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News und Gerüchte

Medien: Lawson zu den Pacers

Von SPOX
Freitag, 04.03.2016 | 15:50 Uhr
Lawson war zuletzt bei den Rockets unter Vertrag
© getty
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Die Pacers verstärken wohl ihren Backcourt, der König wehrt sich gegen Kritik. Während sich Jenkins auf die Suns freut, ist Goran Dragic froh, dass er weg aus Arizona ist. Van Gundy beneidet die Spurs und Pau Gasol kann sich einen Verbleib in Chicago vorstellen. Außerdem: Rookie Turner feiert eine Premiere.

Medien: Lawson nach Indiana

Gestern ließ Houston noch verlauten, dass sie sich die Dienste von China-Legionär Michael Beasley gesichert hätten, da findet ein ehemaliger Rocket nur einen Tag später auch gleich einen neuen Job. Ty Lawson soll nach Informationen von Yahoo Sport bei den Indiana Pacers einen Vertrag bis Saisonende unterschreiben. Derzeit wartet die Franchise aus Indianapolis noch auf einen erfolgreichen Buyout von Chase Budinger. Spätestens zum Wochenende sollen beide Deals unter Dach und Fach sein. Bei den Pacers soll Lawson den Backup von George Hill mimen.

James wehrt sich gegen Kritik

Nachdem bekannt wurde, dass sich LeBron James und Dwyane Wade in Miami getroffen hatten, um eine Runde zu trainieren, blieb die Kritik am König nicht aus. So sei es laut verbreiteter Meinung unpassend, mit einem potentiellen Playoff-Gegner während der Saison in die Halle zu gehen. Doch James schlug nun verbal zurück: "Das interessiert mich nicht. Ich wäre auch nach Los Angeles, doch das ist fast fünf Flugstunden entfernt, Miami nur zweieinhalb. Ich wollte in die Sonne und gleichzeitig trainieren. Mehr muss ich nicht dazu sagen."

Jenkins freut sich über Spielzeit

Den Abschied von den Mavs erlebte John Jenkins mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zwar bedankte sich der Guard artig für seine lehrreiche Zeit in einer tollen Organisation, doch blickte er seiner Zeit in Phoenix freudig entgegen: "Dieser Schritt war wichtig, da ich in den letzten zweieinhalb Jahren nicht viel gespielt habe", erklärte er gegenüber The Arizona Republic.

Gasol kann sich Verbleib in Chicago vorstellen

Pau Gasol hat in einem Interview nach den Gerüchten über einen möglichen Abgang bei den Chicago Bulls seine Bereitschaft zur Vertragsverlängerung signalisiert: "Wir werden sehen, was passiert. Aber die Tür zu den Bulls ist offen. Chicago wird immer meine erste Option sein. Das hängt natürlich davon ab, ob sie mich halten wollen. Geld ist nicht das wichtigste Element, ich habe auch hier Einbußen hingenommen, um noch einen Ring zu holen. Doch am Ende will ich einfach für mein Spiel wertgeschätzt werden."

Dragic froh über Suns-Abgang

"Ich bin wirklich froh, dass ich da weg bin", erklärte Goran Dragic auf die Frage, wie er derzeit die Situation bei seinem ehemaligen Arbeitgeber bewerte: "Ich habe mich dort nicht wirklich wohl gefühlt, man wusste nie, was einen erwartet. Ich wollte eine stabile Organisation. Jedoch verfolge ich die Suns nicht mehr sonderlich." Phoenix steht seit dem Abgang des Spielmachers bei einer Bilanz von 25-63 und entließ bereits früh in der Saison Coach Jeff Hornacek.

Turner und Towns Rookies des Monats

Myles Turner (Osten) und Karl-Anthony Towns (Westen) wurden zu den Rookies des Monats gekürt. Turner wurde zum ersten Mal mit dieser Auszeichnung geehrt, nachdem er im vergangenen Monat 13,4 Punkte (bei 51 Prozent FG) und 6,6 Rebounds pro Spiel erzielte. Dazu verbuchte er seine ersten zwei Double-Double der Karriere.

Towns ist schon zum vierten Mal in Folge von der Liga ausgezeichnet worden und führte den Rookie-Jahrgang in diesem Monat in Punkten (21,1), Rebounds (11,8) und Minuten (34,6) an. Am 27. Februar gelang ihm sogar sein Karrierebestwert von 35 Punkten gegen die Raptors.

Stan Van Gundy beneidet Spurs

Der Detroit-Coach würde auch gerne einen tiefen Kader wie die Spurs trainieren, doch die Texaner haben seiner Meinung nach den Vorteil, dass die großen Namen nicht nach Marktwert bezahlt werden: "Wenn du nicht so viel an deine Stars zahlen musst, dann ist es ziemlich einfach, einen tiefen Kader aufzubauen. Uns steht grundsätzlich der Salary Cap im Weg. Bei den Spurs spielen Duncan, Parker, West und Ginobili unter Marktniveau. Aber sie haben die überzeugenden Argumente und machen einen tollen Job."

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