Freitag, 11.11.2016

NFL: Baltimore Ravens - Cleveland Browns 28:7

Nächste Klatsche! Browns weiter sieglos

Die Cleveland Browns (0-10) haben ihr Auswärtsspiel bei den Baltimore Ravens (5-4) deutlich mit 7:28 (0:0, 7:6, 0:15, 0:7) verloren und warten damit weiter auf den ersten Saisonsieg. Die Ravens bieten vor allem defensiv eine starke Leistung und bleiben in der AFC North weiter an der Spitze.

Nach einem punktlosen ersten Viertel gingen die Browns durch ihren einzigen starken Drive der Partie und einem Touchdown-Pass von Cody Kessler (11/18, 91 YDS, TD) auf Seth DeValve zwischenzeitlich mit 7:6 in Führung. Nach der Pause drehten die Ravens aber sowohl offensiv, als auch defensiv auf, Quarterback Joe Flacco (30/41, 296 YDS, 3 TD, 2 INT) verteilte den Ball auf insgesamt neun Receiver.

Browns-Coach Hue Jackson überraschte, als er Kessler im dritten Viertel durch Josh McCown ersetzte, und der 37-Jährige konnte dieses Vertrauen mit einer schwachen Leistung (6/13, 59 YDS, 2 INT, 2 FUM) nicht rechtfertigen. Angesichts eines harten Restprogramms müssen die Browns so langsam als Konkurrent der Detroit Lions gesehen werden: Die hatten 2008 die bisher einzige sieglose Saison mit 16 Niederlagen hingelegt.

Erlebe ausgewählte NFL-Spiele Live auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Die Stimmen:

Hue Jackson (Head Coach Browns) über den Quarterback-Wechsel: "Ich habe Cody aus dem Spiel genommen, weil ich auf mehr Schwung gehofft habe. Cody wird nächste Woche der Quarterback sein. Aber ich habe nie gesagt, dass er für den Rest des Jahres Quarterback sein wird."

Eric Weddle (Safety Ravens): "Auf diesem Sieg können wir aufbauen, er gibt uns Momentum vor dem Spiel gegen eines der besten Teams der Liga." (Dallas)

Joe Flacco (Quarterback Ravens) über seine beiden Interceptions: "Wenn man Fehler macht und so seinem Team schadet, dann ist man auf der Quarterback-Position ganz schön einsam. Aber ich bin ein großer Junge und kann das verkraften."

Two Minute Warning: "Die Browns werden auch mal Glück haben."

Die Superstars aus NHL, NFL und NBA gibt's live und auf Abruf auf DAZN

Der Spielfilm:

Vor dem Kick-Off: Die Browns haben bei noch verbleibenden sieben Spielen richtig Druck. Mit zehn Niederlagen am Stück ist man noch nie in eine Saison gestartet, außerdem schwebt über allem die drohende "0-16". Nach der Klatsche gegen Dallas hatten mehrere Akteure versprochen, nicht sieglos zu bleiben - nun muss geliefert werden. Defensive Lineman Xavier Cooper ist nicht aktiv, auch Cornerback Jamar Taylor muss passen.

Die Ravens wollen nach ihren 3-0-Start und vier Niederlagen danach die nächste Siegesserie starten. Marshal Yanda muss mit Schulterproblemen erneut passen, für ihn rückt Vladimir Duncasse ins Team. Quarterback Joe Flacco hat von 16 Spielen gegen die Browns 12 gewonnen, aber zuletzt hatten die Ravens Probleme im Running Game, und in Sachen Third-Down-Conversion stellen sie die niedrigste Erfolgsquote der NFL.

