, bei denen eigentlich nur ein Bereich wirklich heraussticht. Das Spiel gibt es ab Mo., 2.30 Uhr live auf DAZN.

Wir schreiben den 1. Februar 2015, beim Super Bowl XLIX im University of Phoenix Stadium in Glendale/Arizona verbleiben nur noch wenige Sekunden. Die Seahawks haben den Ball kurz vor der Endzone und jeder meint zu wissen: Marshawn Lynch wird ihn in Kürze über die Goal Line rammen. Dann passiert das Unfassbare: Russell Wilson wirft den Pass zu Ricardo Lockette, doch der ungedraftete Rookie-Free-Agent Malcolm Butler springt vor den Receiver, schnappt sich den Pick und schreibt Geschichte. Die Fat Lady hat gesungen, die New England Patriots gewinnen ihren vierten Super Bowl und für die Seahawks beginnt ein langer Sommer.

All das ist keine zwei Jahre her. Beide Teams treffen sich nun erstmals seit jenem Abend im Februar wieder, dieses Mal mitten in der Saison und mit verhältnismäßig weniger Druck. Beide sind sie wie damals die Besten ihrer Divisions, vielleicht sogar wieder die besten Teams der jeweiligen Conference. Doch einiges hat sich seit damals geändert.

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Bei New England ist der unbekannte Held des Abends mittlerweile der anerkannte Nachfolger des abgewanderten Darrelle Revis. Brandon LaFell, der den ersten Touchdown erzielt hatte, spielt in Cincinnati und wurde durch Chris Hogan ersetzt.

Bei den Seahawks ist der größte Unterschied, dass das Herzstück der Offensive, nun nicht mehr Lynch, sondern Wilson ist. Und mit Jimmy Graham kam ein Tight End dazu, der das Gesamtniveau der Truppe merklich anhebt.

Viele Parallen zwischen Pats und Hawks

Konstant sind jedoch beide. Die Seahawks haben seit dem Super Bowl eine Bilanz von 16-9-1, die Patriots stehen bei 20-6 - beides inklusive Playoffs. Und auch sonst lassen sich viele Parallelen zwischen beiden Mannschaften erkennen.

Offensiv wurde zuletzt sehr viel Wert aufs Laufspiel gelegt, während die jeweiligen Quarterbacks kaum Fehler machen. Und defensiv gehören beiden zur Ligaspitze in so mancher Kategorie.

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Gut, in Sachen Punktausbeute ging die Schere zuletzt auseinander. Allerdings muss man bedenken, dass Seattle derzeit dazu gezwungen ist, gehandicapt zu spielen. Wilson, der sonst mit seinen Füßen so manche brenzlige Situation bereinigt und sich entweder Zeit erkauft oder direkt selber läuft, kann dies aufgrund einer hartnäckigen Sprunggelenksverletzung derzeit nicht liefern. Folglich stockt die Offensive dann und wann.

Als exklusiver Pocket Passer (28 Carries für 54 Yards am Boden) ist Wilson zwar auch mehr als fähig, aber mit nur sieben Touchdowns und zwei Interceptions gehört er nicht gerade zu den Topleuten auf diesem Gebiet. Zudem leidet er merklich unter der schwachen Offensive Line, die nach dem Abgang von Left Tackle Russell Okung auch nicht gerade besser wurde. Unterm Strich steht er bei 16 Sacks, was aber immer noch Durchschnitt ist.

Zwei Tight Ends in Topform

Über die letzten Wochen funktionierte das Passspiel allerdings sukzessive besser, was auch daran lag, dass Wilson nun endlich einen Rhythmus mit Tight End Jimmy Graham entwickelt hat. Der fing letzten Montag gegen die Buffalo Bills gleich zwei Touchdowns und nähert sich seiner Höchstform aus alten Saints-Zeiten.

