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Gore überrennt die Seahawks

Von SPOX
Freitag, 19.10.2012 | 07:55 Uhr
Frank Gore (r.) war von den Seahawks kaum zu halten
© Getty
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San Francisco hat sich für die herbe Pleite gegen die Giants rehabilitiert. Beim Erfolg über Seattle lief vor allem Frank Gore zur Höchstform auf. 49ers-Quarterback Alex Smith erwischte dagegen erneut einen gebrauchten Tag.

San Francisco 49ers (5-2) - Seattle Seahawks (4-3) 13:6 (3:3, 0:3, 7:0, 3:0)

QB: Alex Smith (14/23, 140 YDS, 1 TD, 1 INT) - Russell Wilson (9/23, 122 YDS, 1 INT)

RB: Frank Gore (16 CAR, 131 YDS) - Marshawn Lynch (19 CAR, 103 YDS)

WR: Michael Crabtree (4 REC, 31 YDS) - Ben Obomanu (3 REC, 50 YDS)

Die 49ers grüßen erst mal wieder alleine von der Spitze der NFC West. Und wem haben sie das zu verdanken? Vor allem Frank Gore und ihrer Defense.

Der Running Back erlief satte 131 Yards und hatte mit seinem dritten 100-Yards-Plus-Spiel in diesem Jahr großen Anteil an San Franciscos fünftem Saisonsieg. "Wenn ich einmal in meinem Rhythmus bin, fühle ich mich unaufhaltbar", so Gore.

Die Partie im Candlestick Park war - wie von Jim Harbaugh bereits im Vorfeld erwartet - ein echter Fight. "Was für ein Kampf von meinen Jungs! Was die physisch vor allem in der zweiten Hälfte abgeliefert haben, habe ich überhaupt noch nie gesehen", so der 49ers-Coach.

Smith mit Problemen

Der Gastgeber konnte sogar verschmerzen, dass Alex Smith erneut einen gebrauchten Tag erwischte. Mit seiner fünften Interception der Saison hat der Quarterback bereits jetzt so viele auf dem Konto wie im kompletten letzten Jahr.

Zumindest brach Smith den Bann und sorgte im dritten Abschnitt zusammen mit Delanie Walker für den ersten Touchdown seit sieben Vierteln, nachdem San Francisco zuletzt gegen die Giants mit 3:26 unterging.

Seahawks-Kicker hatte Steven Hauschka hatte die Gäste zuvor mit zwei Field Goals aus 52 bzw. 35 Yards in Führung gebracht.

Wilson wirkungslos

Auch Seattles Quarterback lief nicht gerade zur Höchstform auf. Nachdem er vier Tage zuvor mit zwei späten Touchdown-Pässen noch die Patriots schockte, blieb Russell Wilson weitestgehend wirkungslos.

"Das war einfach nur frustrierend. Wir hätten viele Sachen besser machen müssen. Das gilt auch für mich persönlich", so der Rookie. Die Chance zur Wiedergutmachung bekommen Wilson und Co. in der nächsten Woche bei den Lions. Auf San Francisco wartet das nächste Prime-Time-Game, diesmal in Arizona.

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