1. Viertel: Keine Punkte im ersten Spielabschnitt! In den ersten vier Drives holen beide Teams jeweils ein First Down, danach muss aber gepuntet werden. Dann kommen die Gastgeber etwas in Schwung, gute Runs und Play-Action bringen die Ravens bis an die gegnerische 34-Yard-Linie. Der Deep Ball auf Steve Smith Jr. an der rechten Seitenlinie wird von Boddy Calhoun vor der Endzone gepickt! Ballbesitz Browns an der eigenen 1-Yard-Linie! 0:0

2. Viertel: Three-and-out der Browns zu Beginn, sie punten aus der eigenen Endzone. Eine Comeback-Route von Smith bringt 17 Yards, ein Pass auf Kenneth Dixon bringt die Ravens in die Red Zone. So wird immerhin ein kurzes Field Goal von Justin Tucker draus. Der folgende Drive der Browns ist richtig stark: First Downs durch Terrelle Pryor und Isaiah Crowell, dazu eine Pass Interference gegen Tavon Young. Schließlich setzt Kessler den 25-Yard-Pass auf Rookie-Tight End Seth DeValve. Der kann Eric Weddle abschütteln - Touchdown! Im nächsten Drive wird Flacco bei Third Down gesackt, immerhin pinnt der Punt die Browns tief in der eigenen Hälfte. Auch sie punten, Flacco bleibt der Two-Minute-Drill. Smith Sr. fängt bei 3rd-and-12 das First Down, es folgen zwei weitere Third-Down-Conversions und eine Roughness-Strafe, die Baltimore an die 22-Yard-Linie bringt. Per Field Goal wird in den Schlusssekunden noch einmal verkürzt. Halbzeit: 7:6 Browns.

3. Viertel: Guter Beginn für Baltimore: Nach einem Three-and-out der Browns und einer Slant auf Mike Wallace ist man bereits an der 40-Yard-Linie, ein paar Spielzüge später bei 1st-and-Goal. Schließlich fängt Tight End Darren Waller den Touchdown - und die Kamera fängt eine Becker-Faust von Flacco ein. Dabei verletzt sich allerdings Lineman Alex Lewis. Und die Browns? Die bringen Josh McCown für Cody Kessler in die Partie! Wenig später kommt Terrell Suggs zu McCown durch und trifft die Wurfhand - picked off an der 40-Yard-Linie! Also nächster Ravens-TD? Nein, Flacco wirft aus dem Lauf in die Endzone, und den Pass wiederum fängt Joe Haden ab! Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben - Cleveland muss punten, diesmal ist Steve Smith Sr. da und markiert den Touchdown. Im Gegenzug holt McCown immerhin mal ein First Down. 21:7 Ravens.

4. Viertel: Da wurde McCown wohl übermütig! Nachdem er mit mehreren guten Pässen in die gegnerische Hälfte kommt, versucht er den Homerun in die Endzone auf Pryor. Viel zu ungenau - und intercepted von Eric Weddle! Methodischer Drive der Ravens, aber beim 12. Play der überraschende lange Pass auf Breshad Perriman, Touchdown, die Entscheidung! Und eine Minute später fumbelt McCown nach einem weiteren Sack von Suggs. Danach passiert nicht mehr viel, die Browns verhindern mit Mühe immerhin eine Safety in der eigenen Endzone. Feierabend! Endstand: 28:7 Ravens.

Sebastian Vollmer im Interview: Brady? "Normale Regeln gelten nicht"

Der Star des Spiels: Joe Flacco. Es war keine perfekte Leistung von Flacco, die zwei Interceptions hätte er sicherlich gerne noch einmal zurück. Aber nach einer zähen Anfangsphase fand der QB immer wieder die freien Receiver und verteilte die Pille, besonders der Touchdown-Pass auf Perriman aus dem Handgelenk war eine Augenweide. Nur mit Joe Haden wird er nicht so richtig warm - schon die dritte Interception des Jahres vom Browns-Quarterback gegen Flacco. Ebenfalls stark: Pass Rusher Terrell Suggs, der für den Fumble und eine Interception verantwortlich war und das Duell gegen Joe Thomas für sich entschied.