Ebenfalls zur Höchstform läuft derweil Rob Gronkowski auf. Nachdem dieser die ersten zwei Spiele verletzungsbedingt verpasst hatte und die zwei weiteren Spiele ohne Tom Brady langsam herangeführt wurde und eher als Blocker auftrat, ist er mittlerweile wieder voll da. In den letzten vier Spielen durchbrach er dreimal die Marke von 100 Receiving Yards und führt mit seinen 484 Yards intern vor Martellus Bennett und Hogan.

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Alles steht und fällt allerdings weiterhin mit Brady, der in nur vier Spielen zwölf Touchdown-Pässe geworfen hat und mit einem Passer Rating von 133 sowie einer Passquote von über 73 Prozent der derzeit mit Abstand effizienteste Quarterback der Liga ist. Darüber hinaus hat er wohl die Zeit während seiner Sperre genutzt, um sich in bestimmten Bereichen nochmal zu steigern. Sein Deep Ball ist etwa so gut wie lange nicht mehr, und bei dritten Versuchen ist er fast automatisch und bringt 77 Prozent seiner Pässe an den Mann.

Noch gravierender ist allerdings seine Präzision nach Play-Action: 90 Prozent der Pässe finden ihr Ziel, was wiederum auch ein Produkt des Spiels von Running Back LeGarrette Blount ist, der sich in der besten Saison seiner Karriere befindet und bereits neun Touchdowns erzielt hat. Der Franchise-Rekord liegt bei 14, ist also in Reichweite.

