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NBA

Warriors: Kein Besuch im Weißen Haus?

SID
Bei ihrem Titel 2015 besuchten Steve Kerr und Co. Barack Obama

Die Golden State Warriors sind NBA Champion. Traditionell wird der Präsident der USA das siegreiche Team ins Weiße Haus einladen, doch die Dubs sind ob eines Besuchs bei Donald Trump zwiegespalten.

Gerüchten zufolge könnten die Warriors die Einladung einstimmig ablehnen. Andre Iguodala sagte gegenüber USA Today: "Vielleicht lädt Trump und nicht ein und wir gehen nicht hin. Oder wir sagen nichts, beide Seiten machen keine große Sache daraus und wir gehen weiterhin getrennte Wege. Ihr könnt alle darüber schreiben. Vielleicht rufe ich ihn auch an und sage, dass er einfach auf Nachfragen einfach antworten soll, wir hätten keinen gemeinsamen Termin gefunden. Und wenn ihr alle etwas darüber geschrieben habt dann sagen wir: 'Fake News'"

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Coach Steve Kerr, Stephen Curry und Draymond Green haben sich bereits in der Vergangenheit kritisch gegenüber der Trump-Regierung geäußert.

Der POTUS empfing in seiner Amtszeit bereits zwei Champions: die Super-Bowl-Sieger New England Patriots und das College-Football-Team aus Clemson.

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