Der Flop des Spiels: Josh McCown. Schwarzer Abend für den eigentlichen Backup-Quarterback der Browns, der Kessler mit dieser Leistung eigentlich nicht verdrängen dürfte. 6/13, zwei Fumbles, von denen er immerhin einen selbst sichern konnte, und zwei Interceptions - die zweite ging ganz klar auf seine Kappe. Man muss aber auch sagen, dass er bei den drei Sacks teilweise von seiner Line im Stich gelassen wurde.

NFL-Vize Mark Waller im Interview: Deutschland? "Uns fehlen die Teams"

Die Fantasy-Tipps für Week 10
Wen sollte man in Week 10 aufstellen - und wen lieber nicht? SPOX gibt Fantasy-Tipps. Und der junge Mann hier im Bild gehört definitiv zu unseren Favoriten
© getty
1/23
Wen sollte man in Week 10 aufstellen - und wen lieber nicht? SPOX gibt Fantasy-Tipps. Und der junge Mann hier im Bild gehört definitiv zu unseren Favoriten
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota.html
Quarterback, STARTS: Marcus Mariota, Tennessee Titans (vs. Green Bay Packers): Mariota hat in den letzten Wochen stark gespielt, die Pass Defense der Packers lässt auswärts im Schnitt 298 YDS und 2 TDs zu
© getty
2/23
Quarterback, STARTS: Marcus Mariota, Tennessee Titans (vs. Green Bay Packers): Mariota hat in den letzten Wochen stark gespielt, die Pass Defense der Packers lässt auswärts im Schnitt 298 YDS und 2 TDs zu
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=2.html
Eli Manning, New York Giants (vs. Cincinnati Bengals): Eli kommt mit drei Siegen am Stück und mächtig Rückenwind, die Passverteidigung der Bengals ist nur Mittelmaß - und Cincy spielt in Night Games meistens eher schlecht
© getty
3/23
Eli Manning, New York Giants (vs. Cincinnati Bengals): Eli kommt mit drei Siegen am Stück und mächtig Rückenwind, die Passverteidigung der Bengals ist nur Mittelmaß - und Cincy spielt in Night Games meistens eher schlecht
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=3.html
Joe Flacco, Baltimore Ravens (vs. Cleveland Browns): Is Joe Flacco elite? Hm. Ist er eine Elite-Option gegen die noch sieglosen Browns? Absolut. Zumal die Ravens daheim antreten
© getty
4/23
Joe Flacco, Baltimore Ravens (vs. Cleveland Browns): Is Joe Flacco elite? Hm. Ist er eine Elite-Option gegen die noch sieglosen Browns? Absolut. Zumal die Ravens daheim antreten
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=4.html
Quarterback, SITS: Cam Newton, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Die Secondary der Chiefs liebt Turnover wie kaum ein anderes Team, dafür ist die Run Defense schwach. Cam sollte sich deshalb zurückhalten - und ihr euch auch
© getty
5/23
Quarterback, SITS: Cam Newton, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Die Secondary der Chiefs liebt Turnover wie kaum ein anderes Team, dafür ist die Run Defense schwach. Cam sollte sich deshalb zurückhalten - und ihr euch auch
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=5.html
Drew Brees, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Eisernes Gesetz: Keinen Quarterback aufstellen, der gegen die Secondary der Broncos antreten muss. Derek Carr stürzte von 513 auf 184 Yards ab, Brees droht das Gleiche
© getty
6/23
Drew Brees, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Eisernes Gesetz: Keinen Quarterback aufstellen, der gegen die Secondary der Broncos antreten muss. Derek Carr stürzte von 513 auf 184 Yards ab, Brees droht das Gleiche
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=6.html
Carson Palmer, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Cards sind haushoher Favorit, aber gut möglich, dass das Running Game die ganze Arbeit macht. Und wenn das Spiel früh entschieden ist, muss Palmer sowieso nicht viel werfen
© getty
7/23
Carson Palmer, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Cards sind haushoher Favorit, aber gut möglich, dass das Running Game die ganze Arbeit macht. Und wenn das Spiel früh entschieden ist, muss Palmer sowieso nicht viel werfen
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=7.html