Die Fantasy-Tipps für Week 10
Wen sollte man in Week 10 aufstellen - und wen lieber nicht? SPOX gibt Fantasy-Tipps. Und der junge Mann hier im Bild gehört definitiv zu unseren Favoriten
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Quarterback, STARTS: Marcus Mariota, Tennessee Titans (vs. Green Bay Packers): Mariota hat in den letzten Wochen stark gespielt, die Pass Defense der Packers lässt auswärts im Schnitt 298 YDS und 2 TDs zu
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Eli Manning, New York Giants (vs. Cincinnati Bengals): Eli kommt mit drei Siegen am Stück und mächtig Rückenwind, die Passverteidigung der Bengals ist nur Mittelmaß - und Cincy spielt in Night Games meistens eher schlecht
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Joe Flacco, Baltimore Ravens (vs. Cleveland Browns): Is Joe Flacco elite? Hm. Ist er eine Elite-Option gegen die noch sieglosen Browns? Absolut. Zumal die Ravens daheim antreten
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Quarterback, SITS: Cam Newton, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Die Secondary der Chiefs liebt Turnover wie kaum ein anderes Team, dafür ist die Run Defense schwach. Cam sollte sich deshalb zurückhalten - und ihr euch auch
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Drew Brees, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Eisernes Gesetz: Keinen Quarterback aufstellen, der gegen die Secondary der Broncos antreten muss. Derek Carr stürzte von 513 auf 184 Yards ab, Brees droht das Gleiche
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Carson Palmer, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Cards sind haushoher Favorit, aber gut möglich, dass das Running Game die ganze Arbeit macht. Und wenn das Spiel früh entschieden ist, muss Palmer sowieso nicht viel werfen
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Running Back, STARTS: Jonathan Stewart, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Stewart war in den letzten Wochen eine TD-Maschine für die Panthers. Und die Chiefs-Defense lässt 4,8 Yards pro Carry zu (Platz 30 in der Liga)
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Running Back, STARTS: Jonathan Stewart, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Stewart war in den letzten Wochen eine TD-Maschine für die Panthers. Und die Chiefs-Defense lässt 4,8 Yards pro Carry zu (Platz 30 in der Liga)
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Kapri Bibbs, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Nominell die zweite Wahl, bekam aber nach einem starken Spiel in Oakland die Garantie auf mehr Carries. Auch als Catcher aus dem Backfield gefährlich
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David Johnson, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Inkompetenz der Run Defense in San Francisco kennt keine Grenzen - 193 Yards pro Spiel! Johnson ist ein Must-Start
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Running Back, SITS: LeGarrette Blount, New England Patriots (vs. Seattle Seahawks): Nur 3,52 Yards erläuft Blount pro Carry, seitdem Brady wieder spielt. Dazu kommt: Die Seahawks haben erst zwei Rushing-TDs zugelassen
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Tudd Gurley, L.A. Rams (@New York Jets): Sophomore Slump? Die schwache O-Line? Was auch immer: Todd Gurley spielt eine statistisch schwache Saison. Zudem ist die Front Seven der Jets immer noch stark, die Secondary aber nicht - mehr Keenum, weniger Gurley
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Tudd Gurley, L.A. Rams (@New York Jets): Sophomore Slump? Die schwache O-Line? Was auch immer: Todd Gurley spielt eine statistisch schwache Saison. Zudem ist die Front Seven der Jets immer noch stark, die Secondary aber nicht - mehr Keenum, weniger Gurley
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Matt Jones, Washington Redskins (vs. Minnesota Vikings): Jones hat Knieprobleme, bekommt es mit der starken Vikes-Defense zu tun - und hat auch noch Carries an Rob Kelley verloren
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Wide Receiver, STARTS: Larry Fitzgerald, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Gut erholt aus der Bye Week gegen die schwache Defense der Niners? Fitzgerald dürfte einige Targets bekommen
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Emmanuel Sanders, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Schwaches Running Game, viele Punkte der Saints - da wird Trevor Siemian einige Deep Balls in Richtung Sanders abfeuern
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Ty Montgomery, Green Bay Packers (@Tennessee Titans): Wenn Montgomery bei euch als Receiver läuft, dann unbedingt aufstellen. Er bekommt als Dual Threat nämlich auch Carries aus dem Backfield
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Wide Receiver, SITS: Brandon Marshall, New York Jets (@L.A. Rams): Seit vier Spielen hat er die 70 Yards nicht mehr geknackt, nur zwei TDs in diesem Jahr - und der angeschlagene Fitzpatrick fällt vielleicht auch noch aus
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Jarvis Landry, Miami Dolphins (@San Diego Chargers): Durch Jay Ajayi hat Landry Targets verloren und wird hat Team durch Stills und Parker Konkurrenz. Außerdem ist die Pass-D der Chargers Top 10
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Allen Robinson, Jacksonville Jaguars (vs. Houston Texans): Robinsons Leistungen sind in dieser Saison extrem wechselhaft, Bortles sieht weiter schrecklich aus, und die Texans-D lässt nicht viele Fantasy Points bei Wideouts zu
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Tight Ends, STARTS: Jimmy Graham, Seattle Seahawks (@ New England Patriots): Nach der grandiosen Vorstellung gegen Buffalo ist klar: Graham ist back. Die Defense der Pats ist nicht überragend, und Linebacker Collins haben sie ja vor kurzem getradet
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Antonio Gates, San Diego Chargers (vs. Miami Dolphins): Gates ist gerade in der Red Zone das Lieblingsziel von Philip Rivers. In den letzten drei Wochen: 28 Targets, 14 Catches, 2 Touchdowns. Daheim ein Muss!
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Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (@Washington Redskins): Unter dem neuen OC Pat Shurmur kommt Rudolph einfach nicht zum Zug: Nur sechs Catches für 32 Yards in den letzten zwei Partien
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Coby Fleener, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Denvers Defense gegen TEs ist solide, erst zwei Touchdowns. Außerdem wird Fleener derzeit im eigenen Team von Josh Hill überflügelt und bekommt immer weniger Snaps
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Play-Calling wie im Super Bowl?

Ob Blount aber seine Produktion (161 Carries/609 Yards) gegen Seattle wird fortsetzen können, ist zumindest fraglich, denn deren Run Defense ist weiterhin stark - Seattle lässet nur 3,5 Yards pro Carry zu (Platz 6 in der NFL). Und wenn das letzte Duell der beiden Teams ein Indikator ist, dann könnte die Rolle von Blount dieses Mal ohnehin kleiner ausfallen - Brady warf damals 50 Pässe, Blount lief lediglich 14 Mal.

