NFL-Roundup: Week 7

Pats bezwingen Jets in der Overtime

Von SPOX
Montag, 22.10.2012 | 08:01 Uhr
"Auf ein Wort!" Tom Brady (l.) und Mark Sanchez kreuzen nach dem Patriots-Erfolg verbal die Klingen
© Getty
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Die New England Patriots haben den Division-Kracher gegen die New York Jets trotz eines miesen Schlussviertels doch noch für sich entschieden - in der Overtime. Die New York Giants behielten dank Eli Manning und Victor Cruz im Duell mit Washington die Oberhand. Houston besiegte zum ersten Mal in der Franchise-Historie die Ravens und Titans-Running-Back Chris Johnson sorgte in Buffalo für staunende Gesichter. Das Monday-Night-Game geriet zur Defensiv-Schlacht. Lions-Wide-Reveiver Nate Burleson zog sich im dritten Viertel einen Beinbruch zu.

Chicago Bears (5-1) - Detroit Lions (2-4) 13:7 (10:0, 0:0, 3:0, 0:7)

QB: Jay Cutler (16/31, 150 YDS, 1 TD) - Matthew Stafford (28/46, 261 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Matt Forte (22 CAR, 96 YDS) - Mikel Leshoure (12 CAR, 63 YDS)

WR: Brandon Marshall (6 REC, 81 YDS, 1 TD) - Ryan Broyles (3 REC, 51 YDS, 1 TD)

Vierter Sieg in Serie für die Chicago Bears! Nach ihrem Touchdown zu Beginn der Partie verließen sich die Gastgeber allein auf ihre Defensive. Mit Erfolg: Erst im Schlussabschnitt kamen die Lions zu ihren ersten Zählern.

Jay Cutler erlitt in der ersten Hälfte eine Rippenprellung. Der Bears-QB musste für einen Spielzug raus und wurde untersucht, doch nach der Pause stand er wieder auf dem Feld, bejubelt von den Bears-Fans spielte er weiter.

"Er ist ein harter Junge", zuckte Chicago-Coach Lovie Smith anschließend befragt die Schultern. "Die meisten dachten, Jay würde aufgeben. Aber solange es kein gebrochenes Bein ist oder so etwas, wird er immer aufstehen." Es habe Schmerzen gehabt, sich aber durchgebissen, so Smith.

Insgesamt bekleckerte sich Cutler mit Pässen für lediglich 150 Yards und weniger als 50prozentiger Passquote nicht gerade mit Ruhm. Doch sein TD-Pass über 7 Yards auf Brandon Marshall nach 11:22 Minuten im ersten Viertel erwies sich als Spiel entscheidend.

Saisonende für Detroits Burleson: Die Detroit Lions müssen für den Rest der Saison auf Nate Burleson verzichten. Der Wide Receiver brach sich bei einem Tackle im dritten Viertel das Bein.

Sechs Wochen Pause für Packers-Safety Woodson: Charles Woodson hat sich beim Sieg über die Rams einen Schlüsselbeinbruch zugezogen. Green Bays Safety fällt damit sechs Wochen aus.

Panthers trennen sich von GM Marty Hurney: Die fünfte Niederlage brachte das Fass zum Überlaufen. Die Carolina Panthers haben sich von General Manager Marty Hurney getrennt. Klubbesitzer Jerry Richardson sprach von einer "extrem schweren" Entscheidung.

Hurney hatte seinen Posten 2002 übernommen. Im Februar 2004 hatten die Panthers beim einzigen Superbowl-Einzug ihrer Franchise-Geschichte gegenüber den Patriots den Kürzeren gezogen.

New England Patriots (4-3) - New York Jets (3-4) 29:26 OT (14:7, 2:3, 7:3, 3:13, 3:0)

QB: Tom Brady (26/42, 259 YDS, 2 TD) - Mark Sanchez (28/41, 328 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Stevan Ridley (17 CAR, 65 YDS) - Shonn Greene (16 CAR, 54 YDS, 1 TD)

WR: Rob Gronkowski (6 REC, 78 YDS, 2 TD) - Jeremy Kerley (7 REC, 120 YDS)

Im Schlussviertel war den Patriots das Match schon so gut wie aus den Händen geglitten. Am Ende lag es an den Fehlern der Jets, dass Tom Brady und Co. doch noch feiern durften. Es war der erste Crunchtime-Sieg im vierten engen Saisonspiel für die Patriots, die nun die Division allein anführen.