Running Back, STARTS: Jonathan Stewart, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Stewart war in den letzten Wochen eine TD-Maschine für die Panthers. Und die Chiefs-Defense lässt 4,8 Yards pro Carry zu (Platz 30 in der Liga)
© getty
8/23
Running Back, STARTS: Jonathan Stewart, Carolina Panthers (vs. Kansas City Chiefs): Stewart war in den letzten Wochen eine TD-Maschine für die Panthers. Und die Chiefs-Defense lässt 4,8 Yards pro Carry zu (Platz 30 in der Liga)
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=8.html
Kapri Bibbs, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Nominell die zweite Wahl, bekam aber nach einem starken Spiel in Oakland die Garantie auf mehr Carries. Auch als Catcher aus dem Backfield gefährlich
© getty
9/23
Kapri Bibbs, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Nominell die zweite Wahl, bekam aber nach einem starken Spiel in Oakland die Garantie auf mehr Carries. Auch als Catcher aus dem Backfield gefährlich
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=9.html
David Johnson, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Inkompetenz der Run Defense in San Francisco kennt keine Grenzen - 193 Yards pro Spiel! Johnson ist ein Must-Start
© getty
10/23
David Johnson, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Die Inkompetenz der Run Defense in San Francisco kennt keine Grenzen - 193 Yards pro Spiel! Johnson ist ein Must-Start
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=10.html
Running Back, SITS: LeGarrette Blount, New England Patriots (vs. Seattle Seahawks): Nur 3,52 Yards erläuft Blount pro Carry, seitdem Brady wieder spielt. Dazu kommt: Die Seahawks haben erst zwei Rushing-TDs zugelassen
© getty
11/23
Running Back, SITS: LeGarrette Blount, New England Patriots (vs. Seattle Seahawks): Nur 3,52 Yards erläuft Blount pro Carry, seitdem Brady wieder spielt. Dazu kommt: Die Seahawks haben erst zwei Rushing-TDs zugelassen
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=11.html
Tudd Gurley, L.A. Rams (@New York Jets): Sophomore Slump? Die schwache O-Line? Was auch immer: Todd Gurley spielt eine statistisch schwache Saison. Zudem ist die Front Seven der Jets immer noch stark, die Secondary aber nicht - mehr Keenum, weniger Gurley
© getty
12/23
Tudd Gurley, L.A. Rams (@New York Jets): Sophomore Slump? Die schwache O-Line? Was auch immer: Todd Gurley spielt eine statistisch schwache Saison. Zudem ist die Front Seven der Jets immer noch stark, die Secondary aber nicht - mehr Keenum, weniger Gurley
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=12.html
Matt Jones, Washington Redskins (vs. Minnesota Vikings): Jones hat Knieprobleme, bekommt es mit der starken Vikes-Defense zu tun - und hat auch noch Carries an Rob Kelley verloren
© getty
13/23
Matt Jones, Washington Redskins (vs. Minnesota Vikings): Jones hat Knieprobleme, bekommt es mit der starken Vikes-Defense zu tun - und hat auch noch Carries an Rob Kelley verloren
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=13.html
Wide Receiver, STARTS: Larry Fitzgerald, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Gut erholt aus der Bye Week gegen die schwache Defense der Niners? Fitzgerald dürfte einige Targets bekommen
© getty
14/23
Wide Receiver, STARTS: Larry Fitzgerald, Arizona Cardinals (vs. San Francisco 49ers): Gut erholt aus der Bye Week gegen die schwache Defense der Niners? Fitzgerald dürfte einige Targets bekommen
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=14.html
Emmanuel Sanders, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Schwaches Running Game, viele Punkte der Saints - da wird Trevor Siemian einige Deep Balls in Richtung Sanders abfeuern
© getty
15/23
Emmanuel Sanders, Denver Broncos (@New Orleans Saints): Schwaches Running Game, viele Punkte der Saints - da wird Trevor Siemian einige Deep Balls in Richtung Sanders abfeuern
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=15.html