Auch dieses Mal könnte das ein Rezept sein, zumal Running Back James White sich als äußerst fähiger Receiver aus dem Backfield bewährt hat. "Ich denke, James White ist ein guter Spieler. Könnte es jemand anders besser machen? Ich weiß es nicht. Er hat sich bisher sehr konstant gezeigt", so Patriots-Head-Coach Bill Belichick unter der Woche. White fing bislang 29 Pässe für 258 Yards und drei Touchdowns (26 Carries für 107 Yards).

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Zudem steht Dion Lewis vor seinem Saisondebüt - er befindet sich wieder im Training, nachdem er die Saison auf der PUP-Liste begonnen hatte. Und nachdem unter der Woche Tyler Gaffney entlassen wurde, wäre ein Platz im Kader frei. Auch wenn White wie in New England üblich erst langsam herangeführt werden würde, dürfte er dennoch mit wenigen Touches viel Schaden anrichten können. Zur Erinnerung: Im Super Bowl fing Running Back Shane Vereen mit elf die meisten von Bradys Pässen.

Es ist allerdings anzunehmen, dass am Sonntagabend in Foxborough ohnehin eher die Defensivreihen im Vordergrund stehen werden. Die zweitbeste Scoring-Defense (16,5 Punkte pro Spiel) empfängt die Nummer drei auf der Liste (16,8). Wahnsinnig viele Punkte sollte man also nicht erwarten, auch wenn der Super Bowl mit 28:24 durchaus punktereich daher kam.

Ein Fehler einer zu viel?

Was gibt also den Ausschlag in diesem Heavyweight-Fight? Turnover könnten eine Rolle spielen, wobei es für beide Teams uncharakteristisch ist, den Ball herzugeben - beide haben nur sechs Giveaways in dieser Saison auf dem Konto, drittbester Wert der Liga. Und beide QBs stehen zusammen bei nur zwei Picks, wobei Brady und seine zwei Backups zuvor noch makellos sind, was dies angeht.

Auf der anderen Seite haben die Defensivreihen trotz ihrer generellen Dominanz, was Scoring und Yards angeht, in Sachen Takeaways durchaus noch Nachholbedarf. Die Patriots liegen nur auf Platz 21 mit neun, die Seahawks auf 24 mit acht Balleroberungen. Viele Fehler sind somit nicht zu erwarten, einige wenige könnten den Unterschied machen.

Unterm Strich kommt es aber wohl doch wieder auf die Quarterbacks an, noch dazu in der Primetime. Und genau dort macht Wilson und Brady kaum einer was vor: Sie haben die höchsten Siegquoten in Primetime-Spielen in der Geschichte der NFL. Wilson steht bei 79,4 Prozent (13-3-1), Brady bei 72,2 Prozent (39-15).

Ein nicht zu verachtender Faktor ist auch die Vorbereitungszeit. Denn während Seattle am letzten Montag noch die Buffalo Bills zu einem kräftezehrenden Monday Night Game empfangen hatte, kommen die Patriots aus ihrer Bye Week. Und Bill Belichicks Bilanz nach zweiwöchiger Pause steht bei 12-4. Ein nicht zu verachtender Vorteil also für die Hausherren am Sonntagabend. Angesichts der jüngeren Vergangenheit beider Teams dürfte so oder so nichts entschieden sein bis die dicke Dame ihren Auftritt hatte.

Der NFL-Spielplan im Überblick

Marcus Blumberg

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Marcus Blumberg(Redaktion)

Marcus Blumberg, Jahrgang 1984, ist seit 2014 für SPOX.com tätig. Geboren und aufgewachsen im Herzen Niedersachsens studierte er Germanistik und Philosophie in Göttingen. Schon währenddessen war er für Baseballinsider und AmericanFootballinsider tätig. Nach einem Praktikum bei SPOX Anfang 2012 kehrte er zurück und ist vor allem in den Bereichen Sportal, Live und US-Sport tätig.

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