"Die ganze Zeit habe ich gedacht: 'Hey, das kann doch nicht schon wieder passieren. Wir müssen nur alle vier Viertel lang fighten, sie am Ende bei einem Field Goal halten'", sagte Rob Ninkovich. Der Pats-Linebacker zwang die Jets schließlich in der Overtime zum entscheidenden Fehler, als er Mark Sanchez den Ball aus der Hand schlug und das Fumble festhielt. Zuvor hatte Pats-Kicker Stephen Gostkowski New Englands OT-Ballbesitz mit einem Field Goal aus 48 Yards in 3 Zähler umgemünzt.

Für das Play der Partie sorgte Devin McCourty im ersten Viertel beim Stand von 0:7. Der Pats-Cornerback schnappte sich den Kickoff in der eigenen Endzone, schlüpfte mitten durch die gegnerischen Reihen, als sei es nichts, und brachte den Ball über die gesamten 104 Yards zum ersten Touchdown der Gastgeber.

N.Y.-Coach Rex Ryan wusste, dass sein Team das Spiel in der regulären Spielzeit verloren hatte. "Wir haben zu viele Fehler gemacht, aber wir hatten unsere Möglichkeiten." Sanchez hatte bei einer 20:23-Führung im dritten Viertel einen guten Pass auf Stephen Hill geworfen. Dieser stand völlig frei und hätte den Jets mit einem Catch ein First Down an der 20-Yard-Linie der Patriots mit der Aussicht auf eine TD-Chance beschert. Doch Hill ließ den Ball fallen. Und statt einer Führung sprang lediglich der Ausgleich durch Nick Folks 43-Yard-Field Goal heraus.

"Ich glaube, Hill plante einen Riesenspielzug", kritisierte Coach Ryan, "aber du musst erst den Ball fangen, dann kannst dui dir Gedanken über den Run machen."

Zwar gingen die Jets durch Kicker Folks noch einmal mit 26:23 in Führung, doch mit Ablauf der Uhr bescherte sein Gegenüber Gostkowski den Pats aus 43 Yards die Overtime.

New York Giants (5-2) - Washington Redskins (3-4) 27:23 (0:3, 13:10, 0:0, 14:10)

QB: Eli Manning (26/40, 337 YDS, 1 TD, 2 INT) - Robert Griffin III (20/28, 258 YDS, 89 Rush-YDS, 2 TD, 1 INT, 2 FUM)

RB: Ahmad Bradshaw (12 CAR, 43 YDS, 1 TD) - Alfred Morris (22 CAR, 120 YDS)

WR: Victor Cruz (7 REC, 131 YDS, 1 TD) - Santana Moss (3 REC, 67 YDS, 2 TD)

Überragend: Der Touchdown-Pass von Robert Griffin III im Schlussviertel. Mit einem Wurf über 30 Yards setzte der Rookie-QB der Redskins Santana Moss zentimetergenau in Szene. Der Wide Receiver fing den Ball aus vollem Lauf in der gegnerischen Endzone. Washington ging 1:32 Minuten vor Ende der Partie mit 23:20 in Führung.

Doch es reichte nicht, Manning und Cruz verdarben die Redskins-Party, bevor sie begonnen hatten. Manning schnappte sich den Kickoff von Lawrence Tynes und entschied das Spiel mit einem 77-Yards-TD-Pass auf Cruz. Was für Nerven hat dieser QB!

Buffalo Bills (3-4) - Tennessee Titans (3-4) 34:35 (14:14, 6:7, 14:7, 0:7)

QB: Ryan Fitzpatrick (27/35, 225 YDS, 3 TD, 1 INT, 1 FUM) - Matt Hasselbeck (22/33, 205 YDS, 1 TD)

RB: Fred Jackson (9 CAR, 71 YDS) - Chris Johnson (18 CAR, 195 YDS, 2 TD)

WR: Steve Johnson (5 REC, 71 YDS, 1 TD) - Nate Washington (6 REC, 43 YDS, 1 TD)

Tennessees Matchwinner Chris Johnson hat in Buffalo mit 195 Yards in 18 Läufen für staunende Gesichter gesorgt. Dennoch war es erneut ein Zittersieg für die Titans, die die Partie erst im Schlussviertel für sich entschieden. Nate Washington verwandelte 1:03 Minuten vor Schluss einen 15-Yard-TD-Pass von Matt Hasselbeck zum Endstand.

Johnson hatte die ersten beiden Touchdowns für Tennessee jeweils nach einem Kick von Rob Bironas erzielt. Während der erste Run mit 16 Yards noch ganz menschlich daher kam, rockte er das gegnerische Stadion bei seinem TD zum 14:7 mit einem Lauf über 83 (!) Yards.