Ty Montgomery, Green Bay Packers (@Tennessee Titans): Wenn Montgomery bei euch als Receiver läuft, dann unbedingt aufstellen. Er bekommt als Dual Threat nämlich auch Carries aus dem Backfield
© getty
16/23
Ty Montgomery, Green Bay Packers (@Tennessee Titans): Wenn Montgomery bei euch als Receiver läuft, dann unbedingt aufstellen. Er bekommt als Dual Threat nämlich auch Carries aus dem Backfield
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=16.html
Wide Receiver, SITS: Brandon Marshall, New York Jets (@L.A. Rams): Seit vier Spielen hat er die 70 Yards nicht mehr geknackt, nur zwei TDs in diesem Jahr - und der angeschlagene Fitzpatrick fällt vielleicht auch noch aus
© getty
17/23
Wide Receiver, SITS: Brandon Marshall, New York Jets (@L.A. Rams): Seit vier Spielen hat er die 70 Yards nicht mehr geknackt, nur zwei TDs in diesem Jahr - und der angeschlagene Fitzpatrick fällt vielleicht auch noch aus
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=17.html
Jarvis Landry, Miami Dolphins (@San Diego Chargers): Durch Jay Ajayi hat Landry Targets verloren und wird hat Team durch Stills und Parker Konkurrenz. Außerdem ist die Pass-D der Chargers Top 10
© getty
18/23
Jarvis Landry, Miami Dolphins (@San Diego Chargers): Durch Jay Ajayi hat Landry Targets verloren und wird hat Team durch Stills und Parker Konkurrenz. Außerdem ist die Pass-D der Chargers Top 10
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=18.html
Allen Robinson, Jacksonville Jaguars (vs. Houston Texans): Robinsons Leistungen sind in dieser Saison extrem wechselhaft, Bortles sieht weiter schrecklich aus, und die Texans-D lässt nicht viele Fantasy Points bei Wideouts zu
© getty
19/23
Allen Robinson, Jacksonville Jaguars (vs. Houston Texans): Robinsons Leistungen sind in dieser Saison extrem wechselhaft, Bortles sieht weiter schrecklich aus, und die Texans-D lässt nicht viele Fantasy Points bei Wideouts zu
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=19.html
Tight Ends, STARTS: Jimmy Graham, Seattle Seahawks (@ New England Patriots): Nach der grandiosen Vorstellung gegen Buffalo ist klar: Graham ist back. Die Defense der Pats ist nicht überragend, und Linebacker Collins haben sie ja vor kurzem getradet
© getty
20/23
Tight Ends, STARTS: Jimmy Graham, Seattle Seahawks (@ New England Patriots): Nach der grandiosen Vorstellung gegen Buffalo ist klar: Graham ist back. Die Defense der Pats ist nicht überragend, und Linebacker Collins haben sie ja vor kurzem getradet
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=20.html
Antonio Gates, San Diego Chargers (vs. Miami Dolphins): Gates ist gerade in der Red Zone das Lieblingsziel von Philip Rivers. In den letzten drei Wochen: 28 Targets, 14 Catches, 2 Touchdowns. Daheim ein Muss!
© getty
21/23
Antonio Gates, San Diego Chargers (vs. Miami Dolphins): Gates ist gerade in der Red Zone das Lieblingsziel von Philip Rivers. In den letzten drei Wochen: 28 Targets, 14 Catches, 2 Touchdowns. Daheim ein Muss!
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=21.html
Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (@Washington Redskins): Unter dem neuen OC Pat Shurmur kommt Rudolph einfach nicht zum Zug: Nur sechs Catches für 32 Yards in den letzten zwei Partien
© getty
22/23
Kyle Rudolph, Minnesota Vikings (@Washington Redskins): Unter dem neuen OC Pat Shurmur kommt Rudolph einfach nicht zum Zug: Nur sechs Catches für 32 Yards in den letzten zwei Partien
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=22.html
Coby Fleener, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Denvers Defense gegen TEs ist solide, erst zwei Touchdowns. Außerdem wird Fleener derzeit im eigenen Team von Josh Hill überflügelt und bekommt immer weniger Snaps
© getty
23/23
Coby Fleener, New Orleans Saints (vs. Denver Broncos): Denvers Defense gegen TEs ist solide, erst zwei Touchdowns. Außerdem wird Fleener derzeit im eigenen Team von Josh Hill überflügelt und bekommt immer weniger Snaps
/de/sport/diashows/NFL/fantasy-football/2016/tipps-week-10/starts-sits-brees-johnson-newton-mariota,seite=23.html
 

Das fiel auf:

  • Er werde nicht "Reise nach Jerusalem" mit seinen Quarterbacks spielen, hatte Browns-Coach Hue Jackson noch am Montag gesagt. "Ich habe mich für Cody entschieden." Diese Entscheidung hat nicht lange gehalten - und den Wechsel im Laufe der Partie kann man durchaus in Frage stellen. Unabhängig von McCowns schwacher Leistung, wohlgemerkt! Kessler war sicherlich nicht überragend, aber auch keine Katastrophe, die Ravens waren gerade erst in Führung gegangen. Was die Browns davon haben, das Selbstbewusstsein des Rookies durch die Hereinnahme eines 37-Jährigen anzukratzen, ist ihr Geheimnis. Es roch danach, dass Jackson um jeden Preis den ersehnten Sieg einfahren wollte. Hat nicht geklappt - und gleichzeitig wurde auch noch Kessler geopfert.
  • Das Problem der Browns liegt aber sicher nicht nur auf der Quarterback-Position. Das Spiel der Offensive Line an diesem Abend war schwach: Vier zugelassene Sacks, dazu konnte man dem Running Game überhaupt keine Lücken öffnen. 13 Carries für 33 Yards sprechen Bände, zumal die Partie ja über weite Strecken noch offen war. Und die Defense? Die hat laut ESPN nun elf Spiele in Folge mindestens 25 Punkte zugelassen. Zwei Spiele fehlen noch zum Rekord ...
  • Steve Smith Sr. hatte seine Karriere ja eigentlich schon beendet. Nun ist der 37-Jährige aber doch weiter dabei - und er klettert weiter die Bestenlisten hinauf. 5 Catches für 60 Yards und einen Touchdown - damit überholte er Reggie Wayne und steht mit 14.349 Yards nun hinter Marvin Harrison (14.580) auf Rang acht. Der Touchdown war der 83. in seiner Karriere, auch das bedeutet Rang acht all-time.
  • Kaum zu glauben, aber wahr. Der letzte Quarterback, der mit den Browns ein Spiel gewinnen konnte, heißt weiterhin Johnny Manziel.

Der NFL-Spielplan im Überblick

Stefan Petri

Diskutieren Drucken Startseite

Stefan Petri(Redaktion)

Stefan Petri, Jahrgang 1983, ist seit 2012 für SPOX.com tätig. Aufgewachsen in Hemsbach an der schönen Bergstraße, verschlug es ihn nach seinem Anglistik- und Geschichtsstudium in Heidelberg nach München. Festes Mitglied im NFL- und im NBA-Ressort, kümmert sich als Sports-Allrounder u.a. auch um Tennis, Baseball, Snooker, Wintersport, etc.

Live-Stream
Trend

Der MVP in dieser Saison wird...

Tom Brady
Derek Carr
Ezekiel Elliott
David Johnson
Matt Ryan
Ein anderer Spieler

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.