Ganz nebenbei schrieb Johnson damit Geschichte: Es war sein 4. Touchdown-Run aus mehr als 80 Yards Entfernung. Damit führt der Running Back nun die Rekordliste vor so illustren Kollegen wie Barry Sanders und O.J. Simpson an.

Cincinnati Bengals (3-4) - Pittsburgh Steelers (3-3) 17:24 (7:3, 7:11, 3:3, 0:7)

QB: Andy Dalton (14/28, 105 YDS, 1 TD, 1 INT) - Ben Roethlisberger (27/37, 278 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Benjarvus Green-Ellis (18 CAR, 69 YDS) - Jonathan Dwyer (17 CAR, 122 YDS)

WR: Ryan Whalen (4 REC, 31 YDS) - Antonio Brown (7 REC, 96 YDS)

Pittsburgh ist doch noch da! Big Ben hat erschöpfte Steelers zum dritten Saisonsieg geführt. Zwar sorgten Roethlisbergers Pässe diesmal für ungewöhnlich wenig Raumgewinn, doch sein Gegenüber Andy Dalton erwischte noch einen viel miserableren Abend: Lediglich 50 Prozent angekommene Pässe für mickrige 105 Yards. Dazu 1 Interception beim Stand von 14:6 für Cincinnati unmittelbar vor der Halftime.

Dalton rutschte der Ball nahe der eigenen Endzone aus den Händen. Roethlisberger verwandelte das Geschenk der Bengals in einen 9-Yard-Touchdown-Pass auf Heath Miller. Mit der anschließenden Two-Point-Conversion glich Pittsburgh 24 Sekunden vor der Pause doch noch aus.

Für die Entscheidung sorgte Chris Rainey früh im Schlussviertel, als er einen 11-Yard-Lauf mit dem Touchdown abschloss. Diese Führung schaukelten die ersatzgeschwächten Gäste nach Hause. Steelers-Urgestein Troy Polamalu hatte in Cincinnati sein viertes der letzten fünf Spiele wegen einer Wadenverletzung verpasst.

Der Druck auf Roethlisberger in seiner alten Heimat war entsprechend groß. "Das war ein Auswärtssieg, was uns eine Menge bedeutet, gerade in dieser feindlichen Atmosphäre. Ich kann ihnen gar nicht sagen, wie wichtig das für uns war", sagte Pittsburghs QB schließlich mächtig erleichtert.

Houston Texans (6-1) - Baltimore Ravens (5-2) 43:13 (9:3, 20:0, 7:7, 7:3)

QB: Matt Schaub (23/37, 256 YDS, 2 TD) - Joe Flacco (21/43, 147 YDS, 1 TD, 2 INT, 1 FUM)

RB: Arian Foster (19 CAR, 98 YDS, 2 TD) - Ray Rice (9 CAR, 42 YDS)

WR: Kevin Walter (9 REC, 74 YDS, 1 TD) - Torrey Smith (4 REC, 41 YDS)

Erster Sieg der Franchise-Geschichte für Houston gegen die Ravens! Damit setzten sich die Texans an die Spitze der AFC. Baltimore machte es Matt Schaub und Co. aber auch nicht gerade schwer. Quarterback Joe Flacco unterliefen zu viele Fehler.

Ravens-Linebacker Terrell Suggs feierte ein starkes Comeback nach Achillessehnen-OP im Mai. Suggs sackte Schaub und stieg direkt mit 3 Solo Tackles ein - insgesamt bot Baltimore aber zu wenig Gegenwehr.

Tampa Bay Buccaneers (2-4) - New Orleans Saints (2-4) 28:35 (14:7, 7:21, 0:0, 7:7)

QB: Josh Freeman (24/42, 420 YDS, 3 TD) - Drew Brees (27/37, 377 YDS, 4 TD, 1 INT)

RB: Doug Martin (16 CAR, 85 YDS, 1 TD) - Pierre Thomas (13 CAR, 32 YDS, 1 TD)

WR: Vincent Jackson (7 REC, 216 YDS, 1 TD) - Lance Moore (9 REC, 121 YDS)

Buccaneers-QB Josh Freeman spielte herausragend, doch für den Sieg reichte es gegen diese Saints nicht. Auch, weil Drew Brees eben diesen einen Touchdown mehr ablieferte.

St. Louis Rams (3-4) - Green Bay Packers (4-3) 20:30 (3:10, 3:0, 0:7, 13:14)

QB: Sam Bradford (21/34, 255 YDS, 1 TD, 1 INT) - Aaron Rodgers (30/37, 342 YDS, 3 TD)

RB: Steven Jackson (12 CAR, 57 YDS, 1 TD) - Alex Green (20 CAR, 35 YDS)

WR: Chris Givens (3 REC, 73 YDS) - Randall Cobb (8 REC, 89 YDS, 2 TD)

Die nächste grandiose Vorstellung von Aaron Rodgers und der Packers-Defense. Und fast ein Heimsieg für Green Bay. Die Packers-Fans waren in St. Louis nicht zu überhören und trugen ihr Team zum vierten Saisonsieg.

"Das ist einer der kürzeren Trips für unsere Fans, aber immer noch ein Wahnsinn. Vielleicht etwa acht Stunden Fahrt, wenn man ordentlich Gas gibt", wusste Rodgers den Einsatz der Anhänger zu schätzen. "Ihre Gesänge waren unglaublich."

Rams-Defensive End Chris Long gab zu, dass diese Anfeuerung für den Gegner sein Team durchaus beeindruckte. "Ich hab ja erwartet, dass sie hier zahlreich vertreten sein würden, aber wir haben sie einfach nicht zum Schweigen bringen können heute."

Zwar wurde auch Rodgers in der ersten Hälfte 3 Mal gesackt, aber danach berappelte er sich. Rodgers knackte zudem mit 150 TD-Pässen und 42 Interceptions Dan Marinos NFL-Rekord (69) mit den wenigsten Interceptions bei der 150er-Marke. Neben Wide Receiver Randall Cobb (2 TD) scorte auch Jordy Nelson (1 TD).

Carolina Panthers (1-5) - Dallas Cowboys (3-3) 14:19 (0:0, 7:3, 0:10, 7:6)

QB: Cam Newton (21/37, 233 YDS, 64 Rush-YDS, 1 TD, 1 INT, 1 FUM) - Tony Romo (24/34, 227 YDS, 1 TD)

RB: Jonathan Stewart (10 CAR, 35 YDS) - Felix Jones (15 CAR, 44 YDS)

WR: Brandon LaFell (4 REC, 53 YDS, 1 TD) - Miles Austin (5 REC, 97 YDS, 1 TD)

3:7 lag Dallas zu Beginn des dritten Viertels noch zurück, ehe Wide Receiver Miles Austin mit einem Double Play für den ersten Touchdown sorgte. Austin brachte zunächst einen Pass von XY von der eigenen 38-Yard-Linie über 36 Yards sicher in die gegnerische Hälfte. Direkt im Anschluss schlich er sich an der linken Seitenlinie erneut in den Rücken seines Bewachers. Austin vollendete nach weiteren 26 Yards zum Touchdown. Dallas dank Austin nun 10:7 vorn und die Cowboys damit auf Siegkurs.

Indianapolis Colts (3-3) - Cleveland Browns (1-6) 17:13 (7:0, 7:6, 3:7, 0:0)

QB: Andrew Luck (16/29, 186 YDS, 2 Rush-TD, 1 FUM) - Brandon Weeden (25/41, 264 YDS, 2 TD, 1 FUM)

RB: Vick Ballard (20 CAR, 84 YDS) - Montario Hardesty (7 CAR, 28 YDS)

WR: Reggie Wayne (6 REC, 73 YDS) - Josh Gordon (2 REC, 59 YDS, 1 TD)

Minnesota Vikings (5-2) - Arizona Cardinals (4-3) 21:14 (7:0, 7:7, 7:0, 0:7)

QB: Christian Ponder (8/17, 58 YDS, 1 TD, 2 INT) - John Skelton (25/36, 262 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Adrian Peterson (23 CAR, 153 YDS, 1 TD) - LaRod Stephens-Howling (20 CAR, 104 YDS, 1 TD)

WR: Percy Harvin (4 REC, 37 YDS, 1 TD) - Andre Roberts (7 REC, 103 YDS, 1 TD)

Oakland Raiders (2-4) - Jacksonville Jaguars (1-5) 26:23 OT (3:7, 3:10, 7:3, 10:3, 3:0)

QB: Carson Palmer (26/46, 298 YDS, 1 TD, 1 INT) - Blaine Gabbert (8/12, 110 YDS, 1 TD)

RB: Darren McFadden (19 CAR, 53 YDS) - Rashad Jennings (21 CAR, 44 YDS, 1 TD)

WR: Darrius Heyward-Bey (4 REC, 85 YDS) - Cecil Shorts III (4 REC, 79 YDS, 1 TD)

Der 7. Spieltag im Überblick

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